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2010
Jedem Twitter-User wird es über kurz oder lang schon einmal so ergangen sein:
Erst folgt man diesem, dann jenem. Ach ja, und den einen da packe ich auch noch dazu. Im Laufe der Zeit sammelt sich damit doch eine beträchtliche Menge an Followern an. Irgendwann ist man schließlich genau an dem Punkt angekommen, dass die Timeline vor lauter Tweets nur so überquillt und von Übersichtlichkeit gar nicht mehr die Rede sein kann. Die wirklich guten Tweets gehen in der Masse unter, sodass man gar nichts mehr davon hat…
Mögliche Gegenmaßnahmen?
- Keine weiteren Follower mehr in die Timeline aufnehmen? – Keine Lösung.
- Mühsam alle nervigen/ unnützen Follower “von Hand” aussortieren? – (i.d.R.) Zu zeitaufwendig.
- Twitter komplett an den Nagel hängen? – Vielleicht, aber auch die falsche Herangehensweise zur Lösung des eigentlichen Problems.
Hierfür bin ich auf ein sehr nützliches Tool gestoßen, das ich euch nicht vorenthalten möchte: ManageFlitter
Bei dieser Anwendung handelt es sich um einen kostenlosen Internetdienst, mit dem man schnell und einfach seine Follower nach bestimmten Kriterien (Viel-Zwitscherer, inaktive User, Follower ohne Profilbild oder jene, die nicht retweeten) aussortieren kann.

Funktionsweise:
Auf der Website von ManageFlitter loggt man sich (in Form einer OAuth-Verbindung zum gewünschten Twitter-Account) zunächst ein. Für alle Nicht-Informatiker, wie ich einer bin: Hierfür ist keine eigene Registrierung notwendig. Es erfolgt lediglich eine Art Direktverbindung zum eigenen Twitter-Zugang, mit dem die Anmeldung bei ManageFlitter erfolgt. Der Rest ist relativ selbsterklärend. Das Tool initialisiert aus dem verknüpften Twitter-Account binnen Sekunden alle Follower, die nach bestimmten Eigenschaften in (bereits oben genannte) Kategorien eingeteilt werden. Nun kann das eigentliche Aussortieren der unliebsam gewordenen Follower auch schon beginnen. Diese werden mit einem Häkchen am oberen rechten Rand jeweils einzeln markiert. Ist man mit allem fertig, muss nur noch auf den Button “Unfollow Selected” geklickt werden. Und damit sind alle unerwünschten Follower auf einen Streich auch schon verschwunden. Ausloggen, fertig!
Fazit:
ManageFlitter hat meiner Meinung nach ein ansprechendes Design und ist einfach in der Handhabung. Ich habe das Tool in der Vergangenheit zum Aussortieren meiner Follower nun schon mehrmals eingesetzt und kann es euch daher nur empfehlen. Die Timeline wird es einem danken.
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Kategorien : Tipps & Tricks, World Wide Web
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2010
Seit etwas über einem Jahr ist mein erster Travelbug “Trabbi goes west” nun schon unterwegs. Seine Mission: Beginnend in Rostock soll der kleine Trabbi auf seinem Weg gen Westen zunächst den Taunus besuchen, bis er schließlich bei Deutschlands größtem Möbelhaus in der Nähe von München sein Ziel erreicht.
Nach einem kurzen Abstecher nach Berlin und einer Irrfahrt nach Polen, steckt mein Travelbug nunmehr seit Anfang des Jahres im Ruhrgebiet fest. Er wird zwar immer wieder von helfenden Cachern mitgenommen und auch zwei erfolgreiche Rettungseinsätze bei tb-rescue sorgten nach längeren Aufenthalten für eine baldige Weiterreise, doch mein Trackable will über die Grenzen des Ruhrpotts einfach nicht hinaus kommen. Mit der Zeit fragt man sich dann doch, ob das Ruhrgebiet das deutsche Bermudadreieck für Travelbugs und Geocoins darstellt.

Frage an meine geocachenden Leser:
Ist es einem eurer Trackables auch schon einmal so ergangen, dass er es aus einer bestimmten Region einfach nicht heraus geschafft hat? Wie lange hat der Aufenthalt gedauert?
Ich für meinen Teil warte ab und hoffe, dass mein kleiner Trabbi bald den Taunus unsicher macht.
Happy Hunting!
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Kategorien : Geocaching
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2010
Telefonkonferenzen sind neben Email und SMS – vor allem im geschäftlichen Bereich – ein wesentlicher Bestandteil unserer Kommunikation. Sie führen mehrere Teilnehmer innerhalb eines Mediums zusammen, sodass im Vergleich im Gespräch zwischen einzelnen Personen ein schnellerer und effektiverer Informationsaustausch ermöglicht wird.
Welche Vorteile bringen Konferenzschaltungen mit sich?
- Entlastung der Mitarbeiter in ihren täglichen Arbeitsabläufen
- Steigerung der Produktivität
- schnellere Abwicklung anstehender Entscheidungen
- Einsparung von Kosten (z.B. Reiseaufwendungen)
- Beitrag zum Umweltschutz
Um aus den genannten Vorteilen für sich und andere den vollen Nutzen ziehen zu können, ist eine einheitliche und vor allem gut funktionierende Technik für alle Beteiligten die Grundlage für eine erfolgreiche Telefonkonferenz. Dabei spielen die Verfügbarkeit eines Internetanschlusses, der Account-Zugang zu einem bestimmten Anbieter oder sonstige technische Voraussetzung eine wesentliche Rolle, die berücksichtig werden müssen!
Während der kostenlose Online-Anbieter Skype meiner Erfahrung nach bereits ab einer Teilnehmerzahl von drei Personen an seine Grenzen stößt (lautes Rauschen, ständiges Abbrechen der Verbindung), sind bekannte Konkurrenzanbieter, wie die Deutsche Telekom, in Sachen Preis-/ Leistungsverhältnis sehr teuer. Seit kurzem gibt es jedoch einen neuen Marktanbieter namens PowWowNow, den ich euch nun vorstellen möchte.

Bei PowWowNow ist für Konferenzschaltungen weder eine vertragliche Bindung noch eine Registrierung notwendig. Man bezahlt lediglich die anfallenden Telefongebühren (0,09 EUR/ pro Minute aus dem deutschen Festnetz).
Wie funktioniert der Dienst nun eigentlich?
- Zunächst ist die Website von PowWowNow zu besuchen.
- Im Bereich “Offener Zugang” gibt man eine Email-Adresse ein, um eine PIN für alle Teilnehmer zu generieren.
- Als nächstes wird die erstellte PIN zusammen mit dem Termin für die geplante Telefonkonferenz an alle Beteiligten verschickt.
- Alle rufen die Telefonnummer 01803-001179 an.
- Abschließend nur noch die erhaltene PIN über die Telefontastatur eingeben und die Konferenzschaltung kann auch schon losgehen.
Wer auf der Suche nach zusätzlichen Funktionen (z.B. Konferenzrekorder, persönliche Green Card oder Einladungs-Tool) ist, sollte auch noch einen näheren Blick auf den erweiterten oder den Premium-Zugang werfen.
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Kategorien : Neuerscheinungen, World Wide Web
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2010
Heute kommt ein nützlicher Tipp in Sachen Telefonie.
Jeder von uns kam schon einmal in die Situation, in der man eine mehr oder weniger teure 0180er-Nummer anrufen musste. Sei es bei der Deutschen Bahn oder der Bundesagentur für Arbeit: beide Institutionen, mit denen eine Vielzahl von Menschen nahezu tagtäglich zu tun haben, sind telefonisch nur (Fahrplanauskunft sowie BahnBauTelefon ausgenommen) unter kostenpflichtigen Servicenummern zu erreichen. Dabei sind diese zwei Beispiele wohlwissend leider keine Einzelfälle. Es gibt Unmengen weiterer Unternehmen, wie Mobilfunkanbieter oder Fluggesellschaften, die von ihren Kunden nur über teure Hotlines angerufen werden können. Mit den hinzukommenden – teilweise sehr langen – Wartezeiten am Telefon wird einem das Geld sprichwörtlich nur so aus der Tasche gezogen. Und da hilft einem die gebuchte Flatrate fürs Festnetz oder Handy leider auch nicht weiter…
Doch, was tun? Dank Sebastian bin ich auf einen sehr interessanten Internetdienst von Teltarif aufmerksam geworden: 0180.info
0180.info ist eine Datenbank, die zu 0180er-Nummern kostengünstigere Ersatzrufnummern (zumeist Festnetznummern) sammelt und ihren Usern kostenlos zur Verfügung stellt. Da dieser Dienst vom regelmäßigen Eintragen und Ändern seiner Nutzer lebt, sind die hinterlegten Nummern i.d.R. auf dem aktuellen Stand der Dinge.
Wie funktioniert nun dieser Dienst?
Einfach im Suchfenster die teure 0180er-Nummer oder den gewünschten Firmennamen eingeben, auf den Button “Finden” klicken und nach einem kurzen Augenblick werden die gefundenen Treffer angezeigt. So findet man beispielsweise alternative Festnetznummern für die Deutsche Bank (siehe Screenshot).

Ein besonderes “Zuckerl” gibt es noch für iPhone-Besitzer: der Dienst von 0180.info ist als kostenlose App im iTunes Store verfügbar.
Fazit:
Auch wenn einen die äußere Aufmachung der Homepage nicht gerade vom Hocker reißt, so bietet der Internetdienst in meinen Augen eine wahre Alternative zu kostenpflichtigen Servicenummern. Und ganz nebenbei schont es auch noch den Geldbeutel!
Viel Spaß beim Ausprobieren!
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Kategorien : Tipps & Tricks, World Wide Web