beliebteste Kindernamen im 1. Quartal 2009

31 05 2009

Welche Vornamen sind derzeit eigentlich die beliebtesten in Deutschland?
Über diese Frage habe ich mir neulich – warum auch immer – den Kopf zerbrochen. Also nichts wie ab ins Internet, ein wenig danach gegoogelt und schließlich fündig geworden.

Hier die aktuellen TOP 10 der beliebtesten Vornamen für Mädchen und Jungen zum 1.) Quartal 2009 (01.01.-31.03.2009):

Im Vergleich zeige ich noch die häufigsten Namen, die Eltern vor 100 Jahren ihren Neugeborenen gegeben haben.

In Deutschland wird vergleichsweise zu anderen Ländern keine offizielle Vornamensstatistik geführt. Knut Bielefeld, Diplom-Wirtschaftsinformatiker und Hobby-Namensforscher, hat es sich daher zur Aufgabe gemacht dieser Lücke Abhilfe zu verschaffen. In mühevoller Kleinarbeit wertet er u. a. Familienchroniken, Geburtsmeldungen in Zeitungen oder Absolventenverzeichnisse aus. Mittlerweile kann sich Bielefeld auf seiner Homepage an einem reichlichen Fundus rund ums Thema Vornamen erfreuen.

Wer sich mehr über Vornamen informieren möchte, sollte definitiv beliebte-Vornamen.de einen Besuch abstatten. Von Tipps zur Namensfindung über Vornamen für Zwillinge bis hin zum Gesetzesentwurf über die Änderung von Vornamen kommt jeder auf seine Kosten.

Die Daten über die beliebtesten Vornamen habe ich übrigens Bielefelds gleichnamiger Website entnommen.

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iPhone KFZ Ladekabel

Virtuelles Schwarzes Brett in Rostock

29 05 2009

An den meisten Hochschulen sind die einzelnen Lehrstühle, Institute und Fakultäten leider nicht an einem einzigen Campus vertreten, sondern über die gesamte Stadt verteilt. Ebenso hier in Rostock. Abhängig vom Studiengang pendelt so mancher Student während dem Semester ständig zwischen den jeweiligen Hörsälen und Übungsräumen quer durch die Stadt. In jedem größeren Universitätsgebäude werden den Studenten als “zentrale” Anlaufstelle für die unterschiedlichsten Informationen Schwarze Bretter zur Verfügung gestellt.

Doch wie viele Aushänge gibt es eigentlich?
Welche sind die wichtigsten?
Wie oft im Semester sollte man dem Schwarzen Brett einen Besuch abstatten?
Wie und wo kann ich meine Kommilitonen mit meinem Angebot/ Gesuch am besten erreichen?

Fragen über Fragen…
Die Aufzählung aller Aushänge würde einige Zeit in Anspruch nehmen und wahrscheinlich auch nur wenige interessieren. Als die Wichtigsten sind meiner Meinung nach die der zuständigen Fakultät und des eigenen Studiengangs genannt. Wie oft ein Schwarzes Brett besucht werden sollte, muss jeder für sich selbst entscheiden. Als Faustregel sagt man einmal pro Woche.

Die vierte und letzte Frage ist jedoch die entscheidendste:
Kaum ein Student wird sich die Mühe machen und “alle” Schwarzen Bretter ablaufen. Ein privater Aushang erreicht zumeist nur die eigene Fakultät, obwohl die Zielgruppe tatsächlich größer ist. Während die Suche nach bestimmter Fachliteratur nur den eigenen Studiengang interessiert, spricht ein Inserat für ein freien WG-Zimmer eine viel größere und vor allem fächerübergreifende Zielgruppe an.

Was also tun?
Die Lösung ist ein virtuelles Schwarzes Brett unabhängig von Studiengang, Ort und Zeit.

Für Rostock ist auf der Homepage des hiesigen Studentenwerks eine Pinnwand eingerichtet. Der Suche nach dem neuen Mitbewohner, dem Verkauf der Waschmaschine oder dem gewünschten Nebenjob steht nun nichts mehr im Weg.

Studenten außerhalb von Rostock sollten sich am besten auf der Website der eigenen Hochschule oder dem zuständigen Studentenwerk erkundigen, ob ein virtuelles Schwarzes Brett angeboten wird.


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Familiy Therapist in San Francisco, MFT

Studieren – aber wo?

28 05 2009

Tausende Abiturienten müssen sich in diesen Tagen ihren mündlichen und schriftlichen Prüfungen stellen. Ein Teil von ihnen wird den Weg in eine Berufsausbildung einschlagen, viele andere schreiben sich im Laufe der nächsten Wochen für Studiengänge an Universitäten und Fachhochschulen ein.

Neben der Wahl des richtigen Studiengangs muss auch die Entscheidung über den künftigen Studienort wohl überlegt sein. Ein Studium dauert immerhin mehrere Jahre!

Vor genau einem Jahr musste ich mich mit der gleichen schwierigen Frage auseinandersetzten. Im Folgenden ein paar Anregungen meinerseits, die dem einen oder anderen bei der Entscheidungsfindung vielleicht helfen könnten.

Studieren zu Hause:
Eine geeignete Hochschule in der Heimat auszusuchen bringt in den meisten Fällen den positiven Nebeneffekt kostengünstig bei Eltern oder sonstigen Verwandten wohnen zu können. Familie und Freunde müssen nicht aufgegeben werden, da ein mühseliger Umzug erspart bleibt. Das Studium wird in der gewohnten Umgebung absolviert.

Studieren in einer fremden Stadt:
Ein Studium in einer unbekannten Universitätsstadt ist ein erster Schritt in Richtung Unabhängigkeit! Vielleicht ist diese Möglichkeit sogar unausweichlich, da die gewünschte Studienrichtung nicht überall angeboten wird oder durch die ZVS festgelegt wurde.
Zunächst muss eine Unterkunft organisiert werden: ob nun ein kleines Zimmer im Studentenwohnheim, die eigene kleine Wohnung oder das gemeinsame Wohnen mit anderen Studenten in einer WG. Durch die Entfernung in die Heimat lässt sich also ein Umzug nicht vermeiden. Umzugskartons müssen gepackt werden, ein KFZ mit viel Stauraum aufgetrieben werden. Schließlich die eigentliche Fahrt mit allem Hab und Gut zum neuen Wohnort. Kisten sind in die neue Bleibe zu tragen, vielleicht zusätzliche Möbel und sonstige Einrichtungsgegenstände zu kaufen und aufzubauen. Viel Stress und Aufwand in relativ kurzer Zeit. Das mag zwar sein, aber die Mühe lohnt sich: Man wohnt in seinen eigenen vier Wänden! Nicht mehr unter den Fittichen der Eltern, endlich sein eigener Herr! Der Haken an der Geschichte: Freunde und Familie können nicht mehr wie gewohnt gesehen werden, nur noch an den Wochenenden und in den Semesterferien. Allerdings bringt eine neue Stadt auch viele neue Erfahrungen: man lernt Land, Kultur und Leute kennen. Unabhängig von den Eltern wird der künftige Alltag selbstständig geplant.

Studiengebühren:
Studiengebühren sind mittlerweile so gut wie jedem ein Begriff. Sie sollten deshalb bei der Wahl des künftigen Studienorts auch definitiv berücksichtigt werden! Schließlich fallen abhängig von Region und Bundesland pro Semester Gebühren bis zu einer Höhe von 500 EUR zuzüglich möglicher weiterer Verwaltungsgebühren oder Beiträge für das zuständige Studentenwerk an. Beispielsweise muss ein Student an der Ludwigs-Maximilians-Universität in München pro Halbjahr mehr als 600 EUR (das sind monatlich mehr als 100 EUR!) an seine Hochschule abführen. Ein nicht gerade unerheblicher Betrag für einen künftigen Studenten, der von BAföG oder Unterstützung der Eltern abhängig ist. Unter bestimmten Bedingungen kann man sich von den Studiengebühren allerdings auch befreien lassen: beziehen die Eltern für mindestens drei oder mehr Kinder Kindergeld oder sorgt man bereits für sein eigenes Kind, kann man sich von der zuständigen Familienkasse eine Bescheinigung für die Befreiung der Studiengebühren ausstellen lassen.

Ich hoffe, dass dem einen oder anderen diese Stichpunkte weiterhelfen können. Auf einen guten Studienbeginn!

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Fünf Dinge und so

26 05 2009

Mir wurde das Stöckchen zwar nicht direkt zugeworfen, aber da mir die Idee sehr gut gefallen hat, versuche ich mich nun auch einmal an der Liste der fünf Mal fünf Dinge.

Fünf Dinge, die ich nicht habe, aber gerne hätte:
1.) Sprachtalent, vor allem dem Englischen endlich mächtig zu werden
2.) Geschirrspülmaschine
3.) Wasserkocher
4.) Kochen können
5.) mehr Freizeit

Fünf Dinge, die ich habe, aber gerne nicht hätte:
1.) Menstruationsbeschwerden
2.) komische Verwandtschaft
3.) anstehende Reparaturen am Auto
4.) regelmäßiger Hausputz
5.) langweilige Vorlesungen

Fünf Dinge, die ich nicht habe und auch nicht haben möchte:
1.) einen Hund
2.) GEZ-Gebühren
3.) Pilze jeglicher Art, ob zum Essen oder in Kombination mit Füßen
4.) Einsamkeit
5.) Allergien und sonstige Krankheiten

Fünf Dinge, die ich habe und aus keinem Grund missen möchte:
1.) meinen Freund
2.) meinen Lieblingsfilm “König der Löwen”
3.) den Sandstrand in Warnemünde
4.) meinen täglichen Morgenkaffee
5.) meinen Laptop

Fünf Menschen, die dies noch nicht beantwortet haben, von denen ich mir das aber wünsche:
1.) bigger.cc
2.) AnguloJuan
3.) Tobias
4.) + 5.) eine(r) meiner mir bisher unbekannten Leser

Ich bin gespannt, ob sich noch zwei weitere Leser finden lassen, die diese Liste weiterführen wollen. Es wäre nett, wenn ich dann in den Kommentaren eine kurze Info bekomme. Ich würde mich freuen!

Die Liste habe ich übrigens bei Kerstin gefunden.


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Servicewüste DHL

24 05 2009

Vor einigen Tagen hatte ich bereits in Form eines “Fan-Briefes” an DHL über eine Begegnung der etwas anderen Art mit meinem Päckchen-Fahrer berichtet.
Nicht einmal zehn Tage später passierte mir gestern Mittag folgende Situation, als ich beim Briefkasten ausleeren zufällig meinem Päckchen-Fahrer begegnete:

Päckchen-Fahrer:
“Sind Sie diejenige, die sich ständig über mich beschwert?”
Ich:
“Ständig? Ich habe mich letzte Woche einmal über Sie beschwert und das nicht gerade ohne Grund.”
Päckchen-Fahrer:
“Was kann denn ich dafür, wenn Sie zu faul sind Ihr Päckchen bei Ihrer Nachbarin abzuholen.”
Ich:
“Bitte? Um die Sache einmal richtigzustellen: Sie klingelten bei mir und sagten, ich könne mein Paket bei meiner Nachbarin abholen. Obwohl ich zu Hause war, wird mein Paket irgendwo sonst abgegeben, aber nur nicht bei mir.”
Päckchen-Fahrer:
“Hier haben Sie Ihr Paket. Ich habe keine Zeit.”
Ich:
“Einen Moment noch. Sie sind doch derjenige, der zu faul ist meine Sendungen zu mir in den 5. Stock zu bringen!”
Päckchen-Fahrer:
“Machen Sie doch mal meinen Beruf. Dann sehen Sie schon, wie anstrengend das ist!”
Ich:
“Ich habe mir Ihren Beruf nicht ausgesucht. Zudem ändert es nichts an der Tatsache, dass Sie meine Päckchen bei mir abzugeben haben.”
Päckchen-Fahrer:
“Gut, Sie können Sich Ihre Sendungen zukünftig in Ihrer Postfiliale abholen.”
Päckchen-Fahrer dreht mir den Rücken zu und geht.

Ist das etwa eine Art und Weise, um so mit seinen Kunden umzugehen? Hat jemand von euch schon ähnliche Erfahrungen gemacht?

Im Übrigen habe ich bis einschließlich heute von DHL noch immer keine Antwort auf meine Beschwerde erhalten. Es ist schon traurig, dass ich über meinen Päckchen-Fahrer erfahren musste, dass meine Meldung weitergegeben wurde.

Von einem Paketdienstleister in dieser Größenordnung dürfte man einen professionelleren und vor allem kundenfreundlicheren Service erwarten! Abschließend bleibt mir nur noch eines zu sagen: Servicewüste DHL


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jobmensa.de – Jobbörse für Studenten

23 05 2009

Studenten sind dafür bekannt nicht gerade immer das nötige Kleingeld in der Tasche zu haben. Das monatliche BAföG oder die finanzielle Unterstützung von Verwandten reicht zur Bestreitung aller Kosten dabei leider oft nicht aus. In den meisten Fällen ist ein Minijob die einzige Lösung. Doch wo eine geeignete Arbeitsstelle finden?!?

Neben dem Stellenmarkt im Lokalanzeiger oder dem Schwarzen Brett der Universität bietet das Internet eine weitere Möglichkeit. Dort sind mittlerweile zahlreiche Jobbörsen zu finden. Eine Suche bei den einzelnen Anbietern ist meiner Erfahrung nach jedoch ziemlich zeitaufwändig. Das gewünschte Ergebnis ist leider selten dabei.

Kürzlich bin ich auf die Homepage von Jobmensa gestoßen. Diese noch junge Plattform ist ausschließlich als kostenlose Jobbörse für Studenten ausgelegt.

Um die Suchfunktion nach interessanten Angeboten nutzen zu können, ist zunächst eine Registrierung notwendig. Das eigene Profil wird ausgefüllt, die gewünschten Vorstellungen an die künftigen Stellenanzeigen (beispielsweise Heimarbeit, Branche, Tätigkeitsfeld) ausgewählt. Danach kann das eigentliche Bewerben auch schon losgehen.

Jobmensa wurde erst kürzlich von der Financial Times Deutschland zum “Gründer des Monats April” gewählt. Laut dem Existenzgründerblog kann sich das Unternehmen sowohl über 32.000 registrierte Studenten als auch 1.200 angemeldete Unternehmen aus ganz Deutschland erfreuen. Mehr als 400 neue Stellenanzeigen sind alleine im April hinzugekommen.

Ich selbst bin auch bei Jobmensa registriert. Die Handhabung ist einfach, Suchergebnisse werden schnell und übersichtlich angezeigt. Meiner Meinung nach ist eine Anmeldung auf alle Fälle lohnenswert.

Viel Erfolg bei der Jobsuche!

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Alles neu macht der Mai

21 05 2009

Liebe Leser,

my times ist umgezogen und seit heute auf seiner eigenen gleichnamigen Website zu finden. Endlich ein würdiges zu Hause! Und vor allem auch leicht zu merken.

Bitte aktualisiert eure Blogrolls, RSS-Feeds, etc. Danke.


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Boppy – das neue Stillkissen

18 05 2009

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Was schenkt man eigentlich einer Familie, wenn ihr lang ersehnter Nachwuchs endlich das Licht der Welt erblickt hat? Was könnten die jungen Eltern für Ihren Schützling gebrauchen? Einen Strampler? Einen Schnuller? Oder doch lieber ein kleines Kuscheltier? Als Schenkender aus Freundeskreis, Familie oder Arbeit hat man die Qual der Wahl.

An dieser Stelle möchte ich nun das neue Babyprodukt namens Boppy vorstellen, das erst seit kurzer Zeit bei uns erhältlich ist.

Bei Boppy handelt es sich um ein vielseitiges Kissen für Säuglinge und Kleinkinder. In seiner Hauptfunktion wird es als Stillkissen eingesetzt. Dessen ergonomische U-Form gewährt eine optimale Haltung des Babys, da es sich während der Phase des Stillens sowohl an die Körperkonturen des Kindes als auch der Mutter anschmiegt.

Doch das Produkt kann noch viel mehr: in der weiteren rasanten Entwicklung des Kindes unterstützt es den Säugling beim Sitzen üben, hilft bei den ersten Krabbelversuchen oder dient als kuschelige Umgebung beim Relaxen.

Welche Produkte stehen zur Verfügung?

  • Boppy Stillkissen “Nude” ohne Bezug, zu dem man selbst die Auswahl unter den vielen Bezügen treffen kann
  • Boppy Stillkissen mit Bezug
  • Bezüge für das Stillkissen “Nude” oder als passende Wechselgarnitur

Auch der Hygiene- und Sicherheitsaspekten steht bei Boppy in keiner Weise nach: Das Kissen ist mit einer exklusiven Faser gefüllt, der Bezug lässt sich dank Reisverschluss nach wenigen Handgriffen schnell und einfach wechseln. Keine kleinen, spitzen Gegenstände, an denen sich der Säugling verletzten oder sogar verschlucken könnte. Sowohl das Kissen, als auch der Bezug sind für Waschmaschine und Wäschetrockner geeignet ohne dabei an Form und Konsistenz zu verlieren.

Boppy erfreut sich in den Vereinigten Staaten bei jungen Familien bereits seit Jahren größter Beliebtheit. Laut Umfragen der Consumer Profile Research 2004 bestätigten 98 % aller Eltern, die Boppy aktiv zum Einsatz brachten, dass sie auf das vielseitige Kissen in der Entwicklung ihres Kindes nicht mehr verzichten könnten.
Dieses Produkt kann schon zahlreiche Auszeichnungen sein Eigen nennen, unter anderem wurde es bereits zum sechsten Mal in Folge von Konsumenten zum “Kinderprodukt des Jahres” gewählt.

Wer außerdem Zeit und Lust hat Boppy auch spielerisch einmal zu erkunden, kann seine Fähigkeiten bei “Mom’s Revenge” in drei Leveln austesten.


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semesterbooks.de – Bücherbörse für Studenten

17 05 2009

Per Zufall bin ich gestern Abend auf eine noch etwas unbekannte, aber sehr nützliche Homepage gestoßen, die vor allem für Studenten interessante sein dürfe.

semesterbooks.de ist eine vollkommen kostenlose Bücherbörse für Studenten, um möglichst schnell und gezielt Fachliteratur rund ums Studium kaufen bzw. verkaufen zu können.

Die Handhabung ist sehr einfach: Nach nur wenigen Klicks ist ein Angebot für ein nicht mehr benötigtes Fachbuch unter Angabe des Buchtitels, dessen Zustand, Preisvorstellung und des eigenen Studiengangs eingestellt. Falls ein gewünschtes Buch nicht angeboten wird, kann nach dem gleichen Schema auch ein Gesuch erstellt werden.

Seit April 2009 ist semesterbooks.de in neuem Design. Die Homepage ist in schlichten Farben gestaltet, der Aufbau übersichtlich, die einzelnen Funktionen schnell zu verstehen. Geboren in einer Mensa als Idee mehrerer befreundeter Studenten, wird das Projekt von den Universitäten Heidelberg und Siegen, als auch vom Gründerverbund Heidelberg unterstützt.

Um den Bekanntheitsgrad der Bücherbörse weiter zu erhöhen, bietet semesterbooks.de allen Studenten derzeit einen kleinen Anreiz: Wer bis einschließlich 01. Juni 2009 die meisten Kommilitonen einlädt, bekommt für ein Semester die Studiengebühren bezahlt!

Ich freue mich, wenn sich viele neue User durch meinen Artikel bei semesterbooks.de anmelden. Schaut also einfach mal rein!


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Ein ganz “normales” Gespräch während einer Vorlesung… Teil II

15 05 2009

Vor ein paar Tagen hatte ich bereits über eine lustige Unterhaltung zwischen zwei befreundeten Kommilitoninnen berichtet.

Heute Vormittag wurde ich ein weiteres Mal während einer Übungsveranstaltung Zeuge einer interessanten Unterhaltung.

Dozent: “Die Formel zur Berechnung der Abschreibung innerhalb der ersten Jahreshälfte lautet…”
Kommilitone 1: “Kannst du mir sagen, was man unter “Jahreshälfte” versteht?”
Kommilitone 2: “Januar bis Juni und Juli bis Dezember?!?”
Kommilitone 1: “Warum braucht man das denn für die Berechnung?”

An so manchem Studenten ist wirklich ein Akademiker verloren gegangen. ;)


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