Mango Think up – Mode für den kleinen Geldbeutel

24 09 2009

[Trigami-Review]

Mango, das international bekannteste Modeunternehmen aus Spanien, hat kürzlich seine jüngste Kollektion THINK UP vorgestellt. Seit Ende August 2009 können sich Kunden nun weltweit an einer Auswahl von über 90 trendigen Kleidungsstücken erfreuen, die bereits ab einem Preis von 4,50 EUR zu erstehen sind.

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Das besondere an THINK UP stellt sein eigentliches Konzept dar: ganz nach dem Leitspruch “Special prices for creative living” wird Mode zu günstigen und fairen Preisen angeboten, ohne dabei an Qualität, Livestyle oder Kreativität einzubüßen. Die neue Kampagne entstand als Reaktion auf die überall vorherrschende Wirtschaftskrise, um vor allem dem kleinen Geldbeutel reduzierte Preise anbieten zu können.

THINK UP bietet alles, was den Kleiderschrank begehrt: von Röcken über Mäntel bis hin zu T-Shirts und Tops ist für jeden etwas zu finden. Die Kleidungsstücke sind dabei mit speziellen Etiketten versehen, damit sofort ersichtlich ist, welche Artikel zur Kollektion gehören.

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Um Mango und vor allem seine neue Modelinie besser kennenlernen zu können, wurde hierfür eigens der neue Blog mangothinkup.com ins Leben gerufen. Bisher steht die Homepage in Englisch und Spanisch zur Verfügung. User können täglich News zu aktuellen Angeboten einholen sowie im Forum sich mit anderen Trendsettern über Kunst, Restaurants, Events, Reisen oder Mode austauschen. Vor allem Fans von der bekannten US-Fernsehserie “Sex and the City” kommen auf ihre Kosten: es wird ausführlich über den zweiten Kinofilm zur Serie berichtet sowie über Sarah Jessica Parker’s Look zum Film. Des Weiteren besteht die Möglichkeiten sich den neuesten Produktkatalog zu bestellen, der bequem nach Hause geschickt wird.

Ich persönlich finde sowohl die neue Modekollektion als auch den Internetauftritt von Mango sehr ansprechend. Die Homepage ist meiner Meinung nach in Erwartung an ein Modeunternehmen sehr jugendlich und erfrischend gestaltet. Auch mit geringen Fremdsprachenkenntnissen findet man sich dort gut zurecht. Vor allem Studentinnen werden sich über die neue Modelinien freuen, da besonders diese Zielgruppe dafür bekannt ist, nicht gerade immer viel Geld zur Verfügung zu haben.

Wer mit geringem Budget nicht auf trendige Outfits und Lifestyle verzichten möchte, sollte THINK UP definitiv einmal ausprobieren. Viel Spaß beim Shoppen!



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Virtuelles Schwarzes Brett in Rostock

29 05 2009

An den meisten Hochschulen sind die einzelnen Lehrstühle, Institute und Fakultäten leider nicht an einem einzigen Campus vertreten, sondern über die gesamte Stadt verteilt. Ebenso hier in Rostock. Abhängig vom Studiengang pendelt so mancher Student während dem Semester ständig zwischen den jeweiligen Hörsälen und Übungsräumen quer durch die Stadt. In jedem größeren Universitätsgebäude werden den Studenten als “zentrale” Anlaufstelle für die unterschiedlichsten Informationen Schwarze Bretter zur Verfügung gestellt.

Doch wie viele Aushänge gibt es eigentlich?
Welche sind die wichtigsten?
Wie oft im Semester sollte man dem Schwarzen Brett einen Besuch abstatten?
Wie und wo kann ich meine Kommilitonen mit meinem Angebot/ Gesuch am besten erreichen?

Fragen über Fragen…
Die Aufzählung aller Aushänge würde einige Zeit in Anspruch nehmen und wahrscheinlich auch nur wenige interessieren. Als die Wichtigsten sind meiner Meinung nach die der zuständigen Fakultät und des eigenen Studiengangs genannt. Wie oft ein Schwarzes Brett besucht werden sollte, muss jeder für sich selbst entscheiden. Als Faustregel sagt man einmal pro Woche.

Die vierte und letzte Frage ist jedoch die entscheidendste:
Kaum ein Student wird sich die Mühe machen und “alle” Schwarzen Bretter ablaufen. Ein privater Aushang erreicht zumeist nur die eigene Fakultät, obwohl die Zielgruppe tatsächlich größer ist. Während die Suche nach bestimmter Fachliteratur nur den eigenen Studiengang interessiert, spricht ein Inserat für ein freien WG-Zimmer eine viel größere und vor allem fächerübergreifende Zielgruppe an.

Was also tun?
Die Lösung ist ein virtuelles Schwarzes Brett unabhängig von Studiengang, Ort und Zeit.

Für Rostock ist auf der Homepage des hiesigen Studentenwerks eine Pinnwand eingerichtet. Der Suche nach dem neuen Mitbewohner, dem Verkauf der Waschmaschine oder dem gewünschten Nebenjob steht nun nichts mehr im Weg.

Studenten außerhalb von Rostock sollten sich am besten auf der Website der eigenen Hochschule oder dem zuständigen Studentenwerk erkundigen, ob ein virtuelles Schwarzes Brett angeboten wird.




Studieren – aber wo?

28 05 2009

Tausende Abiturienten müssen sich in diesen Tagen ihren mündlichen und schriftlichen Prüfungen stellen. Ein Teil von ihnen wird den Weg in eine Berufsausbildung einschlagen, viele andere schreiben sich im Laufe der nächsten Wochen für Studiengänge an Universitäten und Fachhochschulen ein.

Neben der Wahl des richtigen Studiengangs muss auch die Entscheidung über den künftigen Studienort wohl überlegt sein. Ein Studium dauert immerhin mehrere Jahre!

Vor genau einem Jahr musste ich mich mit der gleichen schwierigen Frage auseinandersetzten. Im Folgenden ein paar Anregungen meinerseits, die dem einen oder anderen bei der Entscheidungsfindung vielleicht helfen könnten.

Studieren zu Hause:
Eine geeignete Hochschule in der Heimat auszusuchen bringt in den meisten Fällen den positiven Nebeneffekt kostengünstig bei Eltern oder sonstigen Verwandten wohnen zu können. Familie und Freunde müssen nicht aufgegeben werden, da ein mühseliger Umzug erspart bleibt. Das Studium wird in der gewohnten Umgebung absolviert.

Studieren in einer fremden Stadt:
Ein Studium in einer unbekannten Universitätsstadt ist ein erster Schritt in Richtung Unabhängigkeit! Vielleicht ist diese Möglichkeit sogar unausweichlich, da die gewünschte Studienrichtung nicht überall angeboten wird oder durch die ZVS festgelegt wurde.
Zunächst muss eine Unterkunft organisiert werden: ob nun ein kleines Zimmer im Studentenwohnheim, die eigene kleine Wohnung oder das gemeinsame Wohnen mit anderen Studenten in einer WG. Durch die Entfernung in die Heimat lässt sich also ein Umzug nicht vermeiden. Umzugskartons müssen gepackt werden, ein KFZ mit viel Stauraum aufgetrieben werden. Schließlich die eigentliche Fahrt mit allem Hab und Gut zum neuen Wohnort. Kisten sind in die neue Bleibe zu tragen, vielleicht zusätzliche Möbel und sonstige Einrichtungsgegenstände zu kaufen und aufzubauen. Viel Stress und Aufwand in relativ kurzer Zeit. Das mag zwar sein, aber die Mühe lohnt sich: Man wohnt in seinen eigenen vier Wänden! Nicht mehr unter den Fittichen der Eltern, endlich sein eigener Herr! Der Haken an der Geschichte: Freunde und Familie können nicht mehr wie gewohnt gesehen werden, nur noch an den Wochenenden und in den Semesterferien. Allerdings bringt eine neue Stadt auch viele neue Erfahrungen: man lernt Land, Kultur und Leute kennen. Unabhängig von den Eltern wird der künftige Alltag selbstständig geplant.

Studiengebühren:
Studiengebühren sind mittlerweile so gut wie jedem ein Begriff. Sie sollten deshalb bei der Wahl des künftigen Studienorts auch definitiv berücksichtigt werden! Schließlich fallen abhängig von Region und Bundesland pro Semester Gebühren bis zu einer Höhe von 500 EUR zuzüglich möglicher weiterer Verwaltungsgebühren oder Beiträge für das zuständige Studentenwerk an. Beispielsweise muss ein Student an der Ludwigs-Maximilians-Universität in München pro Halbjahr mehr als 600 EUR (das sind monatlich mehr als 100 EUR!) an seine Hochschule abführen. Ein nicht gerade unerheblicher Betrag für einen künftigen Studenten, der von BAföG oder Unterstützung der Eltern abhängig ist. Unter bestimmten Bedingungen kann man sich von den Studiengebühren allerdings auch befreien lassen: beziehen die Eltern für mindestens drei oder mehr Kinder Kindergeld oder sorgt man bereits für sein eigenes Kind, kann man sich von der zuständigen Familienkasse eine Bescheinigung für die Befreiung der Studiengebühren ausstellen lassen.

Ich hoffe, dass dem einen oder anderen diese Stichpunkte weiterhelfen können. Auf einen guten Studienbeginn!



jobmensa.de – Jobbörse für Studenten

23 05 2009

Studenten sind dafür bekannt nicht gerade immer das nötige Kleingeld in der Tasche zu haben. Das monatliche BAföG oder die finanzielle Unterstützung von Verwandten reicht zur Bestreitung aller Kosten dabei leider oft nicht aus. In den meisten Fällen ist ein Minijob die einzige Lösung. Doch wo eine geeignete Arbeitsstelle finden?!?

Neben dem Stellenmarkt im Lokalanzeiger oder dem Schwarzen Brett der Universität bietet das Internet eine weitere Möglichkeit. Dort sind mittlerweile zahlreiche Jobbörsen zu finden. Eine Suche bei den einzelnen Anbietern ist meiner Erfahrung nach jedoch ziemlich zeitaufwändig. Das gewünschte Ergebnis ist leider selten dabei.

Kürzlich bin ich auf die Homepage von Jobmensa gestoßen. Diese noch junge Plattform ist ausschließlich als kostenlose Jobbörse für Studenten ausgelegt.

Um die Suchfunktion nach interessanten Angeboten nutzen zu können, ist zunächst eine Registrierung notwendig. Das eigene Profil wird ausgefüllt, die gewünschten Vorstellungen an die künftigen Stellenanzeigen (beispielsweise Heimarbeit, Branche, Tätigkeitsfeld) ausgewählt. Danach kann das eigentliche Bewerben auch schon losgehen.

Jobmensa wurde erst kürzlich von der Financial Times Deutschland zum “Gründer des Monats April” gewählt. Laut dem Existenzgründerblog kann sich das Unternehmen sowohl über 32.000 registrierte Studenten als auch 1.200 angemeldete Unternehmen aus ganz Deutschland erfreuen. Mehr als 400 neue Stellenanzeigen sind alleine im April hinzugekommen.

Ich selbst bin auch bei Jobmensa registriert. Die Handhabung ist einfach, Suchergebnisse werden schnell und übersichtlich angezeigt. Meiner Meinung nach ist eine Anmeldung auf alle Fälle lohnenswert.

Viel Erfolg bei der Jobsuche!



semesterbooks.de – Bücherbörse für Studenten

17 05 2009

Per Zufall bin ich gestern Abend auf eine noch etwas unbekannte, aber sehr nützliche Homepage gestoßen, die vor allem für Studenten interessante sein dürfe.

semesterbooks.de ist eine vollkommen kostenlose Bücherbörse für Studenten, um möglichst schnell und gezielt Fachliteratur rund ums Studium kaufen bzw. verkaufen zu können.

Die Handhabung ist sehr einfach: Nach nur wenigen Klicks ist ein Angebot für ein nicht mehr benötigtes Fachbuch unter Angabe des Buchtitels, dessen Zustand, Preisvorstellung und des eigenen Studiengangs eingestellt. Falls ein gewünschtes Buch nicht angeboten wird, kann nach dem gleichen Schema auch ein Gesuch erstellt werden.

Seit April 2009 ist semesterbooks.de in neuem Design. Die Homepage ist in schlichten Farben gestaltet, der Aufbau übersichtlich, die einzelnen Funktionen schnell zu verstehen. Geboren in einer Mensa als Idee mehrerer befreundeter Studenten, wird das Projekt von den Universitäten Heidelberg und Siegen, als auch vom Gründerverbund Heidelberg unterstützt.

Um den Bekanntheitsgrad der Bücherbörse weiter zu erhöhen, bietet semesterbooks.de allen Studenten derzeit einen kleinen Anreiz: Wer bis einschließlich 01. Juni 2009 die meisten Kommilitonen einlädt, bekommt für ein Semester die Studiengebühren bezahlt!

Ich freue mich, wenn sich viele neue User durch meinen Artikel bei semesterbooks.de anmelden. Schaut also einfach mal rein!




Ein ganz “normales” Gespräch während einer Vorlesung… Teil II

15 05 2009

Vor ein paar Tagen hatte ich bereits über eine lustige Unterhaltung zwischen zwei befreundeten Kommilitoninnen berichtet.

Heute Vormittag wurde ich ein weiteres Mal während einer Übungsveranstaltung Zeuge einer interessanten Unterhaltung.

Dozent: “Die Formel zur Berechnung der Abschreibung innerhalb der ersten Jahreshälfte lautet…”
Kommilitone 1: “Kannst du mir sagen, was man unter “Jahreshälfte” versteht?”
Kommilitone 2: “Januar bis Juni und Juli bis Dezember?!?”
Kommilitone 1: “Warum braucht man das denn für die Berechnung?”

An so manchem Studenten ist wirklich ein Akademiker verloren gegangen. ;)




Ein ganz “normales” Gespräch während einer Vorlesung… Teil I

7 05 2009

Während eines Semesters findet sie tagtäglich in vielfältiger Art und Weise statt, ist in jeder Universität zu finden, ein jeder Student besucht sie mehr oder weniger regelmäßig: die Vorlesung.

In der Regel läuft eine Vorlesung immer nach dem gleichen Schema F ab:
Der Dozent steht vorne, referiert über das aktuelle Themengebiet und versucht seinen Studenten den Stoff so anschaulich und verständlich wie möglich zu vermitteln. Währenddessen starren einige Studenten aus übermäßigen Interesse zum aktuellen Thema Löcher in die Luft, verspeisen die nächste Zwischenmahlzeit zur Anregung der Gehirnaktivitäten oder führen in angemessener Lautstärke anregende Diskussionen über den Stoff der Vorlesung. ;)

Gestern Vormittag saß ich bereits gegen 07.30 Uhr (eine menschenunwürdige Zeit für eine Vorlesung!) mit einer Vielzahl weiterer Studenten im Audimax meiner Universität. In dieser Situation schnappte ich einen Gesprächsfetzen zwischen zwei befreundeten Kommilitoninnen auf, die an diesem Tag neben mir saßen.

Dozent: “Aktien sind sehr fungibel (= leicht austauschbar).”
Freundin 1: “Fungi. Das sind doch Pilze, oder?”
Freundin 2: ” Ich glaube schon. Aber was hat das mit Aktien zu tun?”

Tja, ein ganz “normales” Gespräch während einer Vorlesung irgendwo in Deutschland… ;)