Hoaxilla, der Podcast für die Zielgruppe “ich”

13 11 2012

Bisher habe ich das Medium “Podcast” weitestgehend gemieden. Warum? Ich habe mich in einem Sammelsurium aus diversen Ratgebern sowie nicht lustiger Comedy Sendungen einschlägiger Radiosender, Online Lernangeboten und meinem Empfinden nach mehr schlecht als recht in die digitale Welt hinaus posauntem techlastigem Angebot nicht sonderlich wohl gefühlt. Hat mir ein Podcast dem ersten Eindruck nach gut gefallen, wurde ich des Hörens nach kurzer Zeit schnell wieder überdrüssig. Sei es der Tatsache geschuldet, dass nach einem “One Hit Wonder” einfach keine fesselnden Themen mehr behandelt wurden oder die Wiederkehr neuer Folgen so kurz war, dass ich einfach nicht hinterher kam. So schnell das kostenlose Abonnement begann, wurde es auch wieder beendet. Zu jedem Topf gehört auch ein Deckel? Nein, dache ich. Die Zielgruppe “ich” wurde einfach nicht bedient. Damit lag ich bis vor ein paar Wochen jedoch vollkommen falsch!

Vorstellen möchte ich euch daher meinen (im Abonnement einzigen) Lieblingspodcast: Hoaxilla
“Hoax”, das englische Wort für Falschmeldung, gibt Sinn und Zweck dieser Sendung bereits recht schön wieder: Die Untersuchung mysteriöser Sachverhalte aus Zeitgeschichte und Wissenschaft auf Basis belegbaren Datenmaterials in lockerer und unterhaltsamer Atmosphäre. Der nach eigenem Titel “skeptische Podcast aus Hamburg” hat in seinen bisher 107 Folgen die unaufgeklärte Mordserie des Zodiac Killers ebenso behandelt wie die Frage nach der spontanen menschlichen Selbstentzündung oder das Buch, das niemand lesen kann.

Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, den Urban Legends des Moderatorenpärchens Alexa und Alex zu lauschen, kann sich auf interessante Geschichten aus dem Blickwinkel des Skeptikers freuen. Viel Spaß beim Reinhören. :-)

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iPhone KFZ Ladekabel

Kostenlos Geld wechseln? Deutsche Bundesbank!

21 11 2011

Mit Sicherheit wird es nicht nur mir so gehen, dass das Kupfergeld unter den Euromünzen als lästig empfunden wird. Im Münzfach des Geldbeutels nimmt es unnötig Platz weg und kann gar nicht so schnell ausgegeben werden, wie man es durch Einkäufe wieder einnimmt. Daher sortiere ich sämtliche Cent-Münzen in regelmäßigen Abständen aus und bewahre diese in einem entsprechenden Gefäß auf.

Da sich bei mir in den letzten zwei Jahren doch ein beträchtlicher Haufen angesammelt hatte, musste das Geld nun endlich gewechselt werden. Dabei war nur noch die Frage nach dem “Wo nur?” – vor allem aufgrund Rostocks Dienstleistungswüste in puncto Bankensektor – zu klären.

Während bei der Postbank (wohlgemerkt die größte Privatkundenbank Deutschlands) Kleingeld nur gerollt abgegeben werden kann, nimmt die Ostseesparkasse Rostock ausschließlich Hartgeld von eigenen Kunden entgegen. Die Vorgehensweise der Abwicklung bei der Sparkasse (Abgabe in Plastiktüten, zentrale Zählung in der Hauptgeschäftsstelle, Gutschrift erst nach einigen Tagen mit Wertstellung zum Einreichungstag auf das eigene Konto) sei hierbei nur am Rande erwähnt.

Glücklicherweise stieß ich vor kurzem auf die Rostocker Filiale der Deutschen Bundesbank mit Sitz in der Rosa-Luxemburg-Straße. Als Privatperson kann man sofort sämtliche Kleingeldbestände kostenlos in Scheingeld wechseln lassen, bei juristischen Personen fällt hierfür eine Bearbeitungsgebühr an. Bei höheren Abgabemengen von Münzen ab umgerechnet 10 kg Gewicht sei folgendes zu beachten: Der ermittelte Gesamtbetrag des Hartgeldes wird laut Informationsauskunft der Bundesbank entweder auf ein beliebiges Girokonto überwiesen oder frühestens am nächsten Bankarbeitstag unter Vorlage der vorher ausgestellten Quittung in bar ausgezahlt. Inwieweit das Kreditinstitut ihre 10-kg-Regelung für Abgabemengen handhabt, kann ich aufgrund fehlender Erfahrungswerte nicht weiter beurteilen.

Abschließend möchte ich noch darauf hinweisen, dass ebenfalls bei der Deutschen Bundesbank (schlummernde) DM-Bestände noch immer unbefristet in Euro umgetauscht werden können.

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Familiy Therapist in San Francisco, MFT

Zweibrüder LED LENSER – Testbericht zur Kopflampe H14

5 05 2011

[Trigami-Review]

Wer meinen Blog mehr oder weniger regelmäßig liest, wird mitbekommen haben, dass ich in der Vergangenheit schon des Öfteren Taschenlampen der Marke LED LENSER testen durfte. Auch dieses Mal erreichte mich ein Päckchen mit dem neuesten Produkt aus dem Hause Zweibrüder: die LED LENSER ® H14

Bei der H14 handelt es sich um eine akkubetriebene Taschenlampe, die ich euch nun in folgendem Video näher vorstellen möchte:

Wer eher auf der Suche nach einer wieder aufladbaren Taschenlampe ist, sollte sich die LED LENSER ® H14R einmal genauer ansehen. Sowohl die H14 als auch ihr Schwestermodell verfügen sowohl über die bewährte Smart Light Technology als auch das Advanced Focus System. Beide sind offiziell ab dem 23.05.2011 im Fachhandel erhältlich.

Und hier geht es nun zur LED LENSER ® H14.

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ManageFlitter – Endlich Ordnung im Twitter-Account!

16 11 2010

Jedem Twitter-User wird es über kurz oder lang schon einmal so ergangen sein:
Erst folgt man diesem, dann jenem. Ach ja, und den einen da packe ich auch noch dazu. Im Laufe der Zeit sammelt sich damit doch eine beträchtliche Menge an Followern an. Irgendwann ist man schließlich genau an dem Punkt angekommen, dass die Timeline vor lauter Tweets nur so überquillt und von Übersichtlichkeit gar nicht mehr die Rede sein kann. Die wirklich guten Tweets gehen in der Masse unter, sodass man gar nichts mehr davon hat…

Mögliche Gegenmaßnahmen?

  • Keine weiteren Follower mehr in die Timeline aufnehmen? – Keine Lösung.
  • Mühsam alle nervigen/ unnützen Follower “von Hand” aussortieren? – (i.d.R.) Zu zeitaufwendig.
  • Twitter komplett an den Nagel hängen? – Vielleicht, aber auch die falsche Herangehensweise zur Lösung des eigentlichen Problems.

Hierfür bin ich auf ein sehr nützliches Tool gestoßen, das ich euch nicht vorenthalten möchte: ManageFlitter
Bei dieser Anwendung handelt es sich um einen kostenlosen Internetdienst, mit dem man schnell und einfach seine Follower nach bestimmten Kriterien (Viel-Zwitscherer, inaktive User, Follower ohne Profilbild oder jene, die nicht retweeten) aussortieren kann.

Funktionsweise:
Auf der Website von ManageFlitter loggt man sich (in Form einer OAuth-Verbindung zum gewünschten Twitter-Account) zunächst ein. Für alle Nicht-Informatiker, wie ich einer bin: Hierfür ist keine eigene Registrierung notwendig. Es erfolgt lediglich eine Art Direktverbindung zum eigenen Twitter-Zugang, mit dem die Anmeldung bei ManageFlitter erfolgt. Der Rest ist relativ selbsterklärend. Das Tool initialisiert aus dem verknüpften Twitter-Account binnen Sekunden alle Follower, die nach bestimmten Eigenschaften in (bereits oben genannte) Kategorien eingeteilt werden. Nun kann das eigentliche Aussortieren der unliebsam gewordenen Follower auch schon beginnen. Diese werden mit einem Häkchen am oberen rechten Rand jeweils einzeln markiert. Ist man mit allem fertig, muss nur noch auf den Button “Unfollow Selected” geklickt werden. Und damit sind alle unerwünschten Follower auf einen Streich auch schon verschwunden. Ausloggen, fertig!

Fazit:
ManageFlitter hat meiner Meinung nach ein ansprechendes Design und ist einfach in der Handhabung. Ich habe das Tool in der Vergangenheit zum Aussortieren meiner Follower nun schon mehrmals eingesetzt und kann es euch daher nur empfehlen. Die Timeline wird es einem danken. ;)

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0180.info – die Alternative zu teuren Servicenummern

14 11 2010

Heute kommt ein nützlicher Tipp in Sachen Telefonie.

Jeder von uns kam schon einmal in die Situation, in der man eine mehr oder weniger teure 0180er-Nummer anrufen musste. Sei es bei der Deutschen Bahn oder der Bundesagentur für Arbeit: beide Institutionen, mit denen eine Vielzahl von Menschen nahezu tagtäglich zu tun haben, sind telefonisch nur (Fahrplanauskunft sowie BahnBauTelefon ausgenommen) unter kostenpflichtigen Servicenummern zu erreichen. Dabei sind diese zwei Beispiele wohlwissend leider keine Einzelfälle. Es gibt Unmengen weiterer Unternehmen, wie Mobilfunkanbieter oder Fluggesellschaften, die von ihren Kunden nur über teure Hotlines angerufen werden können. Mit den hinzukommenden – teilweise sehr langen – Wartezeiten am Telefon wird einem das Geld sprichwörtlich nur so aus der Tasche gezogen. Und da hilft einem die gebuchte Flatrate fürs Festnetz oder Handy leider auch nicht weiter…

Doch, was tun? Dank Sebastian bin ich auf einen sehr interessanten Internetdienst von Teltarif aufmerksam geworden: 0180.info
0180.info ist eine Datenbank, die zu 0180er-Nummern kostengünstigere Ersatzrufnummern (zumeist Festnetznummern) sammelt und ihren Usern kostenlos zur Verfügung stellt. Da dieser Dienst vom regelmäßigen Eintragen und Ändern seiner Nutzer lebt, sind die hinterlegten Nummern i.d.R. auf dem aktuellen Stand der Dinge.

Wie funktioniert nun dieser Dienst?
Einfach im Suchfenster die teure 0180er-Nummer oder den gewünschten Firmennamen eingeben, auf den Button “Finden” klicken und nach einem kurzen Augenblick werden die gefundenen Treffer angezeigt. So findet man beispielsweise alternative Festnetznummern für die Deutsche Bank (siehe Screenshot).

Ein besonderes “Zuckerl” gibt es noch für iPhone-Besitzer: der Dienst von 0180.info ist als kostenlose App im iTunes Store verfügbar.

Fazit:
Auch wenn einen die äußere Aufmachung der Homepage nicht gerade vom Hocker reißt, so bietet der Internetdienst in meinen Augen eine wahre Alternative zu kostenpflichtigen Servicenummern. Und ganz nebenbei schont es auch noch den Geldbeutel! :)

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Telefonspam und Werbemails?!? – Telefonpaul hilft!!

28 10 2010

Vor einiger Zeit habe ich mit “Frank geht ran” schon einmal über eine Möglichkeit berichtet, mit der man sich unerwünschte Anrufe aller Art bequem und einfach vom Hals schaffen kann. Jetzt bin ich allerdings auf eine interessante Alternative gestoßen, die ein wenig mehr zu bieten hat: telefonpaul.de

Bei Telefonpaul, einem kostenlosen Internetdienst, wird nervigen Werbeanrufen der Garaus gemacht. Wenn ein unliebsamer Verehrer hartnäckig nach der Handynummer fragt oder beim nächsten Einkauf im Internet wieder einmal die Telefonnummer als Pflichtfeld ausgefüllt werden muss, so gibt man einfach Pauls Kontaktdaten an. Er erledigt den Rest! Telefonpaul ist entweder per Festnetz (0711-50885524) oder über sein Handy (01577-1599624) zu erreichen. Er nimmt rund um die Uhr sämtliche Anrufe unerwünschter Gesprächspartner entgegen und wimmelt diese höflich, aber entschieden ab.

Telefonpaul kann aber nicht nur telefonieren. Nein, er ist auch per Email zu erreichen! Ebenso wie beim Telefon, stellt er allen von Spam gebeutelten Usern seine Emailadresse – mail(at)telefonpaul.de – kostenlos zur Verfügung. Und höflich, wie er nunmal ist, beantwortet er jede eingehende Mail mit dieser Nachricht:

“Hallo lieber Absender,

vielen Dank für Ihre ausführliche und persönliche Nachricht!

Der von Ihnen angeschriebene Absender hat mich allerdings gebeten, Ihre Nachricht entgegenzunehmen und Ihnen mitzuteilen, dass eine Kontaktaufnahme nicht erwünscht ist.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Telefonpaul”

Fazit:
Im Vergleich zum Projekt “Frank geht ran” ist Telefonpaul meiner Meinung nach die bessere Alternative. Paul bietet für lästige Werbeanrufe nicht nur eine Handynummer, sondern stellt auch noch Festnetz und Email als Maßnahmen gegen Werbung zur Verfügung. Da außerdem Franks Telefonnummer schon bei so einigen Internetseiten (vermutlich aufgrund zu großer Bekanntheit) gesperrt ist, so sollte man Paul eine faire Chance geben.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Zweibrüder LED LENSER – Multifunktionale High End Taschenlampe M7R im Test

3 10 2010

[Trigami-Review]

Das Unternehmen Zweibrüder Optoelectronics, das sich durch qualitativ hochwertige Taschenlampen einen Namen gemacht hat, stellte mir kürzlich die LED LENSER ® M7 für einen ausführlichen Produkttest zur Verfügung. Auch dieses Mal erhielt ich die Gelegenheit, das Schwestermodell – die M7R – bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart am 04.10.2010 genauer unter die Lupe zu nehmen.

Lieferumfang:
Wie vom Hersteller gewöhnt, wird bereits beim Lieferumfang auf hohe Qualität geachtet. Zusammen mit der M7R, dem wieder aufladbaren – also mit einem Hochleistungsakku ausgestatteten – Schwestergerät der M7, werden

  • ein Li-Ionen Akku,
  • eine Wandhalterung mit Montagezubehör,
  • ein USB-Ladegerät mit Magnethalter,
  • ein Stromadapter (220 Volt),
  • ein Gürtelklip,
  • eine SmartCard (Kurzbedienungsanleitung in Größe einer EC-Karte),
  • und eine Trageschlaufe

in einem stabilen, platzsparenden und handlichen Köfferchen geliefert.

Technik und so:
Bereits wie ihre Vorgängerin ist auch die M7R eine High end Power LED Taschenlampe, die vor allem im Gelände oder auf Baustellen mit ihren Eigenschaften voll zum Einsatz kommt. Aus stoßfestem Aluminium gebaut, wiegt die Lampe 206 g bei einer Länge von 15,6 cm. Ein Hochleistungsakku (ICR18650) betreibt die Taschenlampe mit 8,1 Wh, wobei der daraus resultierende Lichtstrom von 220 Lumen eine durchschnittliche Leuchtdauer von gut 20,5 Stunden erreicht. Die Reichweite kommt dabei auf eine Distanz von 255 Metern.

Als Modell in der Serie der Microcontroller-Taschenlampen verfügt die M7R über die sog. Smart Light Technology, die am besten als eine Art “intelligentes Licht” beschrieben werden kann. Die Grundlage bilden mehrere computeroptimierte Microcontroller, die durch perfektes Zusammenspiel insgesamt drei Lichtprogramme (Easy, Professional und Defence) sowie acht unterschiedliche Lichtfunktionen steuern. Lediglich ein einziger Tast-Schalter sorgt hier für die Kontrolle zwischen den einzelnen Programmen und Helligkeitsstufen.

Die acht Lichtfunktionen
Besonders eingehen möchte ich auf die unterschiedlichen Lichtfunktionen, die so manche Besonderheit für ihren Benutzer vorhalten:

  1. Strobe – sehr schnell blinkendes Licht, das stark in den Augen schmerzt; perfekt geeignet zur Verteidigung gegen Angreifer
  2. Power – lang anhaltendes Licht
  3. Low Power – automatisch regulierte Dimmung
  4. Blink – langsam blinkendes Licht
  5. Morse – schnelle Lichtsignale werden gesendet
  6. Boost – greller Lichtstrahl
  7. S.O.S. – der wohl bekannteste Morsecode (3x lang – 3x kurz – 3x lang) als Blinklicht in einer Endlosschleife; die ideale Funktion, falls man einmal in eine Notsituation gerät
  8. Dim – Dimmung des Lichtstrahls auf 15 % seiner ursprünglichen Helligkeit, welche einem sparsamen Energieverbrauch zu Gute kommt

Das Advanced Focus System, der Wechsel zwischen gebündelten Licht und Flutlicht, kann in allen oben genannten Modi uneingeschränkt angewendet werden. Die Fixierung ist dabei entweder bequem mit einer Hand oder durch den Einsatz des sog. “Fast Lock” an jeder Stelle möglich.

Die besondere Neuerung der M7R im Vergleich zu ihrem Vorgängermodell liegt jedoch in ihrer magnetischen Ladevorrichtung (Floating Charge System). Dank Magnetkontakten, die am Ladegerät und der Taschenlampe angebracht sind, kann die Lampe bequem in die Halterung gesteckt werden. Und hier ergibt sich der entscheidende Vorteil: Der Akku wird geladen, ohne dass dieser aus der M7R entnommen werden muss!

Selbsttest:
Vor ein paar Tagen stand nun also der eigentliche Praxistest auf dem Programm: Die neue M7R wurde innerhalb einer langen Nachtcache-Runde auf Herz und Nieren geprüft. Voll aufgeladen, leuchtete die Taschenlampe den Weg von einer Station zur nächsten, Reflektoren entlang des Weges konnten auch bei weiterer Entfernung schon gut ausgemacht werden. Zwischen den einzelnen Lichtmodi konnte ich nach kurzer Eingewöhnungszeit und dank eingepackter SmartCard einfach wechseln. Im Laufe der Tour (und auch nach einem versehentlichen Aufprall der Lampe auf hartem Untergrund) lies die Leuchtkraft der Taschenlampe in keiner Weise nach. Als besonders praktisch stellte sich für mich die Strobe-Funktion heraus, da man mit dieser Reflektoren gut von anderen reflektierenden Oberflächen unterscheiden konnte.

Alles in allem bin ich mit der M7R sehr zufrieden. Ein in meinen Augen qualitativ hochwertiges Produkt, das mit seinem eingebauten Akku im Vergleich zur M7 einen wesentlichen Vorteil mitbringt und damit auch noch umweltschonend ist.

Umweltschutz, CITOs und so:
Im Rahmen meines Produkttests stellte mir das Hause Zweibrüder nicht nur ein Testgerät für mich, nein, sondern auch noch eine weitere M7R mit sämtlichem Zubehör für einen besonderen Zweck zur Verfügung. Dieses zweite Set sollte ich im Namen des Herstellers an eine Person in meinem Bekanntenkreis überreichen, die sich in der Vergangenheit besonders für die Belange des Umweltschutzes eingesetzt hat.

Ich überreichte das Taschenlampen-Set an meinen guten Bekannten Georg (siehe unterer Bilder), einen Naturfreund und Geocacher aus Bayern. Durch seine Vorliebe für Tiere und Pflanzen in Verbindung mit seiner zweiten Leidenschaft, dem Geocaching, organisierte er schon so manches CITO-Event (Cache in, Trash out). Meiner Meinung nach hat er sich die M7R redlich verdient, die er ab jetzt nicht zur für zukünftige CITO-Events einsetzen kann, sondern auch für den einen oder anderen neuen Nachtcache.

Und wer sich nun in regelmäßigen Abständen über aktuelle Informationen aus dem Hause Zweibrüder informieren möchte, sollte einmal bei folgenden Internetseiten vorbei schauen:

So, dann gelangt ihr jetzt zum Produkt.

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Zweibrüder LED LENSER – neuer Testbericht Taschenlampe M7

27 07 2010

[Trigami-Review]

Nachdem ich in der Vergangenheit aus dem Hause Zweibrüder schon einmal eine Taschenlampe testen durfte, folgt heute ein Produkttest über die neue LED LENSER® M7.

Lieferumfang:
Zusammen mit der M7, einer High end Power LED Taschenlampe für den Outdoor-Bereich, bekommt man vom Hersteller

  • eine Bedienungsanleitung,
  • einen Gürtelclip,
  • vier bereits ins Gerät eingelegte AAA-Batterien,
  • eine SmartCard (Kurzbedienungsanleitung im EC-Kartenformat zum Mitnehmen)
  • sowie eine Trageschlaufe

geliefert. Alles zusammen befindet sich – wie immer bei LED LENSER® -  in einer stabilen, schwarzen Verpackungsbox.

Technik, die begeistert:
Das neue Modell aus der Microcontroller-Serie misst 137 mm bei einem Gewicht von 193 Gramm. Vier AAA-Batterien erzeugen bei einer konstanten Leistung von 7,2 Wh für einen Lichtstrom von 220 Lumen. Dabei wird eine durchschnittliche Leuchtdauer von elf Stunden erzielt bei einer Reichweite von 255 Metern.

Die M7 beinhaltet die Eigenschaft eines “intelligenten Lichts”, welches die Basis der Smart Light Technology (SLT) darstellt. Mehrere im Gerät verbaute Microcontroller, die für das “M” im Namen der Taschenlampe stehen, steuern insgesamt drei verschiedene Lichtprogramme (Professional, Easy und Defence) sowie acht unterschiedliche Lichtfunktionen.

Die drei Lichtprogramme:

  1. Easy Mode – für den normalen Gebrauch:
    Diese Funktion mit zwei verschiedenen Helligkeitsstufen richtet sich an Benutzer, die einen normalen Taschenlampenbetrieb bevorzugen. So stellen beispielsweise der nächtliche Gang zum Sicherungskasten bei Stromausfall oder das heimliche Lesen unter der Bettdecke nur zwei von vielen möglichen Alltagssituationen dar, die mit der M7 problemlos gemeistert werden können.
  2. Professional Mode – für den fortgeschrittenen Benutzer:
    Vor allem Geocacher, wie ich einer bin, werden diesen Modus beim nächtlichen Suchen einsetzen. Mit dieser Eigenschaft können auch noch so kleine Reflektoren oder technische Spielereien der Owner ausfindig gemacht werden.
  3. Defense Mode – der Verteidigungsmodus:
    Vor allem Frauen werden sich über diese Möglichkeit freuen. Beim abendlichen Spaziergang durch den Park wird mit Hilfe einer einfachen Tastenkombination ein sehr schnelles Blinklicht erzeugt (Strobe), das jeden Angreifer sofort in die Flucht schlägt.

Die acht Lichtfunktionen:

  1. Boost – sehr grelles Licht
  2. Morse – sendet schnelle Lichtsignale
  3. Power – lang anhaltendes Licht
  4. Low Power – Dimmung, die automatisch reguliert wird
  5. Strobe – sehr schnelles Blicklicht, das in den Augen schmerzt, zur Verteidigung gegen Angreifer
  6. Dim – das Licht wird auf 15 % seiner Helligkeit gedimmt
  7. Blink – langsames Blinklicht
  8. S.O.S. – blinkt den bekannten S.O.S.-Morsecode, 3x lang – 3x kurz – 3x lang, als Endlosschleife zur Anwendung in Notsituationen

Die Lampe verfügt im Übrigen über zwei Modi zur Regulierung der Energiezufuhr (Constant Current bzw. Energy Saving), mit der entweder ein geregelter Konstantstrombetrieb oder ein ungeregelter Betrieb ermöglicht wird. Des Weiteren zeigt eine weitere interessante Funktion, das Low Battery Message System, seinem Benutzer ungefähr fünf Minuten vor Erschöpfung der Batterien an, dass ein baldiges Auswechseln nötig wird.

In allen Modi steht das Advanced Focus System zur Verfügung, einer Möglichkeit zum Wechsel zwischen Flutlicht und gebündeltem Licht. Die Fixierung der M7 kann dabei nicht nur kinderleicht einhändig variiert werden, sondern kann auch noch dank des sog. “Fast Lock” an jeder Stelle fixiert werden.

Neben der M7 findet man im Sortiment des Herstellers auch noch ähnliche Geräte, wie das Modell MT7, das ebenfalls zur Reihe der Microcontroller-Serie gehört.

Selbsttest:
Bei einer meiner letzten abendlichen Cache-Touren habe ich die Taschenlampe natürlich selbst getestet (siehe untere Bilder). Das außergewöhnlich helle Licht der M7 machte sprichwörtlich die Nacht zum Tag. Reflektoren konnten bereits auf weite Entfernung hin gesehen werden, das Licht ließ sich je nach Bedarf mit wenigen Griffen in die gewünschten Lichtfunktionen einstellen. Die Lampe fühlt sich qualitativ hochwertig an und liegt mit ihrem geringen Gewicht gut in der Hand.

Die Taschenlampe ist ab dem 09. August 2010 für einen Preis von 99,90 EUR im Fachhandel erhältlich.

Wer über aktuelle Ereignisse bei LED LENSER® auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich in regelmäßigen Abständen über die Internetdienste Twitter oder Facebook informieren lassen. Ebenso lohnt sich ein Blick in das offizielle Forum. Eine weitere Möglichkeit bietet die Gallery, in der schön in Szene gesetzte Fotos zur M7 besichtigt werden können.

Jetzt zum Produkt.

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I’m walking – Schuhe online kaufen

30 10 2009

[Trigami-Anzeige]

Schuhe sind schon seit langem selbstverständliche Alltagsgegenstände, ohne die wir unseren Tagesauflauf nur noch schwerlich bestreiten können. Sie sind unsere tagtäglichen Begleiter: ob nun beim Sport, im Beruf oder beim Wandern. Während der Liebhaber sich von seinen “Quadratlatschen” nicht trennen kann, können andere zu jedem Outfit ein passendes Paar Schuhe vorweisen.

Normalerweise kaufen wir unsere Schuhe direkt vor Ort im Geschäft unseres Vertrauens. Doch ist es nicht jedem von uns schon einmal so ergangen, dass zu einem Paar, das uns gefallen hat, leider die passende Schuhgröße bereits ausverkauft war? Oder sind im vorhandenen Sortiment einfach nicht die Schuhe dabei, die zum neuen Abendkleid, dem Partyoutfit bzw. dem Anzug passen? Solche und ähnliche Situationen machen den Schuhkauf zum Fiasko.

Warum Schuhe dann eigentlich nicht einmal online bestellen?
Wo? – bei I’m walking – Schuhe mit Lebensart!

www.imwalking

“I’m walking” ist einer der größten Online Shops für Schuhe im deutschen Versandhandel. Es kann eine Produktpalette von über 5.000 Schuhen sowie 120 bekannte Marken durchstöbert werden, die wöchtentlich um aktuelle Neuheiten ergängt werden. Ganz nach dem Motto “Schuhe mit Lebensart” stehen überwiegend trendige Damenschuhen in gehobener Qualität sowie modische Asseccoires zur Verfügung. Das Lifestlye-Angebot wird ergänzt um Herren-, Kinder- und Sportschuhe.

Im Rahmen der bevorstehenden Weihnachtseinkäufe stellt I’m walking allen interessierten Neukunden einen Einkaufsgutschein in Höhe von 10,- EUR zur Verfügung. Bei der ersten Bestellung werden automatisch 10,- EUR vom Rechnungsbetrag abgezogen, wenn man bisher noch kein Kunde im Online Shop war.

Die Einzelheiten und Bedingungen zum Gutschein zusammengefasst auf einen Blick:

  • Wert: 10,00 EUR
  • Code: 53535
  • Mindestbestellwert: 40,00 EUR
  • gültig bis spätestens zum 31.12.2009
  • pro Haushalt nur einmal gültig sowie nicht mit anderen Gutscheinen kombinierbar
  • nachträgliche Anrechnung und Barauszahlung des Gutscheins werden ausgeschlossen

Wer über aktuelle Ereignisse bei I’m walking auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich in regelmäigen Abständen über den kostenlosen Newsletter informieren lassen. Des Weiteren veröffentlich der Online Shop viermal jährlich einen hochwertigen Schuh-Katalog. Dieser wird entweder bequem nach Hause geschickt oder kann auch in aller Ruhe online durchgeblättert werden.

I’m walking bietet zum typischen Kauf im Schuhgeschäft eine sehr moderne und vor allem zeitsparende Alternative, die bequem von zu Hause aus erledigt werden kann. Viel Spaß beim Einkaufen!

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VerkehrsmittelVergleich.de – günstig die Republik erobern!

25 10 2009

Ob nun beim Wochenendtrip ins Grüne, der anstehenden Geschäftsreise oder dem nächsten Besuch bei den Großeltern; immer wieder stehen wir vor der gleichen Entscheidung:
Mit welchem Verkehrsmittel kommt man am Besten ans Ziel? Das eigene Auto nehmen? Die Deutsche Bahn? Oder doch lieber bequem mit dem Flugzeug?

Ein Preisvergleich zwischen den verschiedensten Verkehrsmitteln ist langwierig und zeitaufwändig, Transparenz zwischen den einzelnen Anbietern oftmals nicht gegeben.

Diesem Problem kann der neue (und vor allem kostenlose) Startup-Dienst namens VerkehrsmittelVergleich.de entgegenwirken, den ich heute zufällig beim Surfen entdeckt habe.

Mit nur wenigen Klicks erhält man schnell und einfach einen übersichtlichen Preisvergleich zwischen den einzelnen Anbietern.

Einzugeben sind Start- und Zielpunkt, geplantes Reisedatum als auch die gewünschten Verkehrsmittel. Nach Klick auf den Button “Suche starten”, beginnt die Suchmaschine zu arbeiten. Wenige Augenblicke später steht die geforderte Preisauskunft zur Verfügung.

Zusammenfassend die Vor- und Nachteile auf einen Blick:
Vorteil:

  • der gesamte Dienst ist kostenlos
  • neben PKW, Flugzeug oder Bahn können beispielsweise auch die Optionen Mitfahrgelegenheit oder Fernbus ausgewählt werden
  • zeitaufwändige Suchaktionen bleiben aus

Nachteil:

  • Suchanfragen sind bisher nur auf Deutschland begrenzt
  • bei bestimmten Anfragen stehen Preisauskünfte der Deutschen Bahn leider nicht zur Verfügung
  • Hin- und Rückfahrt als auch mehrere Reisende können in die Suche noch nicht mit eingebunden werden

Anmerkung zu den Nachteilen: das Projekt befindet sich noch in der Beta-Phase!

Ein Tipp, der vor allem für Sparfüchse und Studenten sehr interessant klingen mag. Ich wünsche viel Spaß beim Ausprobieren!


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