Trostlose Bankenlandschaft in Rostock – Teil III

16 06 2009

Dresdner Bank – die Beraterbank?!?

Der dritte und vorerst letzte Teil meiner Artikel-Serie über die trostlose Bankenlandschaft in Rostock befasst sich mit der Filiale der Dresdner Bank in der Rosa-Luxemburg-Straße.

Den meisten ist die Bezeichnung der “Cash Group” höchstwahrscheinlich ein Begriff. Die Wichtigsten Fakten allerdings doch kurz zusammengefasst:

  • Zusammenschluss mehrerer Kreditinstitute, wie Deutsche Bank, Postbank, Commerzbank, Dresdner Bank, HypoVereinsbank, etc. zur Cash Group
  • kostenlose Bargeldabhebungen mit Bankkarte an allen (ca. 7.000) Geldautomaten der beteiligten Banken möglich

Als Kundin der Postbank nehme ich häufiger den Service der Cash Group in Anspruch. Um kostenlos an Geldautomaten abheben zu können, bin ich nicht an die eigene Hausbank angewiesen. Ganz bequem kann auch auf andere Kreditinstitute in der Nähe zurückgegriffen werden.

Dresdner Bank AG, Filiale Rostock
Kürzlich hatte ich also ein paar Kleinigkeiten in der Innenstadt zu erledigen, u.a. musste ich wieder Geld abheben. Da die Dresdner Bank in diesem Moment am schnellsten zu erreichen war, machte ich mich auf den Weg dort hin.

Endlich im Vorraum der Dresdner angekommen! Zwei Geldautomaten stehen dort den Kunden zur Verfügung. Ich begab mich gleich an einen der beiden Automaten. Wie immer erfolgte der gleiche Ablauf: Bankkarte einführen, Geldbetrag auswählen, PIN eingeben. Nach einem kurzen “Rattern” erhält man normalerweise Karte zuzüglich Bargeld wieder zurück.
Das Rattern blieb in meinem Fall jedoch aus, das Geld wurde mir verwehrt. Auf dem Bildschirm des Geldautomaten erschien ein kurzer Hinweis, dass das Gerät im Moment nicht zur Verfügung stünde.

Ärgerlich! Einen Hinweis über einen nicht funktionierenden Geldautomaten könnte man ja auch schon am Anfang anzeigen lassen… Naja, aber das kann ja mal passieren. Schließlich gibt es ja noch einen anderen Geldautomaten.

Beim zweiten Gerät versuchte ich also erneut Geld zu bekommen. Leider ereignete sich das gleiche Spiel. Am Ende des Vorgangs war nur wieder der Hinweis eines gerade nicht funktionsbereiten Geldautomaten zu lesen.

Nun gut, beide Automaten funktionieren nicht. Wahrscheinlich hat die Dresdner Bank gerade ein technisches Problem. Dann muss der Einkauf eben bargeldlos erfolgen.

Zufällig bekam ich gerade noch mit, wie sich eine Kundin der Dresdner Bank am ersten Automaten versuchte. Komischerweise fing in ihrem Fall die Maschine zu rattern an. Die Frau bekam Geld!

Komisch, oder? Warum wird mir ein Hinweis über einen defekten Automaten angezeigt, wenn dieser tadellos funktioniert? Warum bekommt diese Frau Bargeld und ich nicht? Ich hatte es an diesem Automaten doch erst kurz vorher selbst versucht.

Um den Sachverhalt zu klären, begab ich mich in die Warteschlange im Schalterbereich. Innerhalb der Bank erwartete mich ein lang gestreckter Raum. Links und rechts an den Seiten befanden sich jeweils mehrere Arbeitsplätze von Bankangestellten, in der Mitte zwei Kundenschalter. Während meiner Anwesenheit zählte ich sechs Angestellte. Eine Mitarbeiterin bediente einen der beiden Kundenschalter, der andere war geschlossen.
Bis ich an die Reihe kam, durfte ich mich also in Geduld üben. Die Schlange wurde mittlerweile schon länger. Der zweite Schalter wurde nicht geöffnet.
Was machten in dieser Zeit also die anderen fünf Bankangestellten? Ein Mitarbeiter befand sich im Kundengespräch, ein weiterer telefonierte. Zwei taten unheimlich beschäftigt, sodass es ihnen unmöglich war die wartenden Kunden am Schalter zu bedienen. Der letzte im Bunde tat jedoch das Richtige: er machte vor aller Augen gerade Kaffeepause. Genüsslich trank er sein Heißgetränk und verzehrte eine Kleinigkeit.

Oh, Gott! Während der Finanzkrise wird den armen Bankangestellten so viel Arbeit aufgebürdet, dass sie nicht einmal eine Mittagspause nehmen können. Nur in jeder freien Minute – seltene Augenblicke des Durchatmens – können sie sich einen kleinen Happen zu Essen gönnen. Oder einen Schluck Kaffee, um in ihrer Vielzahl an Überstunden nicht an Konzentration zu verlieren.

Ich verließ die Bank ohne eine hinreichende Erklärung über mein “Geldautomaten-Problem” erhalten zu haben. Außerdem weiterhin kein Bargeld. Verschwendete Wartezeit für nichts!

In der Fernsehwerbung wirbt das Kreditinstitut mit dem Slogan “Dresdner Bank – die Beraterbank” für individuelle Beratung und Kundenbetreuung. Jaja, diesem Namen macht die Dresdner meiner Meinung nach in Rostock alle Ehre…

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Trostlose Bankenlandschaft in Rostock – Teil II

8 06 2009

Warum hat die Postbank eigentlich noch Kundenschalter?!?

Heute folgt der zweite Teil in meiner kleinen Artikel-Serie über die Rostocker Bankenlandschaft.

Das Online Banking ermöglicht, dass wir uns eine Vielzahl mühseliger Besuche in eine Bankfiliale ersparen können. Unabhängig von Öffnungszeiten können Überweisungen bequem von zu Hause aus eingegeben werden, der aktuelle Kontostand ist in wenigen Minuten überprüft, die neuesten Kontoauszüge werden am eigenen Computer ausgedruckt. Sogar bestimmte Tarife für Prepaid-Handys können online wieder aufgeladen werden. Dennoch gibt es immer noch einige wenige Fälle, bei denen ein Bankschalter unabdingbar ist (z.B. Einreichung eines Schecks).

Ich bin nun schon seit einigen Wochen Kundin der Postbank. Bisher (!) war ich mit dem Bankhaus auch ganz zufrieden. Die Kontoeröffnung verlief schnell und unkompliziert, das Online Banking funktionierte tadellos. Seit meinem letzten Besuch in der Hauptgeschäftsstelle am Neuen Markt in Rostock bin ich allerdings etwas anderer Meinung.

Ja, ich gehöre auch zu der Gruppe von Leuten, die einen jeden (un)nötigen Besuch in einer Bankfiliale versuchen zu vermeiden. In letzter Zeit hatten sich bei mir allerdings ein paar Erledigungen in Sachen “dafür braucht man dann doch mal einen Bankangestellten” angesammelt. Also machte ich mich zwangsläufig auf den Weg zur Postbank.

Die Warteschlange war (wieder einmal) sehr lang. Nur drei der (ich glaube) sieben Kundenschalter waren zur Stoßzeit belegt, die in blau gekleideten Mitarbeiter kamen allmählich in Sichtweite. Endlich am Schalter angekommen, wollte ich

  1. mein seit längerer Zeit angesammeltes Kleingeld auf mein Konto einzahlen,
  2. für einen bald geplanten Urlaub Sorten (ausländisches Bargeld) besorgen und
  3. die drei Freiversuche meiner Geheimzahl für meine Bankkarte wieder freischalten lassen.

1.) Kleingeld:
Meinen Bestand an Münzen wurde ich leider nicht los. Laut Aussage der Angestellten könne sie mein loses Hartgeld nur annehmen, wenn es gerollt sei. Eine übliche Geldzählmaschine stünde in der Zweigstelle nicht zur Verfügung. Wenn ich es nicht gerollt abgeben wolle oder könne, müsse ich zur Sparkasse gehen. Dort gäbe es zwar eine Zählmaschine, aber ich müsse mir im Klaren sein, dass ich als Nichtkunde der Ostseesparkasse eine Gebühr zahlen müsse.

Was ist das denn bitte für eine Bank, wenn man sein Kleingeld “nur gerollt” abgeben kann?
Tatsache, ich habe in einem viel kleineren Kreditinstitut als der Postbank meine Ausbildung zur Bankkauffrau abgeschlossen. Wir hatten allerdings in jeder Geschäftsstelle, sei diese auch noch so klein und nur mit zwei Angestellten besetzt gewesen, eine Geldzählmaschine! Zudem konnten Kunden ihre Münzbestände sowohl gerollt als auch in loser Form abgeben.

Außerdem, warum werde ich von einer Mitarbeiterin der Postbank direkt zur Konkurrenz geschickt? Hat sie es nicht mehr nötig mir ihre Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen?
Gut, die Postbank ist die größte Privatkundenbank Deutschlands. Einen Kunden wie mich wird man verschmerzen können. Wer weiß, wie lange sie diese Stellung allerdings noch beibehält, wenn sie weiterhin so mit ihren Kunden umspringt…

Herrscht eigentlich nicht auch ein ständiger Kleingeldmangel im deutschen Geldverkehr?
Bestimmt ist die Abgabe von Münzen ausschließlich in Rollen nur ein gerissener Schachzug der Postbank, um das “Kleingelddefizit” aufzuhalten. Ich steige nur nicht so ganz dahinter. Ihr etwa?

2.) Sorten
US-Dollar, die ich für einen geplanten Urlaub benötigte, konnte ich zum Zweiten leider nicht besorgen. Die gewünschte Fremdwährung, so die Mitarbeiterin, sei via Telebanking zu bestellen. Ich müsse nur ganz einfach die entsprechende Telefonnummer anrufen, meine persönliche Geheimzahl für das Telebanking nennen und die gewünschte Währung mit Betrag. Nach ein paar Tagen würde per Kurier die Sorte geliefert und ich könne diese in der Postfiliale meiner Wahl abholen.

Nicht einmal gängige ausländische Währungen, wie US-Dollar oder Britische Pfund, können direkt – ohne vorherige Bestellung – in der Hauptgeschäftsstelle in Rostock mitgenommen werden. Ich sehe ein, dass Banken nur einen begrenzten Vorrat an Sorten zur Verfügung haben. Schließlich unterliegen Währungen gewissen Kursschwankungen bzw. werfen in Form von Bargeld keine Zinsen ab.
Ich mag mich wiederholen, aber: während meiner Lehre konnten Kunden ohne Voranmeldung die wichtigsten ausländischen Währungen abholen.

Wenn schon die Bestellung von Sorten notwendig ist: warum ist die Bestellung nur über das Telebanking möglich? Warum keine Bestellung am Schalter?
Ich sehe es nicht ein eine gebührenpflichtige Nummer anrufen zu müssen. Vor Ort ließe sich eine Bestellung genauso gut abwickeln. Warum also auf diesem Weg, frage ich mich. Ein zusätzlicher kleiner Nebenverdienst?!?

3.) Freischaltung der Freiversuche der Geheimzahl
Wie war es nicht anders zu erwarten. Auch die Freiversuche der PIN für meine Bankkarte konnte vor Ort natürlich nicht freischalten lassen. Das Zurücksetzen des Fehlbediehnungszählers sei in der Filiale leider nicht möglich. Ich müsse meine Bankkarte bei der zuständigen Abteilung einschicken. Dort werde innerhalb weniger Tage die Karte entsperrt und wieder an mich zurückgeschickt.

Bitte? Warum muss ich meine Karte zur Aktivierung der PIN-Versuche einschicken?
So etwas kenne ich ja gleich gar nicht. In den Geschäftsstellen meines alten Ausbildungsbetriebs gab es extra kleine Geräte, mit denen die Fehlversuche für die Geheimzahl wieder hochgesetzt werden konnten. Diese Apparaturen standen zwar nur in jeder größeren Filiale zur Verfügung, aber wir konnten diese Fälle direkt am Schalter innerhalb weniger Minuten erledigen!

Alles in allem bleibt nun nur noch eine Frage zu klären:
Warum bietet die Postbank ihren Kunden überhaupt noch einen Schalter an, wenn sich sämtliche Geschäftsvorfälle nur via Konkurrenz, Telebanking oder Einschicken erledigen lassen?

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Trostlose Bankenlandschaft in Rostock – Teil I

4 06 2009

Das hart erkämpfte Girokonto

Nein, ich habe nicht vor in die Rolle des “Beschwer-Adair” (Buch “Millionär” von Tommy Jaud) zu schlüpfen. Da ich mich allerdings in letzter Zeit oft genug über diverse Kreditinstitute in Rostock geärgert habe, schreibe ich innerhalb der nächsten Tage eine kleine Artikel-Serie zu diesem Thema.

Kurzer Rückblick:
In meiner alten Heimat war ich über Jahre hinweg zufriedene Kundin der dort ansässigen Sparkasse. Selbst meine Berufsausbildung zur Bankkauffrau habe ich in dieser Bank absolviert.

1.) Ostseesparkasse Rostock
Nachdem ich zum Studienbeginn von Bayern nach Rostock gezogen bin, musste ein neues Girokonto her. Meine erste Anlaufstelle war die Ostseesparkasse Rostock.

An einem frühen Nachmittag unter der Woche suchte ich also das Bankhaus auf. Ich äußerte der Schalterangestellten meinen Wunsch ein neues Girokonto auf Studentenbasis eröffnen zu wollen. Sie sagte, das sei kein Problem. Ich müsse aber zunächst erst einmal einen Termin für die Kontoeröffnung vereinbaren.

Komisch, oder? Warum muss man für die Eröffnung eines Girokontos einen Termin vereinbaren?
Von meiner Ausbildung war ich es gewöhnt, dass eine Kontoeröffnung bei einem Neukunden sofort an Ort und Stelle durchgeführt wurde. Natürlich kam es ab und an vor, dass der Kunde ein wenig Wartezeit in Kauf nehmen musste bis ein Kundenberater wieder frei war. Zudem beansprucht der zeitliche Umfang einer Kontoeröffnung nur wenige Minuten.

Nun gut. Da an einem Termin für mein neues Girokonto kein Weg vorbei führte, willigte ich zunächst ein. Die Bankangestellte fragte mich, wann ich in den nächsten Tagen am besten Zeit habe. Ich sagte ihr, so schnell wie möglich. Der nächste freie Termin sei laut Aussage der Angestellten frühestens in zwei Wochen möglich.

Wie bitte? Frühestens in zwei Wochen?
Zugegeben, ich habe in einem kleineren Kreditinstitut als der Ostseesparkasse Rostock gelernt. Ein kleinerer Kundenstamm, weniger Tagesgeschäft. Aber welcher Arbeitsaufwand im direkten Schalterbereich rechtfertigt einen Zeitraum von zwei Wochen, bis mir ein Termin für die Kontoeröffnung zugesagt wird? Ich brauchte mein Konto schließlich baldmöglichst und nicht erst in X Wochen. Des Weiteren bezweifle ich, dass sich Schalterangestellte zur momentan herrschenden Finanzkrise vor Arbeit nicht mehr retten können…

Ich verzichtete schließlich auf einen Termin. Die Ostseesparkasse hatte einen potenziellen Neukunden weniger.

2.) Rostocker VR-Bank eG
Nach meinem Misserfolg bei der Ostseesparkasse versuchte ich direkt im Anschluss mein Glück bei der Rostocker VR-Bank eG. Ich hatte bereits mehrmals eine Straßenbahn durch die Stadt fahren sehen, auf der die VR-Bank speziell für ein kostenlosen Girokonto warb.

Also nichts wie hin. Nach kurzer Wartezeit schilderte ich der Schalterangestellten mein Anliegen: ein neues Girokonto zum Studententarif. Im Gesprächsverlauf fragte sie mich, für welche Zwecke und wie oft ich das Konto in Anspruch nehmen würde. Ich gab die nötigen Antworten. Aber ein kostenloses Girokonto wurde mir nach einigem hin und her auch hier nicht eröffnet. Mittlerweile stieß die Geschäftsstellenleiterin zum Gespräch hinzu und teilte mir mit, dass ein Girokonto für mich schon eröffnet werden könne. Kostenlos sei es allerdings nur, wenn ich ihr einen gültigen BAfög-Bescheid zeigen könne.

Hallo? Warum ist ein Girokonto für Studenten nur mit gültigem BAföG-Bescheid kostenlos?
Fast jedes Kreditinstitut bietet kostenlose Girokonten zum Ausbildungstarif an. In der Regel sind ein schulischer Werdegang, eine Berufsausbildung oder ein Hochschulstudium bis einschließlich zur Vollendung des 25. Lebensjahres mit inbegriffen und gelten hierbei als Standard. Somit fällt auch ein jeder Student unter diese Regelung! Banken sind berechtigt, einen aktuellen Nachweis über eine entsprechende Ausbildung (z.B. Ausbildungsvertrag oder Bestätigung der besuchten Schule) zu verlangen. Im Falle eines Studenten reicht die gültige Immatrikulationsbescheinigung!
Jedoch ist in meinen Augen damit immer noch nicht die Frage beantwortet, warum die VR-Bank einen aktuellen BAföG-Bescheid sehen möchte. In dieser Bank erhält man als Student nur ein kostenlos geführten Konto, wenn man gleichzeitig BAföG empfängt?!? Alle anderen, die nicht unter diese Regelung fallen, werden bestraft?!?

Auch hier verließ ich die Bank ohne ein neues Girokonto eröffnet zu haben.

3.) Postbank Rostock
Alle “guten” Dinge sind drei. Meinen dritten und letzten Versuch startete ich schließlich bei der Postbank. Dieses Mal sogar erfolgreich!

Ich hatte schon keine Lust mehr, aber endlich war das Ende der Warteschlange erreicht. In einem leichten Déjà-vu äußerte ich der Angestellten hinter dem Kundenschalter meinen Wunsch ein neues Girokonto eröffnen zu wollen. Nichts leichter als das! Nach wenigen Augenblicken kam ein Formular zum Vorschein. Die Angestellte füllte es aus und stellte mir ein paar gezielte Fragen. Mein Personalausweis wurde noch kopiert. Fertig! Nach ungefähr zehn Minuten war auch schon alles wieder vorbei.

Richtig, so kenne ich es aus meiner Ausbildung! Freundlicher Umgang gegenüber dem Kunden, ein paar gezielte Fragen, Erledigung der Formalitäten und schon ist die Kontoeröffnung abgeschlossen.

Ein paar Tage später erhielt ich per Post alle nötigen Unterlagen zu meinem Girokonto.

Und was lernt man aus der Geschicht?
Ein Girokonto hat man, oder nicht…

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