Wahlwerbespots der Piratenpartei zur Bundestagswahl 2009

24 08 2009

Zum Wahlkampfauftakt am 13. August 2009 in Berlin gab die Piratenpartei die offiziellen Wahlwerbespots zur kommenden Bundestagswahl bekannt.

Im Laufe der nächsten Wochen werden insgesamt drei Spots im Fernsehen ausgestrahlt. Diese möchte ich euch nun kurz vorstellen:

1.) Piratenspot – freie Lizenzen und Überwachung

“Freie Lizenzen und Überwachung” ging als knapper Sieger des diesjährigen Piratenspot-Wettbewerbs zur Bundestagswahl hervor. Hierzu berichtete ich bereits in einem früheren Artikel. Das Video wird für die endgültige Fernsehfassung noch leicht überarbeitet, d.h. mit anderer Hintergrundmusik und an manchen Stellen noch leicht editiert. Inhaltlich werden die Kernthematiken Open Access, freie Lizenzen und Überwachungsstaat behandelt.

2.) Du bist Terrorist – Piratenspot Version

Der Spot “Du bist Terrorist” in einer extra Piratenspot Version wurde im Spot-Wettbewerb Zweitplatzierter, der Klipp beinhaltet die Entwicklung zum Überwachungsstaat anhand mehrerer Beispiele.

3.) Ich bin Pirat!

Der Landesverband Sachsen-Anhalt der Piratenpartei produzierte den Wahlwerbespot “Ich bin Pirat”. Unter Anhängern und Befürwortern der Piratenpartei erhielt der Spot innerhalb jüngster Zeit enormen Zuspruch. Das Video wird daher als dritter Wahlwerbespot im TV zu sehen sein, obwohl es nicht am offiziellen Wettbewerb teilnahm. Inhaltlich werden die Kernthemen Patente auf Lebewesen, der gläserne Staat, freie Bildung, Bundeswehr im Inneren, Open Access, freie Lizenzen und das Recht auf Privatsphäre hervorgehoben. Weitere Informationen sowie ein Spendenaufruf zum Video (damit es auch bei den Privatsendern ausgestrahlt werden kann) finden sich auf der gleichnamigen Homepage.

Klarmachen zum Ändern!



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Abstimmung des Piratenspots zur Bundestagswahl

9 08 2009

[UPDATE]

Das Ergebnis des Piratenspot-Wettbewerbs steht nun fest!

Die drei besten Videos ergaben folgende Platzierung:

1.) Piratenspot – freie Lizenzen und Überwachung
2.) Du bist Terrorist – Piratenspot Version
3.) Erklärungsnot

Im Laufe der nächsten Wochen wird das Siegervideo (vielleicht auch die Plätze zwei und drei) als Wahlwerbespot im Fernsehen ausgestrahlt.

[/UPDATE]

Nachdem die Piraten nun in 15 Bundesländern (Ausnahme Sachsen) erstmalig im September zur Bundestagswahl antreten, darf natürlich auch ein entsprechender Wahlwerbespot nicht fehlen.

Die Piratenpartei rief in einem Piratenspot-Wettbewerb alle Interessierten dazu auf, einen Wahlwerbespot zur Bundestagswahl zu kreieren. Bis Ende Juli reichten fleißige Regisseure und Computerfreunde 13 Piratenspots ein, die rund 18 Minuten produzierter Wahlwerbung entsprechen. Der Vorschlag mit dem besten Abstimmungsergebnis wird im Laufe der nächsten Wochen als offizieller Wahlwerbespot der Piratenpartei bundesweit im deutschen Fernsehen zu sehen sein.

Bis einschließlich 07. August 2009 kann nun jeder auf piratenspot.de über die zur Wahl stehenden Spots abstimmen. Bisher wurden die Wettbewerbsbeiträge schon circa 60.000 Mal angesehen, über 14.000 Bewertungen sind bereits abgegeben.

Momentan stechen besonders drei Piratenspots hervor, die ich euch nachfolgend kurz vorstellen möchte:

1.) Piratenspot – freie Lizenzen und Überwachung
aktuelle Bewertung: 8,6 von 10 Sternen
Inhalt: Open Access, freie Lizenzen, Überwachungsstaat

2.) Du bist Terrorist – Piratenspot Version
aktuelle Bewertung: 8,2 von 10 Sternen
Inhalt: Entwicklung zum Überwachungsstaat anhand mehrerer Beispiele

3.) Erklärungsnot
aktuelle Bewertung: 7,8 von 10 Sternen
Inhalt: Kriminalisierung von Jugendkultur, Vorratsdatenspeicherung

Bringt durch eure Stimme euren Favoriten ins Fernsehen!


Ungewöhnliche Wahlwerbung der Jungen Union Wittmund

15 07 2009

Obwohl ich noch immer in meiner Klausurvorbereitung stecke, möchte ich euch dieses Video nicht vorenthalten!

Die Junge Union aus Wittmund, Ostfriesland, zeigt sich mit ungewöhnlichen Methoden der Wahlwerbung, um laut Aussage der Partei vor allem die jungen Wähler für Politik zu begeistern. Ob ihr das gelingt?!? Schaut einfach selbst…

Fazit:
Ohne Worte.