Hoaxilla, der Podcast für die Zielgruppe “ich”

13 11 2012

Bisher habe ich das Medium “Podcast” weitestgehend gemieden. Warum? Ich habe mich in einem Sammelsurium aus diversen Ratgebern sowie nicht lustiger Comedy Sendungen einschlägiger Radiosender, Online Lernangeboten und meinem Empfinden nach mehr schlecht als recht in die digitale Welt hinaus posauntem techlastigem Angebot nicht sonderlich wohl gefühlt. Hat mir ein Podcast dem ersten Eindruck nach gut gefallen, wurde ich des Hörens nach kurzer Zeit schnell wieder überdrüssig. Sei es der Tatsache geschuldet, dass nach einem “One Hit Wonder” einfach keine fesselnden Themen mehr behandelt wurden oder die Wiederkehr neuer Folgen so kurz war, dass ich einfach nicht hinterher kam. So schnell das kostenlose Abonnement begann, wurde es auch wieder beendet. Zu jedem Topf gehört auch ein Deckel? Nein, dache ich. Die Zielgruppe “ich” wurde einfach nicht bedient. Damit lag ich bis vor ein paar Wochen jedoch vollkommen falsch!

Vorstellen möchte ich euch daher meinen (im Abonnement einzigen) Lieblingspodcast: Hoaxilla
“Hoax”, das englische Wort für Falschmeldung, gibt Sinn und Zweck dieser Sendung bereits recht schön wieder: Die Untersuchung mysteriöser Sachverhalte aus Zeitgeschichte und Wissenschaft auf Basis belegbaren Datenmaterials in lockerer und unterhaltsamer Atmosphäre. Der nach eigenem Titel “skeptische Podcast aus Hamburg” hat in seinen bisher 107 Folgen die unaufgeklärte Mordserie des Zodiac Killers ebenso behandelt wie die Frage nach der spontanen menschlichen Selbstentzündung oder das Buch, das niemand lesen kann.

Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, den Urban Legends des Moderatorenpärchens Alexa und Alex zu lauschen, kann sich auf interessante Geschichten aus dem Blickwinkel des Skeptikers freuen. Viel Spaß beim Reinhören. :-)

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