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10
2009
Ob nun beim Wochenendtrip ins Grüne, der anstehenden Geschäftsreise oder dem nächsten Besuch bei den Großeltern; immer wieder stehen wir vor der gleichen Entscheidung:
Mit welchem Verkehrsmittel kommt man am Besten ans Ziel? Das eigene Auto nehmen? Die Deutsche Bahn? Oder doch lieber bequem mit dem Flugzeug?
Ein Preisvergleich zwischen den verschiedensten Verkehrsmitteln ist langwierig und zeitaufwändig, Transparenz zwischen den einzelnen Anbietern oftmals nicht gegeben.
Diesem Problem kann der neue (und vor allem kostenlose) Startup-Dienst namens VerkehrsmittelVergleich.de entgegenwirken, den ich heute zufällig beim Surfen entdeckt habe.
Mit nur wenigen Klicks erhält man schnell und einfach einen übersichtlichen Preisvergleich zwischen den einzelnen Anbietern.
Einzugeben sind Start- und Zielpunkt, geplantes Reisedatum als auch die gewünschten Verkehrsmittel. Nach Klick auf den Button “Suche starten”, beginnt die Suchmaschine zu arbeiten. Wenige Augenblicke später steht die geforderte Preisauskunft zur Verfügung.
Zusammenfassend die Vor- und Nachteile auf einen Blick:
Vorteil:
- der gesamte Dienst ist kostenlos
- neben PKW, Flugzeug oder Bahn können beispielsweise auch die Optionen Mitfahrgelegenheit oder Fernbus ausgewählt werden
- zeitaufwändige Suchaktionen bleiben aus
Nachteil:
- Suchanfragen sind bisher nur auf Deutschland begrenzt
- bei bestimmten Anfragen stehen Preisauskünfte der Deutschen Bahn leider nicht zur Verfügung
- Hin- und Rückfahrt als auch mehrere Reisende können in die Suche noch nicht mit eingebunden werden
Anmerkung zu den Nachteilen: das Projekt befindet sich noch in der Beta-Phase!
Ein Tipp, der vor allem für Sparfüchse und Studenten sehr interessant klingen mag. Ich wünsche viel Spaß beim Ausprobieren!
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08
2009
Seit dem 29. Juli 2009 können sich Bahnkunden über mehr Fahrgastrechte, insbesondere Entschädigungen bei Zugverspätungen, im Personennah- und Fernverkehr freuen.
Entschädigung
Bahnreisende erhalten bei Zugverbindungen von mehr als 60 Minuten Verspätung 25 Prozent des Fahrpreises zurückerstattet. Verspätet sich ein Zug weit mehr als 120 Minuten, erstattet die Bahn sogar 50 Prozent. Auch Besitzer von Zeitkarten gehen nicht leer aus. Entschädigungen erfolgen abhängig von Fern-/ Nahverkehr bzw. Mobility BahnCard 100 und Klasse pauschal je Verspätung ab 60 Minuten. Unter bestimmten Bedingungen werden auch Kosten für Übernachtung oder andere Verkehrsmittel (z.B. Taxi) übernommen.
Voraussetzung
Um als Fahrgast Anspruch auf Erstattung zu erhalten, muss der Grund für die Verspätung beim Bahnunternehmen selbst liegen. Fälle höherer Gewalt, wie Unwetter oder Suizid, sind von der Neuregelung ausgenommen. Des Weiteren werden nur Beträge erstattet, die eine Bagatellgrenze von vier Euro übersteigen.
Geltendmachung
Ansprüche können über das online verfügbare Fahrgastrechte-Formular der Deutschen Bahn geltend gemacht werden. Hierfür sind die notwendigen Angaben über die Art der genutzten Fahrkarte, den geplanten und tatsächlichen Reiseverlauf und die gewünschte Möglichkeit der Erstattung (Gutschein, Überweisung auf das eigene Girokonto oder Barauszahlung am Kundenschalter) vollständig auszufüllen. Das Formular kann in allen DB Reisezentren oder Agenturen abgegeben werden; eine weitere Möglichkeit besteht darin den Antrag direkt an das neu eingerichtete “Service-Center Fahrgastrechte” zu schicken.
Weitere Informationen, Adressen und Unterlagen zu den neuen Fahrgastrechten für Bahnkunden können unter fahrgastrechte.info nachgelesen werden.
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Kategorien : Alltägliches
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03
2009
Vor einigen Tagen hatte ich mal wieder eines meiner typisch unnötigen Probleme:
Wo steckt eigentlich meine Online-Reservierung, die ich extra für meine demnächst anstehende Bahnfahrt (in Kombination mit einem DB Lidl-Ticket) bequem an meinem heimischen Drucker rausgelassen habe? Ich suchte hier und suchte dort. Wie man sich bereits denken kann, hatte sich meine Reservierung schier in Luft aufgelöst. Eine Lösung musste her! Einfachste Methode: die Reservierung einfach ein zweites Mal ausdrucken.
Soweit, so gut.
Ich startete also meinen Browser, begab mich auf die Homepage der Deutschen Bahn und suchte nach einer geeigneten Eingabemaske für mein Problem. Es dauerte zwar ein Weilchen, aber schließlich wurde ich doch fündig.
Falls der eine oder andere vor dem gleichen Problem steht, wie ich vor ein paar Tagen, so gelangt man hier zur gewünschten Eingabemaske. Die Auftragssuche ist auf der Seite der Deutschen Bahn meiner Meinung nach ziemlich gut versteckt.
Jetzt halte ich mit großer Erleichterung das zweite Exemplar meiner Online-Reservierung in Händen. Lieber gleich ordentlich aufgeräumt zum Bahnticket, es soll ja nicht schon wieder abhanden kommen. Die Reise kann losgehen!
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