Zweibrüder LED LENSER – Testbericht zur Kopflampe H14

5 05 2011

[Trigami-Review]

Wer meinen Blog mehr oder weniger regelmäßig liest, wird mitbekommen haben, dass ich in der Vergangenheit schon des Öfteren Taschenlampen der Marke LED LENSER testen durfte. Auch dieses Mal erreichte mich ein Päckchen mit dem neuesten Produkt aus dem Hause Zweibrüder: die LED LENSER ® H14

Bei der H14 handelt es sich um eine akkubetriebene Taschenlampe, die ich euch nun in folgendem Video näher vorstellen möchte:

Wer eher auf der Suche nach einer wieder aufladbaren Taschenlampe ist, sollte sich die LED LENSER ® H14R einmal genauer ansehen. Sowohl die H14 als auch ihr Schwestermodell verfügen sowohl über die bewährte Smart Light Technology als auch das Advanced Focus System. Beide sind offiziell ab dem 23.05.2011 im Fachhandel erhältlich.

Und hier geht es nun zur LED LENSER ® H14.

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Nachtcaches – Wie spürt man sie am besten auf?

20 02 2011

Die beliebteste Cacheart

Ich wage zu behaupten, dass der Nachtcache unter uns Dosensuchern wohl die beliebteste Cacheart darstellt. Der in uns schlummernde Urtrieb des „Jägers und Suchers“ verlangt schließlich ab und an auf sein Recht, ausgelebt zu werden. ;)

So begibt sich der gemeine Cacher – gesichtet zumeist in kleinen Gruppen von 3-5 Personen – ins nächtliche Unterholz. Bepackt mit Stirnlampe, GPS-Gerät, einer weiteren möglichst hellen Taschenlampe (sicher ist sicher) und einer ordentlichen Menge Ersatzbatterien, werden unbekannte Terrains erforscht. Es gilt Aufgaben zu lösen, glitzernde Wildschweinaugen Reflektoren ausfindig zu machen und schließlich den heiß ersehnten Schatz zu finden.

Organisation und so

Nachtcaches sind, wenn sie nicht bereits explizit im Cachenamen hervorgehoben werden, nur durch entsprechende Icons

in der Artikelbeschreibung ersichtlich. Diese noch junge Eigenschaft auf geocaching.com lässt sich bei der Bildung von Pocket Queries gezielt einsetzen, in dem eine Liste ausschließlich nur mit Nachtcaches für die gewünschte Region generiert wird. Dazu ist allerdings eine Premium-Mitgliedschaft von Nöten.

Dem großen Rest außerhalb der “Premiumzone” nützt das leider auch nicht viel. Es bleiben nur die „schlechteren“ Alternativen: Auf öffentliche Nachtcache-Bookmarklisten anderer Cacher zurückgreifen oder selbst per manueller Suche tätig zu werden. Bis jetzt!

nachtcaches.de

Durch Zufall bin ich dank Sebastian auf eine sehr interessante Website gestoßen – nachtcaches.de

Sinn und Zweck dieses Projekts liegt darin, ausschließlich Nachtcaches in einer Datenbank zu erfassen und seinen Usern visualisiert aufbereitet auf einer Karte darzustellen. Der Geltungsbereich des Datenmaterials erstreckt sich dabei über Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Die Handhabung ist relativ selbsterklärend: Entweder wird der gewünschte Ort in der oberen linken Ecke eingegeben oder man lässt seinen Standpunkt über den Button “Meine Position ermitteln” orten.

Anschließend werden alle Nachtcaches für die gewünschte Region (hier: Beispiel Rostock) angezeigt.

Um dabei auch die verschiedenen Cachearten Traditional, Multi, Mystery und Co. unterscheiden zu können, werden diese in unterschiedlichen Farben auf der Karte dargestellt.

Die bisher noch recht unbekannte Homepage lebt vom Prinzip „von Geocachern für Geocacher“: Sodass die Karte immer auf dem aktuellen Stand der Ding bleibt, so können per Kontaktformular noch nicht eingetragene Nachtcaches bzw. bereits archivierte Dosen mitgeteilt werden. Die Admins und andere Cacher werden es euch danken!

Viel Spaß beim Ausprobieren und weiterhin fröhliches “Happy Hunting”! :)

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Ruhrpott – Das deutsche Bermudadreieck für Trackables?!?

15 11 2010

Seit etwas über einem Jahr ist mein erster Travelbug “Trabbi goes west” nun schon unterwegs. Seine Mission: Beginnend in Rostock soll der kleine Trabbi auf seinem Weg gen Westen zunächst den Taunus besuchen, bis er schließlich bei Deutschlands größtem Möbelhaus in der Nähe von München sein Ziel erreicht.

Nach einem kurzen Abstecher nach Berlin und einer Irrfahrt nach Polen, steckt mein Travelbug nunmehr seit Anfang des Jahres im Ruhrgebiet fest. Er wird zwar immer wieder von helfenden Cachern mitgenommen und auch zwei erfolgreiche Rettungseinsätze bei tb-rescue sorgten nach längeren Aufenthalten für eine baldige Weiterreise, doch mein Trackable will über die Grenzen des Ruhrpotts einfach nicht hinaus kommen. Mit der Zeit fragt man sich dann doch, ob das Ruhrgebiet das deutsche Bermudadreieck für Travelbugs und Geocoins darstellt. ;)

Frage an meine geocachenden Leser:
Ist es einem eurer Trackables auch schon einmal so ergangen, dass er es aus einer bestimmten Region einfach nicht heraus geschafft hat? Wie lange hat der Aufenthalt gedauert?

Ich für meinen Teil warte ab und hoffe, dass mein kleiner Trabbi bald den Taunus unsicher macht.

Happy Hunting!

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Geocacher-Gebet

1 10 2010

Von Zeit zu Zeit findet man im Internet so manches kleine Highlight, das man anderen nicht vorenthalten möchte. So auch in diesem Fall, als ich heute Nachmittag auf der Facebook-Seite von myGEOtools auf das folgende “Vater Unser” für Geocacher gestoßen bin:

Cache unser,
der du bist im Wald versteckt:
Geheiligt werden deine Koordinaten,
dein Fund komme,
dein Log geschehe,
mit Stift und Papier auf geocaching.com.

Unseren täglichen Spaziergang gib uns heute,
und vergib uns unsere DNFs,
wie auch wir vergeben vollen Logbüchern.

Wir suchen dich in der Unterführung
und erlösen dich von deiner Einsamkeit,
denn dein ist das Spiel und die Difficulty und das Terrain.

In Ewigkeit,
TFTC.

In diesem Sinne:
Gehet hin im Namen des GPS’, des Logbuchs und des heiligen Caches. ;)

Happy Hunting!

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Akte-Redaktion “berichtet” über Geocaching

14 09 2010

Auf YouTube kann man wirklich so manch seltsamen Clip finden, bei dem über den Verstand des Urhebers der grazilen Schöpfung oder der darin handelnden Akteure nicht selten gezweifelt werden darf. Bei meinem letzten Streifzug durch das Videoportal bin ich jedoch auf einen Beitrag zum Thema Geocaching gestoßen, der mich mehr als schockiert hat.

Das Team des Sat.1 Magazins Akte sandte seinen – selbst bezeichneten – “Spezialreporter” aus, um dem Geocaching einmal näher auf den Grund zu gehen. Und das auf so niedrigem Niveau, wie es selbst das Privatfernsehen meiner Meinung nach nur selten an den Tag legt!

Bereits das Wort Geocaching wird über den gesamten Bericht hinweg (bewusst falsch!?!) als “Kätsching” bezeichnet. Bewaffnet mit Metalldetektor, Schaufel, GPS und einigen Cache-Beschreibungen begibt sich der Reporter zusammen mit seiner Assistentin in mehrere Privatgärten einer Wohnsiedlung. Dort bittet er die Eigentümer um Erlaubnis, in deren Gärten nach Schätzen graben (!) zu dürfen. Und so nimmt die ganze Misere schließlich ihren Lauf…

Fazit:
- Ohne Worte. -

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Mein erster Geocache – Lichtenhägener Findlingsgarten

8 08 2010

Da ich das Geocaching doch schon seit einiger Zeit zu meinen Hobbys zähle, habe ich nun auch meinen ersten eigenen Geocache versteckt. Seit einer Woche kann er nun also gefunden werden, mein Cache “Lichtenhägener Findlingsgarten“.

Wie es der Name bereits vermuten lässt, ist die Dose einem sehr nett angelegten Findlingsgarten in der Ortschaft Lichtenhagen Dorf gewidmet. Dort können auf einer Gesamtfläche von gut 1,5 ha insgesamt 38 Sternbilder des nächtlichen Sternenhimmels entdeckt werden. So finden sich beispielsweise die kleine Wasserschlange, das Fohlen, die Eidechse oder das Chameleon.

Seit dem 01.08.2010 wurde die Dose nun schon 14x gefunden und kam bei den meisten Cachern auch ganz gut an. :)

Als nächstes steht bereits eine kleine Cache-Serie in der näheren Umgebung von Rostock in Planung. Dazu wird jetzt aber noch nichts verraten.

Happy Hunting!

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Zweibrüder LED LENSER – neuer Testbericht Taschenlampe M7

27 07 2010

[Trigami-Review]

Nachdem ich in der Vergangenheit aus dem Hause Zweibrüder schon einmal eine Taschenlampe testen durfte, folgt heute ein Produkttest über die neue LED LENSER® M7.

Lieferumfang:
Zusammen mit der M7, einer High end Power LED Taschenlampe für den Outdoor-Bereich, bekommt man vom Hersteller

  • eine Bedienungsanleitung,
  • einen Gürtelclip,
  • vier bereits ins Gerät eingelegte AAA-Batterien,
  • eine SmartCard (Kurzbedienungsanleitung im EC-Kartenformat zum Mitnehmen)
  • sowie eine Trageschlaufe

geliefert. Alles zusammen befindet sich – wie immer bei LED LENSER® -  in einer stabilen, schwarzen Verpackungsbox.

Technik, die begeistert:
Das neue Modell aus der Microcontroller-Serie misst 137 mm bei einem Gewicht von 193 Gramm. Vier AAA-Batterien erzeugen bei einer konstanten Leistung von 7,2 Wh für einen Lichtstrom von 220 Lumen. Dabei wird eine durchschnittliche Leuchtdauer von elf Stunden erzielt bei einer Reichweite von 255 Metern.

Die M7 beinhaltet die Eigenschaft eines “intelligenten Lichts”, welches die Basis der Smart Light Technology (SLT) darstellt. Mehrere im Gerät verbaute Microcontroller, die für das “M” im Namen der Taschenlampe stehen, steuern insgesamt drei verschiedene Lichtprogramme (Professional, Easy und Defence) sowie acht unterschiedliche Lichtfunktionen.

Die drei Lichtprogramme:

  1. Easy Mode – für den normalen Gebrauch:
    Diese Funktion mit zwei verschiedenen Helligkeitsstufen richtet sich an Benutzer, die einen normalen Taschenlampenbetrieb bevorzugen. So stellen beispielsweise der nächtliche Gang zum Sicherungskasten bei Stromausfall oder das heimliche Lesen unter der Bettdecke nur zwei von vielen möglichen Alltagssituationen dar, die mit der M7 problemlos gemeistert werden können.
  2. Professional Mode – für den fortgeschrittenen Benutzer:
    Vor allem Geocacher, wie ich einer bin, werden diesen Modus beim nächtlichen Suchen einsetzen. Mit dieser Eigenschaft können auch noch so kleine Reflektoren oder technische Spielereien der Owner ausfindig gemacht werden.
  3. Defense Mode – der Verteidigungsmodus:
    Vor allem Frauen werden sich über diese Möglichkeit freuen. Beim abendlichen Spaziergang durch den Park wird mit Hilfe einer einfachen Tastenkombination ein sehr schnelles Blinklicht erzeugt (Strobe), das jeden Angreifer sofort in die Flucht schlägt.

Die acht Lichtfunktionen:

  1. Boost – sehr grelles Licht
  2. Morse – sendet schnelle Lichtsignale
  3. Power – lang anhaltendes Licht
  4. Low Power – Dimmung, die automatisch reguliert wird
  5. Strobe – sehr schnelles Blicklicht, das in den Augen schmerzt, zur Verteidigung gegen Angreifer
  6. Dim – das Licht wird auf 15 % seiner Helligkeit gedimmt
  7. Blink – langsames Blinklicht
  8. S.O.S. – blinkt den bekannten S.O.S.-Morsecode, 3x lang – 3x kurz – 3x lang, als Endlosschleife zur Anwendung in Notsituationen

Die Lampe verfügt im Übrigen über zwei Modi zur Regulierung der Energiezufuhr (Constant Current bzw. Energy Saving), mit der entweder ein geregelter Konstantstrombetrieb oder ein ungeregelter Betrieb ermöglicht wird. Des Weiteren zeigt eine weitere interessante Funktion, das Low Battery Message System, seinem Benutzer ungefähr fünf Minuten vor Erschöpfung der Batterien an, dass ein baldiges Auswechseln nötig wird.

In allen Modi steht das Advanced Focus System zur Verfügung, einer Möglichkeit zum Wechsel zwischen Flutlicht und gebündeltem Licht. Die Fixierung der M7 kann dabei nicht nur kinderleicht einhändig variiert werden, sondern kann auch noch dank des sog. “Fast Lock” an jeder Stelle fixiert werden.

Neben der M7 findet man im Sortiment des Herstellers auch noch ähnliche Geräte, wie das Modell MT7, das ebenfalls zur Reihe der Microcontroller-Serie gehört.

Selbsttest:
Bei einer meiner letzten abendlichen Cache-Touren habe ich die Taschenlampe natürlich selbst getestet (siehe untere Bilder). Das außergewöhnlich helle Licht der M7 machte sprichwörtlich die Nacht zum Tag. Reflektoren konnten bereits auf weite Entfernung hin gesehen werden, das Licht ließ sich je nach Bedarf mit wenigen Griffen in die gewünschten Lichtfunktionen einstellen. Die Lampe fühlt sich qualitativ hochwertig an und liegt mit ihrem geringen Gewicht gut in der Hand.

Die Taschenlampe ist ab dem 09. August 2010 für einen Preis von 99,90 EUR im Fachhandel erhältlich.

Wer über aktuelle Ereignisse bei LED LENSER® auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich in regelmäßigen Abständen über die Internetdienste Twitter oder Facebook informieren lassen. Ebenso lohnt sich ein Blick in das offizielle Forum. Eine weitere Möglichkeit bietet die Gallery, in der schön in Szene gesetzte Fotos zur M7 besichtigt werden können.

Jetzt zum Produkt.

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