Gewinner LED LENSER P3

7 01 2013

Etwas verspätet möchte ich noch den Gewinner meines ersten kleinen Blogger Gewinnspiels von Mitte Dezember bekannt geben. Nochmals kurz zur Erinnerung: Der Preis war eine LED LENSER P3.

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Uuuuuuuuund gewonnen hat Julian.

Gewinnerkommentar

Meinen herzlichen Glückwunsch. Viel Spaß und Freude damit im aktiven Feuerwehr Einsatz! :-)

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iPhone KFZ Ladekabel

eBook Reader versus Buch: Gegenüberstellung des Für und Wider

7 01 2013

Seit guten 1,5 Jahren bin ich nun im Besitz eines eBook Readers, genauer gesagt eines Amazon Kindle 3G. Für mich persönlich ist das Gerät zwischen Vorlesungssaal, Nebenjob und zu Hause mit die beste Anschaffung, die ich in den letzten Jahren getätigt habe. Da ich nicht nur im Freundes- und Bekanntenkreis, sondern auch in Bus und Bahn hinsichtlich meines Kindle ziemlich häufig angesprochen werde und dabei immer wieder auf die selben – teilweise sehr fragwürdigen – Vorurteile stoße, habe ich mich entschlossen zu diesem Thema einmal einen längeren Post zu schreiben.

Was sind das also für Argumente, mit denen ich immer wieder konfrontiert werde?!

1.) “Wie ist die Lesequalität bei einem eBook Reader? Das muss doch mit der Zeit sehr ermüdend für die Augen sein.”
Jein. Ganz nach dem Motto “Qualität hat ihren Preis” kommt es bei eBook Readern sehr auf das gewählte Modell an. Bei einem günstigen (Einsteiger-) Gerät würde ich diese Aussage durchaus bejahen. Die Oberfläche mancher Reader ist teilweise für die Augen schlecht ausgeleuchtet, auch lässt sich die Schriftgröße nicht unbedingt variieren. Alles Gründe, die zu einem schnelleren Ermüden der Augen führen. Für eine ausführlichere Aussage fehlen mir hier jedoch die Erfahrungswerte. Geräte der höheren Preiskategorie, wie dem Kindle 3G oder seinem Nachfolgermodell, dem Paperwhite 3G, wird eine spezielle Technologie, sog. E Ink-Displays, benutzt. Diese im Kindle verbauten Displays sind so konzipiert, dass man wie in einem tatsächlichen Buch liest. Selbst bei langem Lesen ermüden die Augen nicht.

2.) “Dein Kindle ist total unpraktisch: Emails, Internet surfen, etc. Das ist so umständlich, da wärst du mit einem iPad besser bedient gewesen.”
Wenn ich diese Aussage höre, sträuben sich mir jedes Mal wieder die Nackenhaare zu Berge. Warum? Ganz einfach: Ein Kindle ist primär zum Lesen gedacht, nicht mehr und nicht weniger. Ja, das Gerät hat zusätzliche Funktionen, wie das Abspielen von Musik oder die Möglichkeit im Internet zu surfen. Diese sind jedoch zugegebenermaßen in ihrer Anwendung nicht sonderlich ausgereift. Ich betrachte diese allerdings als nette Gimmicks, ja sogar Spielereien, die man nach Lust und Laune einmal nutzen kann. Auch wenn das Gerät weitere Funktionen anbietet, ist der vordergründige Zweck eines eReaders, Bücher, PDF Dateien, etc. zu lesen. Wenn ich ausgiebig im Internet surfen, Fotos bearbeiten oder meiner Emailkorrespondenz nachgehen möchte, verwende ich mein iPad bzw. meinen Laptop. Und habe ich Lust auf Musik, nutze ich meinen iPod. Mit letzterem versuche ich schließlich auch nicht, ein Haushaltsbuch zu verwalten oder mich via GPS an einen bestimmten Ort navigieren zu lassen.

3.) “Also, ein eBook Reader wäre überhaupt nichts für mich. Ich möchte

  • beim Lesen ein Buch riechen.
  • die Seiten zwischen den Fingern spüren, wenn ich umblättere.
  • den Fortschritt sehen, den ich geschafft habe.
  • anhand der Bücher in meinem Regal wissen, was ich jemals gelesen habe. Und das sollen auch ruhig alle sehen können. Das zeugt nämlich von Intellekt.” (Zusammenfassung der vordergründig auftauchenden Argumente von Buchliebhabern.)

Nun, ein Buch riechen. Riecht ein Buch überhaupt? Und wenn ja, nach was bitte? Druckerschwärze? Totes Holz? Und warum ist das für den Lesegenuss so entscheidend?

Die Seiten zwischen den Fingern spüren wollen: Wenn ich mit meinem Kindle lese, spüre ich diesen auch auf meiner Hand, vor allem dann, wenn ich beim Umblättern das Knöpfchen drücke.

Egal ob Buch oder eReader: Bei beiden kann man den Fortschritt der bereits gelesenen Seiten sehen. Beim Hardcover anhand der Seitenzahl, bei meinem Kindle je nach Wunsch in Form einer Prozentangabe, eines von links nach rechts fortschreitenden Balkens oder auch schlicht und einfach an der Zahl der bereits gelesenen Seiten. Wo ist da nun der Vorteil für das Buch?

Ganz ehrlich: Nur weil jemand viele Bücher in einem Regal stehen hat, sagt das noch lange nichts über dessen Intelligenz aus. Ein proppen volles Bücherregal mag durchaus Mutmaßungen über den Charakter oder die Vorlieben einer Person bzgl. einem bestimmten Genre zulassen, das will ich gar nicht bestreiten. Aber was soll mir das bitte für einen Vorteil zu einem eBook Reader bringen? Prestige und Stolz ggü. anderen, was anderes ist das in meinen Augen nicht. Und um zu wissen, welche Bücher ich jemals gelesen habe, lassen sich einfachere Möglichkeiten in Erwägung ziehen. Stichwort: Evernote, unter Umständen auch eine Excel oder Word Datei.

Zudem sei noch gesagt: Ein jedes Buch nimmt Platz weg, ob nun die kleine Taschenbuchausgabe oder der schwere Hardcover Schinken mit 600 Seiten aufwärts. Im Laufe der Zeit sammeln sich somit gefühlte Tonnen von totem Holz an, die ihr dann weiteres trauriges Dasein nach 1x lesen in vor sich hin verstaubenden Regalen verbringen dürfen. Verleihen? Nein, auf gar keinen Fall! Das Buch bekommt man eh nicht mehr zurück. Und wenn doch, dann total zerknittert und mit Fettflecken darauf. Verschenken? Mhm, ja, vielleicht. Aber nur dann, wenn ich auch ganz genau weiß, dass meine Bücher in gute Hände kommen und pfleglich behandelt werden. Und wegwerfen kann man Bücher aber natürlich auch nicht, weil man das “halt nicht tut”. So!

4.) “Ich habe gehört, dass das Umblättern mit einem eBook Reader ziemlich umständlich sein soll. Ständig zum Seitenwechsel einen Knopf drücken müssen und dann jedes Mal die sich neu aufbauende Seite, oder? Nervt dich das nicht?”

Ja, jeder eBook Reader benötigt eine Geste, die das Umblättern zwischen den einzelnen Seiten ermöglicht. Sei es nun ein Gerät mit Touchoberfläche und Gestensteuerung oder durch Bedienung anhand eines Knopfdruckes. Ebenso ist richtig, dass sich jede Seite nach dem Umblättern neu aufbaut. Dies geschieht jedoch so schnell, dass weder der Lesefluss gestört wird noch der Vorgang beim Lesen sonderlich wahrgenommen wird. Vor allem dann nicht, wenn man gerade intensiv in eine Geschichte vertieft ist. In meinen 1,5 Kindle Jahren ist mir bisher nur aufgefallen, dass das Umblättern umso langsamer dauert, je kälter die Umgebungstemperatur wird. Merklich auffallend ist das allerdings nur bei Minustemperaturen. Und wann ist man schon so verrückt und liest draußen in der bitteren Kälte? Eben! ;)

Was gibt es sonst noch über meinen Kindle 3G (einziges Gerät mit Tastatur) zu sagen?
Hier die Vor- und Nachteile kurz zusammengefasst:

Vorteile:

  • passt in nahezu jede Tasche
  • leicht im Gewicht (247 Gramm)
  • eine Vielzahl von Büchern immer mit dabei (mit rund 3 GB genügend Speicherplatz für weit mehr als 1.000 Bücher)
  • eine Akkuladung reicht meiner Erfahrung nach für das Lesen von ca. 1,5 Büchern, wenn WLAN bzw. 3G deaktiviert ist
  • neuer Lesestoff kann bequem und einfach via Amazon Kindle Shop nachgekauft werden

Nachteile:

  • gekaufte Dateien unterliegen dem Kopierschutz, können also nicht an andere Leute verliehen werden
  • es werden nur bestimmte Dateiformate unterstützt, vordergründig MOBI-Dateien für ebooks, des Weiteren noch PDF, Audible (Audible Enhanced (AA, AAX)), MP3, HTML, DOC, JPEG, GIF, PNG sowie BMP nach Konvertierung
  • ebooks sind nur unwesentlich billiger als ihre Brüder in Papierform
  • die in meinem Gerät verbaute Tastatur kommt nahezu nie zum Einsatz, maximal zum Suchen eines Werkes im Kindle Shop (sämtliche Nachfolgermodelle haben daher nur noch eine virtuelle Tastatur, was in meinen Augen auch vollkommen ausreicht)

Abschließen möchte ich mit den Worten meines Marketing Professors: “Wo kein Bedürfnis vorhanden ist, wird keine Nachfrage entstehen.” Kurzum gesagt: Wer aus welchem Gründen auch immer kein Interesse an einem eBook Reader hat, wird sich weder in naher noch in ferner Zukunft ein entsprechendes Gerät kaufen. Ich hoffe, mit meinem Artikel für die unentschlossenen Leser ein wenig Licht in die Wirrungen der Vorurteile gebracht zu haben. Die Entscheidung über den Kauf muss jedoch jeder selbst wissen.

Somit jeder Leseratte fröhlich spannendes Lesen, ob nun mit oder ohne eBook Reader. :-)

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Familiy Therapist in San Francisco, MFT

Das Paradox unserer Zeit

16 11 2012

Vor längerer Zeit bin ich im Internet auf den folgenden Text gestoßen. Sehr tiefgreifend, wie ich finde. Daher möchte ich bei diesem Post keine großen Worte verlieren. Lasst ihn auf euch wirken:

“Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien,
mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit,
mehr Wissen, aber weniger Urteilsvermögen,
mehr Experten, aber größere Probleme.

Wir rauchen und trinken zu viel, lachen wenig,
fahren zu schnell, regen uns unnötig auf,
sehen zu lange fern, stehen zu müde auf,
lesen wenig, denken seltener vor, halten keine Zwiesprache mehr.

Wir haben unseren Besitz vervielfacht,
aber unsere Welt reduziert.
Wir wissen, wie man den Lebensunterhalt verdient,
aber nicht wie man lebt.
Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt,
aber können wir den Jahren auch Leben geben?

Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr zur Tür des Nachbarn.
Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns gefüllt.
Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile.

Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist, etwas darzustellen als zu sein.

Wo Technik einen Text wie diesen in Windeseile in alle Welt tragen kann und wo Sie die Wahl haben:
Etwas zu ändern oder das Gelesene ganz schnell zu vergessen.”

Zurückgehend auf die englischsprachige Version von Dr. Bob Moorehead.

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Ruhig ist es geworden…

20 08 2012

… auf mytimes.de. Eigentlich ist auch das schon eine maßlose Untertreibung. Künstliches Koma würde wohl noch am ehesten dazu passen: Patient Blog wird dank bester Serverleistung weiterhin am Leben erhalten. Nach unregelmäßigen Zeitabständen zeigen sich hin und wieder nicht erklärliche Körperreaktionen: Vereinzelte Wörter, die sich zu Sätzen zusammenfügen und – man glaubt es kaum – sogar das seltene Phänomen eines Artikels widerspiegeln. Computervirus? Trojaner? Die medizinische Technik für Blog Patienten befindet sich noch in den Kinderschuhen…

Wie konnte es nur so weit kommen? Tja, lieber Leser, ich kann jetzt natürlich mit den hanebüchensten Ausreden daher kommen: Zeitmangel, Prüfungsstress, kein passendes Thema, die fehlende Muße oder einfach schier nicht die nötige Motivation. Man nehme alles zusammen, rühre kräftig um und erhalte die ideale Ausrede, um seiner Leserschaft einen Bären aufzubinden.

[Platz für Ausrede]

Wie geht es nun weiter? Lassen wir Patient Blog so langsam wieder aus dem Koma erwachen, in den Aufwachraum rollen und so langsam anhand geeigneter Reha-Maßnahmenunter unter strenger technischer Versorgung wieder ins Leben zurück kehren.

Ich kann nichts versprechen, möchte ab jetzt und auch in näherer und ferner Zukunft wieder mehr Zeit dem Schreiben auf diesem Blog widmen. Über was? Alles mögliche! Testberichte, interessante Internetseiten, Politik, Anekdoten über meine beiden Hauskatzen, etc.

In diesem Sinne: Es wird Zeit, Mr. Blog sein Aufwachserum in den Infusionsbeutel zu spritzen.

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Kostenlos Geld wechseln? Deutsche Bundesbank!

21 11 2011

Mit Sicherheit wird es nicht nur mir so gehen, dass das Kupfergeld unter den Euromünzen als lästig empfunden wird. Im Münzfach des Geldbeutels nimmt es unnötig Platz weg und kann gar nicht so schnell ausgegeben werden, wie man es durch Einkäufe wieder einnimmt. Daher sortiere ich sämtliche Cent-Münzen in regelmäßigen Abständen aus und bewahre diese in einem entsprechenden Gefäß auf.

Da sich bei mir in den letzten zwei Jahren doch ein beträchtlicher Haufen angesammelt hatte, musste das Geld nun endlich gewechselt werden. Dabei war nur noch die Frage nach dem “Wo nur?” – vor allem aufgrund Rostocks Dienstleistungswüste in puncto Bankensektor – zu klären.

Während bei der Postbank (wohlgemerkt die größte Privatkundenbank Deutschlands) Kleingeld nur gerollt abgegeben werden kann, nimmt die Ostseesparkasse Rostock ausschließlich Hartgeld von eigenen Kunden entgegen. Die Vorgehensweise der Abwicklung bei der Sparkasse (Abgabe in Plastiktüten, zentrale Zählung in der Hauptgeschäftsstelle, Gutschrift erst nach einigen Tagen mit Wertstellung zum Einreichungstag auf das eigene Konto) sei hierbei nur am Rande erwähnt.

Glücklicherweise stieß ich vor kurzem auf die Rostocker Filiale der Deutschen Bundesbank mit Sitz in der Rosa-Luxemburg-Straße. Als Privatperson kann man sofort sämtliche Kleingeldbestände kostenlos in Scheingeld wechseln lassen, bei juristischen Personen fällt hierfür eine Bearbeitungsgebühr an. Bei höheren Abgabemengen von Münzen ab umgerechnet 10 kg Gewicht sei folgendes zu beachten: Der ermittelte Gesamtbetrag des Hartgeldes wird laut Informationsauskunft der Bundesbank entweder auf ein beliebiges Girokonto überwiesen oder frühestens am nächsten Bankarbeitstag unter Vorlage der vorher ausgestellten Quittung in bar ausgezahlt. Inwieweit das Kreditinstitut ihre 10-kg-Regelung für Abgabemengen handhabt, kann ich aufgrund fehlender Erfahrungswerte nicht weiter beurteilen.

Abschließend möchte ich noch darauf hinweisen, dass ebenfalls bei der Deutschen Bundesbank (schlummernde) DM-Bestände noch immer unbefristet in Euro umgetauscht werden können.

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Lidl und ein Preis der etwas anderen Art

18 11 2011

Vor ein paar Tagen startete Lidl auf seiner Facebook Seite anlässlich seines 300 000. Fans ein ganz witziges Gewinnspiel. Insgesamt gab es 10 x 3 Minuten Frei-Shoppen in der örtlichen Lidl-Filiale zu gewinnen, d.h. alle Artikel, die innerhalb von drei Minuten in einen Einkaufswagen passen (ausgenommen Alkohol, Tabakwaren und Zeitschriften), müssen nicht bezahlt werden. Es gewannen diejenigen, die dem Unternehmen die kreativsten Texte einreichten.

Ich versuchte natürlich auch mein Glück, zählte aber leider nicht mit zu den Gewinnern. Mein Beitrag nach einer Schaffensphase von guten fünf Minuten war dabei das folgende kurze Gedicht:

Studentin wie ich es bin,
hat nur wenig Geld im Beutel drin.

3 Minuten – nicht viel Zeit,
doch so viele Produkte weit und breit.
Gier und Habsucht mit des Menschen größte Pein,
sollen nicht meine Sorge sein.

Alkohol oder Tabak gar,
falsche Freunde – unehrbar!
Daher sei wohl bedacht,
welch Gut über Platz im Wagen lacht.
Kaffee, Nudeln, Klopapier,
und Futter für das Getier.

Zeigt daher Mut und Sitte
und erhört meine Bitte!

Naja, vielleicht ja beim nächsten Mal. ;)

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Toppits: Gemüse und sonstige Lebensmittel richtig einfrieren

2 09 2010

[Trigami-Review]

Von Toppits hat bestimmt jeder schon einmal gehört. Ein Markenname, den man sofort mit der Aufbewahrung und dem Frisch halten von Lebensmitteln in Verbindung bringt.

© COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH & CO. KG

Vor ein paar Tagen wurde mir seitens des Herstellers ein kleines Paket mit Artikeln aus dem neuen Sortiment, bestehend aus Alufolie, Gefrierbeuteln und Frischhaltefolie, zum ausgiebigen Testen zur Verfügung gestellt.

© COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH & CO. KG

Da derzeit mein kleiner Bruder bei mir zu Besuch ist und in diesen Tagen so mancher Ausflug (u.a. Zoo, Schwimmbad) auf der Tagesordnung stand, kam das Testpaket gerade zur rechten Zeit. Damit während unserer Aktivitäten das leibliche Wohl nicht zu kurz kam, bereitete ich für uns mehrere kleine Brotzeit-Pakete vor. Diese enthielten belegte Brote, ein wenig Obst und Gemüse, die ich allesamt mit Alufolie und Frischhaltefolie einwickelte. Nachdem wir meistens den gesamten Tag unterwegs waren, blieben unsere verpackten Lebensmittel über den gesamten Tag hinweg immer frisch.

Toppits hält, was es verspricht und zeugt von einer guten Qualität. So ist die Alufolie widerstandsfähiger als so manches Konkurrenzprodukt, da es dank einer eingearbeiteten Wabenstruktur eine höhere Reißfestigkeit erreicht. Des Weiteren schützen die Gefrierbeutel die eingeschlossenen Lebensmittel vor Gefrierbrand.

© COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH & CO. KG

In der heutigen Zeit von Web 2.0 ist Toppits natürlich auch online vertreten, beispielsweise auf Youtube. Wie das untere Video zeigt,

findet ihr nette Anregungen rund um das Thema Lebensmittel und deren Zubereitung.

Am Ende meines kleinen Produkttest kann ich sagen, dass ich mit den getesteten Produkten rundum zufrieden bin. Lediglich bei der Verpackung der Frischhaltefolie sollte der Hersteller meiner Meinung nach noch ein wenig nachbessern. Ich hatte mit dem integrierten Abreißbereich zum Zerteilen der Folie so meine Probleme. Die einzelnen Zähne griffen zu schlecht in das Material, sodass hier doch die Schere noch nachhelfen musste.

Jetzt zum Angebot.

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Skurile Tierkot-Wette bei Wetten dass…?

26 10 2009

Wetten dass…?, die bekannte Kultsendung im ZDF, hat seit ihrer ersten Ausstrahlung im Jahr 1981 schon so manche irrwitzige Wette hervor gebracht. Bei einem meiner letzten Streifzüge durch Youtube bin ich jedoch auf eine sehr skurile, wenn nicht sogar abartige Wette gestoßen.

Claudia D. und Maik W., zwei Tierpfleger aus dem Karlsruher Zoo, wetteten gegen Anfang des Jahres, dass sie aus einer Auswahl von 33 “Tierkot-Proben” nur anhand des Kotgeruchts das entsprechende Zootier zuordnen könnten. Die Wette galt als gewonnen, wenn vier von fünf Durchgängen richtig erkannt werden. Seht jedoch selbst…

Wetten dass…? gilt als die erfolgreichste Fernsehshow in ganz Europa. Haben die Wettkandidaten keine besseren Einfälle mehr, sodass sich das ZDF auf ein dermaßen niedrigen Niveau begeben muss? Oder ist es das Publikum von heute, dass solcherlei Ausstrahlung fordert?

Armes deutsches Fernsehen!

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Wer hat den Hut?

21 09 2009

Eine zunächst einfach erscheinende Frage stellt den Beginn in ein wohl recht unbekanntes Gemeinschaftsspiel dar, die sich für „Unwissende“ jedoch nur sehr schwer und mit erheblichen Zweifeln beantworten lässt. Damit nimmt ein lustiges und kniffeliges Spiel seinen Lauf…

Ursprünglich als Kinderspiel für den Zeitvertreib gedacht, verfolgt das Hut-Spiel lediglich eine simple Regel:
Nachdem die Frage „Wer hat den Hut?“ durch den Spielleiter gestellt wurde, müssen die übrigen Mitspieler durch Überlegung herausfinden, nach welcher Vorschrift (diese bleibt immer gleich) der Hut einer der mitspielenden Personen zugeteilt wurde.

Voraussetzung:
Damit das Hut-Spiel funktionieren kann, werden mindestens drei Personen benötigt: der “wissende” Spielleiter und zwei oder beliebig viele weitere Mitspieler, die von der zu erratenden Vorschrift noch keine Kenntnis besitzen.

Wie funktioniert das Spiel?
Der Spielleiter schildert in einer beliebig knappen oder ausführlichen Erzählung, wie der Hut von Spieler zu Spieler weitergegeben wird. Indem der Phantasie keine Grenzen gesetzt sind, durchwandert der Hut beispielsweise über Tiere, Gegenstände oder Menschen eine kleine Geschichte. Schließlich stellt der Spielleiter die alles entscheidende Frage: Wer hat den Hut?
Nachdem die Hut-Frage ausgesprochen wurde, wird der Hut einem der teilnehmenden Spieler nach einer bestimmten Vorschrift zugeteilt.

Beispiel 1:

Spielleiter:
“Ich habe den Hut. Ich schenke ihn dem Weihnachtsmann. Dieser hat allerdings schon eine Mütze, sodass eines seiner Renntiere den Hut versehentlich frisst. Wer hat den Hut?”

Beispiel 2:

Spielleiter:
“Ich habe den Hut. Diesen lege ich zum Trocknen aufs Fensterbrett. Ein Vogel schnappt sich den Hut und baut sich aus diesem ein Nest. Wer hat den Hut?”

Nun sind die übrigen Mitspieler am Zug. Sie müssen herausfinden, auf welche Art und Weise einem von ihnen der Hut zugeteilt wurde. Diese geheimnisvolle Regel gilt erraten zu werden. Der Spielleiter nennt so lange beliebig viele Beispiele, bis es einem der Spieler gelungen ist die richtige Regel zu erraten. Der erfolgreiche Ratefuchs beendet das Spiel und entscheidet dieses für sich.

Das Hut-Spiel ist meiner Meinung nach ein sehr unterhaltsamer Zeitvertreib mit Familie und Freunden. Während der Bahnfahrt in den Sommerurlaub, beim Warten auf das Essen im Restaurant oder im nicht endeden Stau auf der Autobahn.

Die “geheimnisvolle Regel” werde ich an dieser Stelle nicht verraten. Wer Vorschläge zur Rätsels Lösung hat, kann gerne einen Kommentar zum Artikel hinterlassen. Ich bin auf eure Einfälle schon sehr gespannt.

Nun wünsche ich noch viel Spaß beim Spielen und Raten!

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Arme NPD im Schweriner Landtag

25 08 2009

Beim Durchstöbern von Politikvideos auf YouTube bin ich auf diesen unglaublichen Klipp gestoßen.

Stefan Köster, Vorsitzender des NPD-Landesverbandes in Mecklenburg-Vorpommern, beschreibt die unzumutbaren Zustände, die die arme Fraktion in ihrer täglichen Arbeit im Schweriner Landtag über sich ergehen lassen muss. Von einer nicht gezeigten Damentoilette, über ausbleibende Informationen bezüglich einer Gemeinschaftsküche bis hin zu einem dringlichen Antrag, der in der Landtagssitzung einfach abgelehnt wird, nehmen die Dinge schließlich ihren Lauf.

Seht jedoch selbst… :D

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