jobmensa.de – Jobbörse für Studenten

23 05 2009

Studenten sind dafür bekannt nicht gerade immer das nötige Kleingeld in der Tasche zu haben. Das monatliche BAföG oder die finanzielle Unterstützung von Verwandten reicht zur Bestreitung aller Kosten dabei leider oft nicht aus. In den meisten Fällen ist ein Minijob die einzige Lösung. Doch wo eine geeignete Arbeitsstelle finden?!?

Neben dem Stellenmarkt im Lokalanzeiger oder dem Schwarzen Brett der Universität bietet das Internet eine weitere Möglichkeit. Dort sind mittlerweile zahlreiche Jobbörsen zu finden. Eine Suche bei den einzelnen Anbietern ist meiner Erfahrung nach jedoch ziemlich zeitaufwändig. Das gewünschte Ergebnis ist leider selten dabei.

Kürzlich bin ich auf die Homepage von Jobmensa gestoßen. Diese noch junge Plattform ist ausschließlich als kostenlose Jobbörse für Studenten ausgelegt.

Um die Suchfunktion nach interessanten Angeboten nutzen zu können, ist zunächst eine Registrierung notwendig. Das eigene Profil wird ausgefüllt, die gewünschten Vorstellungen an die künftigen Stellenanzeigen (beispielsweise Heimarbeit, Branche, Tätigkeitsfeld) ausgewählt. Danach kann das eigentliche Bewerben auch schon losgehen.

Jobmensa wurde erst kürzlich von der Financial Times Deutschland zum “Gründer des Monats April” gewählt. Laut dem Existenzgründerblog kann sich das Unternehmen sowohl über 32.000 registrierte Studenten als auch 1.200 angemeldete Unternehmen aus ganz Deutschland erfreuen. Mehr als 400 neue Stellenanzeigen sind alleine im April hinzugekommen.

Ich selbst bin auch bei Jobmensa registriert. Die Handhabung ist einfach, Suchergebnisse werden schnell und übersichtlich angezeigt. Meiner Meinung nach ist eine Anmeldung auf alle Fälle lohnenswert.

Viel Erfolg bei der Jobsuche!

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15 Antworten zu “jobmensa.de – Jobbörse für Studenten”

23 05 2009
Alex (23:17:06) :

Hi,
sehr interessant und ich habe auch jemanden in meiner Familie, der gerade studiert. Jobmensa könnte ich demnach auch ihr empfehlen. Zumindest hört sich dieses Jobportal auf den ersten Blick gut und nützlich an. Wie es von innen ausschaut, wird man wahrscheinlich nur als Stundent/in erfahren oder!?

Ist die Registrierung bei Jobmensa nur auf Studierende ausgelegt?

24 05 2009
Isa (08:36:22) :

Die Registrierung und Nutzung von Jobmensa ist eigentlich für Studenten gedacht.
Da allerdings kein Nachweis, wie eine Immatrikulationsbescheinigung, über ein Studium verlangt wird, können sich Außenstehende theoretisch auch anmelden. Ob das allerdings große Vorteile bringt, wage ich zu bezweifeln.

24 05 2009
Alex (08:45:31) :

Danke für dein rasches Feedback und du hast wohl recht. Ich bin kein Student und sicher auch an keinem der Studentenjobs interessiert;-). Aber so ein Jobportal ist sicherlich für die Zielgruppe Studierende sehr interessant.

Daher habe ich es auch nur einer meiner studierenden Verwandten empfohlen. Frage: Spuckt denn Jobmensa was aus, wenn man dort in HRO nach den Studentenjobs stöbert?

24 05 2009
Isa (08:57:30) :

Es hatte mich auch überrascht: der Suchalgorithmus zeigt zwar nicht gerade viele Stellenanzeigen für Rostock und Umgebung an, aber immerhin sind diese doch dabei. Beispielsweise suchte ein Versandunternehmen nach Verstärkung.

Außerdem herrscht derzeit in der Hansestadt doch ein Arbeitslosenquote von 14 %.

24 05 2009
Alex (09:11:12) :

Also ist das Arbeitsangebot in HRO tatsächlich so im Keller!? Ich wohne zwar derzeit vorerst nicht mehr in HRO, aber die Lage auf dem Arbeitsmarkt bessert sich anscheinend nicht.

Demnach sind es über 27.000 Arbeitslose in der Hansestadt, was ein trauriges Ergebnis ist;( Einen Nebenjob in Rostock zu finden, war schon immer schwer. Viele Tätigkeiten kommen da nicht unbedingt in Frage und mir fallen auf Anhieb solche ein:

- Pizza ausliefern
- bei McDonalds oder BurgerKing arbeiten
- im Sonnenstudio als Bedienung an der Theke
- im Kino
- oder auch Putzjobs

Die besten Jobs werden so oder so über Mund-zu-Mund-Propaganda weitergereicht und dann vergeben. So denke ich mir mal..

24 05 2009
Isa (10:06:34) :

Die 14 % Arbeitslosenquote in Zahlen (27.000 Arbeitslose) ist bei dir nicht ganz richtig. Von den ungefähr 200.000 Einwohnern in Rostock werden Selbstständige, Hausfrauen, Ruheständler, Kinder und Jugendliche nicht mitgerechnet. Die Zahl der Erwerbslosen in der Hansestadt beläuft sich damit auf circa 14.500.

Ich gebe dir allerdings vollkommen recht, dass die Suche nach einem Nebenjob – vor allem während der Finanzkrise – hier nicht gerade einfach ist. Da braucht es viele Initiativbewerbungen und ein wenig Glück.

Studenten haben in Rostock allerdings den entscheidenden Vorteil, dass die Sommermonate und die damit beginnende Tourismussaison viele Minijobs hervorbringt. Kellnern, Stadtführer oder Aushilfsjobs in Hotels sind in dieser Zeit doch sehr gefragt!

24 05 2009
Alex (10:18:52) :

Ich bin von der Einwohnerzahl in Rostock von ca. 198.000 ausgegangen und dann einfach über Google 14% von 198.000 gerechnet. Wäre das nicht richtig gewesen?

Mit der Sommersaison stimme ich ich weitgehend zu und das macht sich schon bemerkbar. Dabei ist es doch mal darauf zu achten, dass man sich vorher über potentielle Nebenjobs informiert, denn diese ruckzuck vergriffen werden sind.

24 05 2009
Isa (11:34:25) :

Bei der Berechnung der Arbeitslosenquote in Zahlen darf man nicht von der gesamten Rostocker Bevölkerung ausgehen. Unter den ca. 200.000 (oder 198.000) Einwohnern der Stadt sind ja nicht alle erwerbstätig. Hausfrauen, Kinder, Rentner oder Selbstständige werden in der Arbeitslosenstatistik nicht aufgeführt. Diese ganzen Personengruppen sind von der Rostocker Gesamtbevölkerung abzuziehen. So bleiben noch ungefähr 104.000 Erwerbstätige übrig. Davon rechnet man 14 % und erhält die rund 14.500 Arbeitslosen in Rostock.

24 05 2009
Alex (11:42:04) :

Ach ja, das stimmt wohl. Und trotzdem ist es eine nicht weniger hohe Zahl der Erwerbslosen. Schade ist, dass es darunter sehr viele Dauerarbeitslose sind und diese mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts dagegen unternehmen können oder auch wollen. Wie auch immer!

Daran krankt die ganze Küstenregion seit Jahren und die Abwanderung nimmt wahrscheinlich zu. Aber daher wundert es mich, wie du aus Bayern doch nach HRO ziehen wolltest oder musstest!?. Will dir ja nicht zunahe treten;-).

24 05 2009
Isa (11:51:42) :

Och, da kamen einige Gründe zusammen, warum ich nach Rostock gezogen bin… Mit ein Hauptgrund war allerdings das Studium, das ich hier an der Uni begonnen habe.

Mir gefällt die Stadt sehr gut. Und nach mittlerweile über einem dreiviertel Jahr habe ich mich hier schon gut eingelebt. :)

24 05 2009
Alex (12:12:48) :

OK, klingt überzeugend. Ja, HRO hat schon so einige der guten Seiten;-) Das stimmt schon, dass man sich nach 3/4 Jahr etwas einleben kann.
Aber dein Studium dauert sicher Jahre oder wieviele Semester gibt es da?

24 05 2009
kerstin (18:33:49) :

So, ich war heute mal für einige Stunden auf der Seite angemeldet, weil sich die Seite für mich als Studentin wirklich vielversprechend anhörte. Allerdings merkt ihr daran, dass ich “angemeldet war”, dass ich jetzt nicht mehr so überzeugt bin. Auf der Startseite konnte man spontan nach Jobangeboten in seinem Bundesland suchen und es kamen auch direkt fünf unterschiedliche, aber durchaus interessante Angebote (Bsp. Studentische Hilfskraft, Barkeeper oder Verkäufer/in in Teilzeit wird gesucht), für die man jedoch nur genauere Infos nach der Anmeldung bekommen sollte… Also gesagt, getan. Leider hatte ich auch nach meiner Anmeldung keinen Zugriff darauf und habe stattdessen nur noch merkwürdige Angebote von unbekannten Firmen angeboten bekommen. Daraufhin habe ich mich frustriert wieder abgemeldet… Schade, auf den ersten Blick war es eine hübsche Idee.

24 05 2009
Isa (18:45:53) :

@kerstin
Schade, dass es bei dir nicht geklappt hat.
Das eine oder andere Stellenangebot von unbekannten Firmen war bei mir auch dabei. Irgendwelche Sachen in Heimarbeit… Diese Art von Jobs sind immer so eine Sache für sich und zumeist mit Vorsicht zu genießen.
Ich hatte aber auch vernünftige Vorschläge mit dabei.

16 06 2009
Benny (13:46:18) :

Hi, hier ist benny von Jobmensa.

@kerstin Sorry Kerstin, dass du die Jobs dann nachher nicht mehr gefunden hast. Durch den Matching Algorithmus kann es vorkommen, dass Jobs, die man auf der Startseite sieht, nachher nicht mehr zu einem passen. Für den Barkeeper Job musst du bspw. über 23 sein etc. Leider haben wir es von der Technik auch noch nicht 100% raus, das auf der Startseite für die jeweilige Stadt immer auch die richtigen Jobs angezeigt werden … Über google maps und deine IP Adresse versuchen wir deinen Ort zu bestimmen, das ist aber noch nicht fehlerfrei … sind erst 6 Monate alt und geben uns Mühe bis Ende des Jahres alle Fehler behoben zu haben

@Isa Wir überprüfen jedes einzelne Jobangebot und jede Firma auf der Seite. Firmen, die uns unseriös erscheinen, werden von uns überprüft. Wenn dir eine Firma spanisch vorkommt, benutze doch bitte schnell den Feedback Button, den du rechts auf jeder Seite findest, dann werden wir auch das Angebot direkt überprüfen.

Viel Spaß mit Jobmensa und

und immer dran denken: Studenten können alles!

1 06 2013
Kieler-Student (09:32:08) :

Wer als Student auf der Suche nach einem Nebenjob / Studentenjob ist für den ist doch das Internet eine wahre Fundgrube. Es gibt hier einige Seiten die sich speziell auf Studenten spezialisiert haben. Einfach mal alle ausprobieren und sehen ob man fündig wird. Ansonsten gibt es ja auch noch das “schwarze Brett” an der Uni oder in einigen “Supermärkten”. mein Tipp: Nachhilfe … da geht fast immer was.

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