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07
2009
… für meinen Blog.
Liebe Leser,
im Laufe der nächsten Tage werde ich nicht dazu kommen auf my times Artikel zu veröffentlichen. Ich befinde mich momentan in meiner Klausurvorbereitung und befasse mich dementsprechend überwiegend mit meinen Studienfächern. Wundert euch also nicht, wenn sich auf dem Blog ein paar Tage nichts bewegt.
Bleibt mir treu. Man liest sich bald wieder.
Isabell
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Kategorien : Alltägliches
17
06
2009
In ein paar Tagen ist es also schon soweit!
Die Piratenpartei Deutschland gründet am kommenden Sonntag, den 21. Juni 2009, ihren eigenen Landesverband in Mecklenburg-Vorpommern. Die Veranstaltung wirdim “Le Casa de Cuba” (Barnsdorfer Weg 10, 18057 Rostock) um 16.00 Uhr stattfinden. Die Gründungsmitglieder werden an diesem Tag die Positionen von Vorstandschaft, Schatzmeister, Generalsekretär und Schiedsgericht wählen. Damit bildet sich die bisher 12. Landesvertretung in der Bundesrepublik.
Zur offiziellen Gründung des Landesverbandes sind Vertreter der Presse, (künftige) Piratenmitglieder, Blogger und alle anderen Gäste sehr herzlich eingeladen. Die Vertreter der Piratenpartei stehen für Fragen offen. Um an der Wahl aktiv teilnehmen zu können, ist auch eine kurzfristige Mitgliedschaft noch möglich.
Hier die offizielle Pressemitteilung:
Am Sonntag, den 21. Juni 2009, um 16.00 Uhr gründet sich in der “Le Casa de Cuba” – Barnstorfer Weg 10 – der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern der Piratenpartei Deutschland (PIRATEN). Somit entsteht in der Bundesrepublik die 12. Landesvertretung der Partei.
Nach Angaben der Gründungsmitglieder werden Mitglieder aus allen Ecken Mecklenburg-Vorpommerns zusammentreffen, um ihrem politischen Zusammenschluss endlich einen formellen und rechtlichen Rahmen zu verleihen. Neben der zu gründenden Landesvertretung werden u.a. der Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende, der Schatzmeister und der Generalsekretär und das Schiedsgericht gewählt. Vor Ort ist es auch kurzfristig noch möglich, Mitglied der Piratenpartei zu werden, um schon hier aktiv mitwirken zu können.
Alle Interessierten – unabhängig ob Zuschauer oder (künftiges) Piratenmitglied – sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen. Auch Vertreter der Presse sind sehr gerne gesehen, um der Gründung beizuwohnen und darüber zu berichten.
Die Piratenpartei versteht sich als Teil einer internationalen politischen Bewegung, deren Ursprung in der schwedischen „Piratpartiet“ liegt. Die Ziele der Partei sind unter anderem, den Aufbau eines gläsernen Bürgers zu verhindern, das Urheberrecht zu modernisieren, innovationsfeindliche Elemente des Patentsystems und Monopole auf Kommunikation abzubauen sowie die Unantastbarkeit der Privatsphäre zu fördern.
Die noch junge Piratenpartei erreichte bei ihrer ersten deutschlandweiten Wahl, der Europawahl, ein Ergebnis von 0,9%. Als drittstärkste Kraft in Schweden zog sie ins Europaparlament ein.
Weitere Informationen zu den Piraten als auch zur Gründung des Landesverbandes finden sich auf der Website der Partei.
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Kategorien : Piratenpartei, Tipps & Tricks
29
05
2009
An den meisten Hochschulen sind die einzelnen Lehrstühle, Institute und Fakultäten leider nicht an einem einzigen Campus vertreten, sondern über die gesamte Stadt verteilt. Ebenso hier in Rostock. Abhängig vom Studiengang pendelt so mancher Student während dem Semester ständig zwischen den jeweiligen Hörsälen und Übungsräumen quer durch die Stadt. In jedem größeren Universitätsgebäude werden den Studenten als “zentrale” Anlaufstelle für die unterschiedlichsten Informationen Schwarze Bretter zur Verfügung gestellt.
Doch wie viele Aushänge gibt es eigentlich?
Welche sind die wichtigsten?
Wie oft im Semester sollte man dem Schwarzen Brett einen Besuch abstatten?
Wie und wo kann ich meine Kommilitonen mit meinem Angebot/ Gesuch am besten erreichen?
Fragen über Fragen…
Die Aufzählung aller Aushänge würde einige Zeit in Anspruch nehmen und wahrscheinlich auch nur wenige interessieren. Als die Wichtigsten sind meiner Meinung nach die der zuständigen Fakultät und des eigenen Studiengangs genannt. Wie oft ein Schwarzes Brett besucht werden sollte, muss jeder für sich selbst entscheiden. Als Faustregel sagt man einmal pro Woche.
Die vierte und letzte Frage ist jedoch die entscheidendste:
Kaum ein Student wird sich die Mühe machen und “alle” Schwarzen Bretter ablaufen. Ein privater Aushang erreicht zumeist nur die eigene Fakultät, obwohl die Zielgruppe tatsächlich größer ist. Während die Suche nach bestimmter Fachliteratur nur den eigenen Studiengang interessiert, spricht ein Inserat für ein freien WG-Zimmer eine viel größere und vor allem fächerübergreifende Zielgruppe an.
Was also tun?
Die Lösung ist ein virtuelles Schwarzes Brett unabhängig von Studiengang, Ort und Zeit.
Für Rostock ist auf der Homepage des hiesigen Studentenwerks eine Pinnwand eingerichtet. Der Suche nach dem neuen Mitbewohner, dem Verkauf der Waschmaschine oder dem gewünschten Nebenjob steht nun nichts mehr im Weg.
Studenten außerhalb von Rostock sollten sich am besten auf der Website der eigenen Hochschule oder dem zuständigen Studentenwerk erkundigen, ob ein virtuelles Schwarzes Brett angeboten wird.
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Kategorien : Studium, Tipps & Tricks, World Wide Web
28
05
2009
Tausende Abiturienten müssen sich in diesen Tagen ihren mündlichen und schriftlichen Prüfungen stellen. Ein Teil von ihnen wird den Weg in eine Berufsausbildung einschlagen, viele andere schreiben sich im Laufe der nächsten Wochen für Studiengänge an Universitäten und Fachhochschulen ein.
Neben der Wahl des richtigen Studiengangs muss auch die Entscheidung über den künftigen Studienort wohl überlegt sein. Ein Studium dauert immerhin mehrere Jahre!
Vor genau einem Jahr musste ich mich mit der gleichen schwierigen Frage auseinandersetzten. Im Folgenden ein paar Anregungen meinerseits, die dem einen oder anderen bei der Entscheidungsfindung vielleicht helfen könnten.
Studieren zu Hause:
Eine geeignete Hochschule in der Heimat auszusuchen bringt in den meisten Fällen den positiven Nebeneffekt kostengünstig bei Eltern oder sonstigen Verwandten wohnen zu können. Familie und Freunde müssen nicht aufgegeben werden, da ein mühseliger Umzug erspart bleibt. Das Studium wird in der gewohnten Umgebung absolviert.
Studieren in einer fremden Stadt:
Ein Studium in einer unbekannten Universitätsstadt ist ein erster Schritt in Richtung Unabhängigkeit! Vielleicht ist diese Möglichkeit sogar unausweichlich, da die gewünschte Studienrichtung nicht überall angeboten wird oder durch die ZVS festgelegt wurde.
Zunächst muss eine Unterkunft organisiert werden: ob nun ein kleines Zimmer im Studentenwohnheim, die eigene kleine Wohnung oder das gemeinsame Wohnen mit anderen Studenten in einer WG. Durch die Entfernung in die Heimat lässt sich also ein Umzug nicht vermeiden. Umzugskartons müssen gepackt werden, ein KFZ mit viel Stauraum aufgetrieben werden. Schließlich die eigentliche Fahrt mit allem Hab und Gut zum neuen Wohnort. Kisten sind in die neue Bleibe zu tragen, vielleicht zusätzliche Möbel und sonstige Einrichtungsgegenstände zu kaufen und aufzubauen. Viel Stress und Aufwand in relativ kurzer Zeit. Das mag zwar sein, aber die Mühe lohnt sich: Man wohnt in seinen eigenen vier Wänden! Nicht mehr unter den Fittichen der Eltern, endlich sein eigener Herr! Der Haken an der Geschichte: Freunde und Familie können nicht mehr wie gewohnt gesehen werden, nur noch an den Wochenenden und in den Semesterferien. Allerdings bringt eine neue Stadt auch viele neue Erfahrungen: man lernt Land, Kultur und Leute kennen. Unabhängig von den Eltern wird der künftige Alltag selbstständig geplant.
Studiengebühren:
Studiengebühren sind mittlerweile so gut wie jedem ein Begriff. Sie sollten deshalb bei der Wahl des künftigen Studienorts auch definitiv berücksichtigt werden! Schließlich fallen abhängig von Region und Bundesland pro Semester Gebühren bis zu einer Höhe von 500 EUR zuzüglich möglicher weiterer Verwaltungsgebühren oder Beiträge für das zuständige Studentenwerk an. Beispielsweise muss ein Student an der Ludwigs-Maximilians-Universität in München pro Halbjahr mehr als 600 EUR (das sind monatlich mehr als 100 EUR!) an seine Hochschule abführen. Ein nicht gerade unerheblicher Betrag für einen künftigen Studenten, der von BAföG oder Unterstützung der Eltern abhängig ist. Unter bestimmten Bedingungen kann man sich von den Studiengebühren allerdings auch befreien lassen: beziehen die Eltern für mindestens drei oder mehr Kinder Kindergeld oder sorgt man bereits für sein eigenes Kind, kann man sich von der zuständigen Familienkasse eine Bescheinigung für die Befreiung der Studiengebühren ausstellen lassen.
Ich hoffe, dass dem einen oder anderen diese Stichpunkte weiterhelfen können. Auf einen guten Studienbeginn!
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Kategorien : Studium, Tipps & Tricks
23
05
2009
Studenten sind dafür bekannt nicht gerade immer das nötige Kleingeld in der Tasche zu haben. Das monatliche BAföG oder die finanzielle Unterstützung von Verwandten reicht zur Bestreitung aller Kosten dabei leider oft nicht aus. In den meisten Fällen ist ein Minijob die einzige Lösung. Doch wo eine geeignete Arbeitsstelle finden?!?
Neben dem Stellenmarkt im Lokalanzeiger oder dem Schwarzen Brett der Universität bietet das Internet eine weitere Möglichkeit. Dort sind mittlerweile zahlreiche Jobbörsen zu finden. Eine Suche bei den einzelnen Anbietern ist meiner Erfahrung nach jedoch ziemlich zeitaufwändig. Das gewünschte Ergebnis ist leider selten dabei.
Kürzlich bin ich auf die Homepage von Jobmensa gestoßen. Diese noch junge Plattform ist ausschließlich als kostenlose Jobbörse für Studenten ausgelegt.
Um die Suchfunktion nach interessanten Angeboten nutzen zu können, ist zunächst eine Registrierung notwendig. Das eigene Profil wird ausgefüllt, die gewünschten Vorstellungen an die künftigen Stellenanzeigen (beispielsweise Heimarbeit, Branche, Tätigkeitsfeld) ausgewählt. Danach kann das eigentliche Bewerben auch schon losgehen.
Jobmensa wurde erst kürzlich von der Financial Times Deutschland zum “Gründer des Monats April” gewählt. Laut dem Existenzgründerblog kann sich das Unternehmen sowohl über 32.000 registrierte Studenten als auch 1.200 angemeldete Unternehmen aus ganz Deutschland erfreuen. Mehr als 400 neue Stellenanzeigen sind alleine im April hinzugekommen.
Ich selbst bin auch bei Jobmensa registriert. Die Handhabung ist einfach, Suchergebnisse werden schnell und übersichtlich angezeigt. Meiner Meinung nach ist eine Anmeldung auf alle Fälle lohnenswert.
Viel Erfolg bei der Jobsuche!
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Kategorien : Studium, Tipps & Tricks, World Wide Web
17
05
2009
Per Zufall bin ich gestern Abend auf eine noch etwas unbekannte, aber sehr nützliche Homepage gestoßen, die vor allem für Studenten interessante sein dürfe.
semesterbooks.de ist eine vollkommen kostenlose Bücherbörse für Studenten, um möglichst schnell und gezielt Fachliteratur rund ums Studium kaufen bzw. verkaufen zu können.
Die Handhabung ist sehr einfach: Nach nur wenigen Klicks ist ein Angebot für ein nicht mehr benötigtes Fachbuch unter Angabe des Buchtitels, dessen Zustand, Preisvorstellung und des eigenen Studiengangs eingestellt. Falls ein gewünschtes Buch nicht angeboten wird, kann nach dem gleichen Schema auch ein Gesuch erstellt werden.
Seit April 2009 ist semesterbooks.de in neuem Design. Die Homepage ist in schlichten Farben gestaltet, der Aufbau übersichtlich, die einzelnen Funktionen schnell zu verstehen. Geboren in einer Mensa als Idee mehrerer befreundeter Studenten, wird das Projekt von den Universitäten Heidelberg und Siegen, als auch vom Gründerverbund Heidelberg unterstützt.
Um den Bekanntheitsgrad der Bücherbörse weiter zu erhöhen, bietet semesterbooks.de allen Studenten derzeit einen kleinen Anreiz: Wer bis einschließlich 01. Juni 2009 die meisten Kommilitonen einlädt, bekommt für ein Semester die Studiengebühren bezahlt!
Ich freue mich, wenn sich viele neue User durch meinen Artikel bei semesterbooks.de anmelden. Schaut also einfach mal rein!
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Kategorien : Studium, Tipps & Tricks, World Wide Web