Sportics.net – Fitness online im Sport 2.0

29 09 2009

[Trigami-Anzeige]

Wir alle tun es, die einen mehr, die anderen weniger: Sport
Mehr als die Hälfte der deutschen Erwachsenen geht regelmäßig körperlicher Ertüchtigung nach. Während der Hochleistungssportler kontinuierlich seine Kraft und Ausdauer trainiert, sporteln andere im Rahmen einer Diät, zum Wohle der eigenen Gesundheit oder, um sich dem täglichen Alltagstrott für einige Zeit zu entziehen.

Um das eigene Training zu optimieren, Leistungssteigerungen zu dokumentieren oder sich bei der Ausübung der eigenen Sportart zu motivieren, so bietet das World Wide Web auch hier wieder eine interessante und vor allem kostenlose Möglichkeit: Sportics.net

SporticsNET[1]

Sportics ist eine neue Sport-Plattform, die seit kurzer Zeit für alle Sportinteressierten zur Verfügung steht. Ganz nach dem Motto “optimize your sport” soll der eigene Sport auf moderne Art und Weise unterhaltsamer, erfolgreicher und abwechslungsreicher gestaltet werden.

Das Tool unterstützt alle Sportarten, für die individuell zugeschnittene Sporttagebücher geführt werden können. Von hochgeladenen Streckendaten, geplanten Routen oder eingetragenen Notizen über kommentierte Trainingseinheiten bis hin zu regelmäßigen Gewichtskontrollen oder der Erfassung eigener Leitungstests, werden den Usern viele Funktionen angeboten.

Des Weiteren ist Sportics mit einer Vielzahl existierender Trainingscomputer bzw. -uhren kompatibel. Gängige Dateiformate, wie Polar, Ciclo, Garmin oder Suunto, werden bereits unterstützt. Der Ausbau zu weiteren Systemen (inkl. Ergometer) ist in Planung. Mit Hilfe einer eigens entwickelten Applikation, dem sog. Sportics Smart Agent, (steht kostenlos zum Download bereit) werden Trainingsdaten aus dem Sportcomputer ausgelesen und anschließend zur weiteren Auswertung auf der Homepage hochgeladen.

SporticsReplay[1]

Eine weitere außergewöhnliche und einzigartige Anwendung ist das Sportics Realtime Telemetry, welches weltweit seinesgleichen sucht. Bereits während des Sports werden die erfassten Daten auf die Plattform übertragen. Der Live Sport kann von Familie, Freunden oder Trainern verfolgt und nach Lust und Laune kommentiert werden. Dabei werden die zurückgelegte Strecke sowie die aktuelle Position für die Beobachter auf einer Karte angezeigt, erbrachte Leistungswerte werden aufbereitet in Grafiken und Zahlen dargestellt. Um diese Funktion nutzen zu können, wird das entsprechende App für das iPhone benötigt. Weitere Applikationen für Windows Mobile und Nokia werden laut Sportics in Kürze erscheinen.

SporticsWrap[1](1)

Wer sich selbst zu neuen Höchstleistungen antreiben möchte, Spaß am Sport hat und dabei seine erbrachten Trainingsergebnisse mit anderen teilt, sollte Sportics á la “Sport 2.0″ definitiv einmal ausprobieren!



iPhone KFZ Ladekabel

Nervige Anrufe?!? – Frank geht ran

26 09 2009

Wer kennt nicht die folgende Situation? Wie so oft klingelt das heimische Telefon, nichts ahnend wird der Apparat abgenommen und eine unbekannte Stimme auf der anderen Seite der Leitung frohlockt über die plötzliche Gewinnspielbenachrichtigung oder das neue Exklusiv-Versicherungspaket. Eine solche oder ähnliche Erfahrung haben leider sicher schon viele unter uns mit Versicherungsvertretern, Bankberatern oder Call Center Agents erleben müssen. Man fühlt sich genervt, geht nur noch widerwillig ans eigene Telefon. Mir ging es nicht anders!

Ein Freund gab mir jedoch den entscheidenden Tipp: Frank geht ran

Hierbei handelt es sich um einen kostenlosen Internetdienst, der durch Franks Unterstützung zukünftig unerwünschte Anrufer auf einfache, aber bestimmte Art und Weise abwimmelt. Frank ist unter der Nummer 0163-1737743 zu erreichen und begrüßt jeden Anrufer mit folgendem Wortlaut:

Guten Tag liebe Anruferin, lieber Anrufer! Ich bin Frank und nehme im Auftrag Ihres erhofften Gesprächspartners diesen Anruf entgegen. Ich darf Ihnen ausrichten, dass eine telefonische Kommunikation nicht erwünscht ist. Daher bedauere ich sehr, die Verbindung nun trennen zu müssen.

Ob nun beim nächsten Online-Gewinnspiel oder der Anforderung von Reisekatalogen: einfach Franks Telefonnummer angeben und unerwünschte Telefongespräche bleiben zukünftig aus.

Viel Spaß beim Ausprobieren!




Mango Think up – Mode für den kleinen Geldbeutel

24 09 2009

[Trigami-Review]

Mango, das international bekannteste Modeunternehmen aus Spanien, hat kürzlich seine jüngste Kollektion THINK UP vorgestellt. Seit Ende August 2009 können sich Kunden nun weltweit an einer Auswahl von über 90 trendigen Kleidungsstücken erfreuen, die bereits ab einem Preis von 4,50 EUR zu erstehen sind.

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Das besondere an THINK UP stellt sein eigentliches Konzept dar: ganz nach dem Leitspruch “Special prices for creative living” wird Mode zu günstigen und fairen Preisen angeboten, ohne dabei an Qualität, Livestyle oder Kreativität einzubüßen. Die neue Kampagne entstand als Reaktion auf die überall vorherrschende Wirtschaftskrise, um vor allem dem kleinen Geldbeutel reduzierte Preise anbieten zu können.

THINK UP bietet alles, was den Kleiderschrank begehrt: von Röcken über Mäntel bis hin zu T-Shirts und Tops ist für jeden etwas zu finden. Die Kleidungsstücke sind dabei mit speziellen Etiketten versehen, damit sofort ersichtlich ist, welche Artikel zur Kollektion gehören.

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Um Mango und vor allem seine neue Modelinie besser kennenlernen zu können, wurde hierfür eigens der neue Blog mangothinkup.com ins Leben gerufen. Bisher steht die Homepage in Englisch und Spanisch zur Verfügung. User können täglich News zu aktuellen Angeboten einholen sowie im Forum sich mit anderen Trendsettern über Kunst, Restaurants, Events, Reisen oder Mode austauschen. Vor allem Fans von der bekannten US-Fernsehserie “Sex and the City” kommen auf ihre Kosten: es wird ausführlich über den zweiten Kinofilm zur Serie berichtet sowie über Sarah Jessica Parker’s Look zum Film. Des Weiteren besteht die Möglichkeiten sich den neuesten Produktkatalog zu bestellen, der bequem nach Hause geschickt wird.

Ich persönlich finde sowohl die neue Modekollektion als auch den Internetauftritt von Mango sehr ansprechend. Die Homepage ist meiner Meinung nach in Erwartung an ein Modeunternehmen sehr jugendlich und erfrischend gestaltet. Auch mit geringen Fremdsprachenkenntnissen findet man sich dort gut zurecht. Vor allem Studentinnen werden sich über die neue Modelinien freuen, da besonders diese Zielgruppe dafür bekannt ist, nicht gerade immer viel Geld zur Verfügung zu haben.

Wer mit geringem Budget nicht auf trendige Outfits und Lifestyle verzichten möchte, sollte THINK UP definitiv einmal ausprobieren. Viel Spaß beim Shoppen!



Wer hat den Hut?

21 09 2009

Eine zunächst einfach erscheinende Frage stellt den Beginn in ein wohl recht unbekanntes Gemeinschaftsspiel dar, die sich für „Unwissende“ jedoch nur sehr schwer und mit erheblichen Zweifeln beantworten lässt. Damit nimmt ein lustiges und kniffeliges Spiel seinen Lauf…

Ursprünglich als Kinderspiel für den Zeitvertreib gedacht, verfolgt das Hut-Spiel lediglich eine simple Regel:
Nachdem die Frage „Wer hat den Hut?“ durch den Spielleiter gestellt wurde, müssen die übrigen Mitspieler durch Überlegung herausfinden, nach welcher Vorschrift (diese bleibt immer gleich) der Hut einer der mitspielenden Personen zugeteilt wurde.

Voraussetzung:
Damit das Hut-Spiel funktionieren kann, werden mindestens drei Personen benötigt: der “wissende” Spielleiter und zwei oder beliebig viele weitere Mitspieler, die von der zu erratenden Vorschrift noch keine Kenntnis besitzen.

Wie funktioniert das Spiel?
Der Spielleiter schildert in einer beliebig knappen oder ausführlichen Erzählung, wie der Hut von Spieler zu Spieler weitergegeben wird. Indem der Phantasie keine Grenzen gesetzt sind, durchwandert der Hut beispielsweise über Tiere, Gegenstände oder Menschen eine kleine Geschichte. Schließlich stellt der Spielleiter die alles entscheidende Frage: Wer hat den Hut?
Nachdem die Hut-Frage ausgesprochen wurde, wird der Hut einem der teilnehmenden Spieler nach einer bestimmten Vorschrift zugeteilt.

Beispiel 1:

Spielleiter:
“Ich habe den Hut. Ich schenke ihn dem Weihnachtsmann. Dieser hat allerdings schon eine Mütze, sodass eines seiner Renntiere den Hut versehentlich frisst. Wer hat den Hut?”

Beispiel 2:

Spielleiter:
“Ich habe den Hut. Diesen lege ich zum Trocknen aufs Fensterbrett. Ein Vogel schnappt sich den Hut und baut sich aus diesem ein Nest. Wer hat den Hut?”

Nun sind die übrigen Mitspieler am Zug. Sie müssen herausfinden, auf welche Art und Weise einem von ihnen der Hut zugeteilt wurde. Diese geheimnisvolle Regel gilt erraten zu werden. Der Spielleiter nennt so lange beliebig viele Beispiele, bis es einem der Spieler gelungen ist die richtige Regel zu erraten. Der erfolgreiche Ratefuchs beendet das Spiel und entscheidet dieses für sich.

Das Hut-Spiel ist meiner Meinung nach ein sehr unterhaltsamer Zeitvertreib mit Familie und Freunden. Während der Bahnfahrt in den Sommerurlaub, beim Warten auf das Essen im Restaurant oder im nicht endeden Stau auf der Autobahn.

Die “geheimnisvolle Regel” werde ich an dieser Stelle nicht verraten. Wer Vorschläge zur Rätsels Lösung hat, kann gerne einen Kommentar zum Artikel hinterlassen. Ich bin auf eure Einfälle schon sehr gespannt.

Nun wünsche ich noch viel Spaß beim Spielen und Raten!



Zweibrüder LED LENSER – Produkttest Taschenlampe M1

18 09 2009

[Trigami-Review]

Taschenlampen waren und sind auch heute noch unsere praktischen kleinen Helfer in bestimmten Alltagssituationen, damit man sprichwörtlich nicht im Dunkeln tappt. Für den kleinen Schlawiner, der nachts unter der Bettdecke noch unbedingt sein neuestes “Wilde Kerle”-Buch zu Ende lesen möchte, oder den Familienvater, der bei Stromausfall im Dunkeln auf dem Weg zum Sicherungskasten unterwegs ist.

Kürzlich wurde mir die LED LENSER® M1 aus dem Hause Zweibrüder für einen Produkttest zur Verfügung gestellt, die ich euch heute vorstellen möchte.

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Das Modell M1 aus der Pocket M-Serie ist gerade einmal 97 mm groß und wiegt 78 Gramm. Obwohl Größe und Gewicht ziemlich unscheinbar wirken, hat es die kleine Taschenlampe faustdick hinter den Ohren: eine 1 x CR123 Batterie erzeugt einen Lichtstrom von 155 Lumen, wobei eine außerordentlich lange Leuchtdauer von acht Stunden (!) erreicht wird.

Das Gerät verfügt über drei unterschiedliche Licht-Modi: volle Leuchtkraft, 15 % Energiesparmodus oder Strobuskoplicht. Mit Hilfe eines frei bewegbaren Lampenkopfes, dem sog. Speed Focus, lässt sich der Lichtstrahl je nach Situation bequem zwischen Spot-Licht und weitem Flutlicht einstellen.

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Auch der Lieferumfang zeugt von hoher Qualität. Neben einer edlen Verpackungsbox, die das Gerät vor Kratzern und Stößen beim Transport schützt, werden

  • eine Gürteltasche mit Karabinerhaken
  • eine hochwertige Lithium-Batterie
  • eine Bedienungsanleitung
  • eine Halteschlaufe
  • sowie eine SmartCard (Kurzbedienungsanleitung zum Mitnehmen)

vom Hersteller mitgeliefert.

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Vor einigen Tagen konnte ich mich bei einem Praxistest von der Qualität der kleinen M1 selbst überzeugen. Bei meinem neuesten Hobby, dem sog. Geocachen, machte ich mich zusammen mit meinem Freund auf die Suche nach einem Nachtcache. Der Weg führte uns bei unserer nächtlichen Schnitzeljagd auf Waldwege und durch Unterholz, bis wir nach gut drei Stunden endlich unser Ziel erreicht hatten. Die Taschenlampe erwies sich dabei als sehr praktisch: während des gesamten Einsatzes lies die Lichtintensität in keiner Weise nach, der stufenlose Lampenkopf kam oft zum Einsatz. Dank der handlichen Größe und dem leichten Gewicht ließ sich die Taschenlampe problemlos transportieren.

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LED LENSER® selbst stammt aus dem Hause Zweibrüder Optoelectronics. Das Unternehmen wurde 1994 von den Zwillingsbrüdern, Harald und Rainer Opolka, gegründet. Was zunächst mit Hilfe von 1000,- DM Startkapital, einem Zeichenblock, ein wenig Werkzeug und einem alten Computer in einer Garage seinen Anfang nahm, ist heute ein renoviertes Unternehmen mit weit mehr als 1.000 Angestellten an drei Produktionsstandorten. Neben hochqualitativen Taschenlampen, wie der Pocket M-Serie, entstehen in den Produktionshallten auch LED-Chips fürs Handy, Laserpointer, Geldscheinprüfer, Arbeitslampen oder spezielle LED-Reflektoren. Bei Fragen, Anregungen oder Kritik zu allen LED LENSER® Produkten steht die Community Rede und Antwort.

Fazit:
Die LED LENSER® M1 ist klein, aber oho. Mit einer Größe von nicht einmal 10 cm liegt die kleine Taschenlampe sehr gut in der Hand, passt bequem in jede Hosentasche und lässt sich sehr einfach bedienen. Meiner Meinung nach erhält man ein sehr gutes Produkt, das zu einem Preis von nicht einmal 70,- EUR sein Geld wert ist!