Postcrossing – Postkarten gehen um die Welt

26 07 2009

Ich möchte euch heute Postcrossing vorstellen, das ich vor kurzem zufällig entdeckt habe.

Send a postcard and receive a postcard back from a random person somewhere in the world.

Bei Postcrossing handelt es sich um ein Projekt, um Postkarten aus aller Welt zu empfangen und zu verschicken. Die Idee dahinter ist einfach: wer eine Karte verschickt, erhält von einer anderen zufällig ausgewählten Person irgendwo auf der Welt eine Postkarte zurück. Für die Teilnahme am Projekt ist eine Registrierung erforderlich. Postcrossing ist für jeden angemeldeten Benutzer vollkommen kostenlos. Jedoch fallen die üblichen Portokosten an, wenn eine Postkarte versandt wird.

Vorgehensweise:
Nachdem die Anmeldung erfolgreich abgeschlossen ist, wird eine Adresse für die Versand-Postkarte angefordert. Zusätzlich erhält man eine Postkarten-ID, die die eigene Karte eindeutig im System registriert. Im Laufe der nächsten Tage ist an die angeforderte Adresse eine Postkarte mit der klar und eindeutig notierten ID zu schicken. Aussehen und Inhalt der Postkarte sind dabei keine Grenzen gesetzt! Der Empfänger registriert die erhaltene Karte mit Hilfe der ID bei Postcrossing. Durch diesen Vorgang wird man selbst zur nächsten Person, der innerhalb weniger Tage eine Postkarte geschickt wird. Insgesamt können bis zu fünf Postkarten gleichzeitig verschickt werden, um Missbrauch vor Spam zu unterbinden.

Postcrossing in Zahlen:
Das Projekt startete am 14. Juli 2005, vor einigen Tagen konnte es also bereits seinen 4. Geburtstag feiern. In dieser Zeit (Stand: 26.07.2009) wurden 2.682.052 Postkarten versandt, die durchschnittlich 15,6 Tage unterwegs waren. Summa summarum wurde dabei eine Strecke von ungefähr 14.668.315.888 km zurückgelegt. Diese Zahl entspricht rund 366.021 Erdumrundungen oder 19.079 Reisen zum Mond und wieder zurück.

Insgesamt sind 114.250 Benutzer (Frauenanteil ca. 57 %) aus 196 verschiedenen Nationen bei Postcrossing registriert. Zu den aktivsten Postkarten verschickenden Ländern gehören Finnland, die Vereinigten Staaten, Deutschland oder die Niederlande (siehe Kreisdiagramm).

Bevor ich mich dazu entschlossen hatte über Postcrossing einen Artikel zu schreiben, habe ich den Dienst in den letzten Wochen selbst ausprobiert. Vor ungefähr einem Monat habe ich mich am Projekt angemeldet. In dieser Zeit habe ich Postkarten nach Mexiko, Frankreich, Kanada oder die USA verschickt. Schon nach ein paar Tagen erhielt ich meine erste Ansichtskarte aus Estland. Es folgten weitere Karten aus Finnland und Hongkong. Ich war sehr positiv überrascht, innerhalb weniger Tage Postkarten mit interessanten Inhalten aus den verschiedensten Ländern zu erhalten.

Fazit:
Im vorherrschenden Zeitalter des Internet bietet Postcrossing eine willkommene Abwechslung zu SMS und Email. Das Projekt ist in meinen Augen eine sehr nette Idee, um reale Post aus aller Welt zu empfangen und sich daran zu erfreuen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!


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Sommer-Aktion: Fotobücher von ExtraFilm

17 07 2009

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Sommerfrische Fotoalben mit über 140 Designs

ExtraFilm bietet deutschlandweit eine einzigartige Kollektion an Fotobüchern

Pünktlich zum Sommer präsentiert der Online-Fotoservice Extrafilm eine neue Fotobuch-Kollektion. Für jedes der sieben Bücher steht eine Auswahl von bis zu 140 Designvarianten zur Verfügung. Ob Urlaubsbilder, die Fotos von der Sommerparty oder die Hochzeit. Die Alben haben einen Umfang von 20 bis 100 Seiten und so haben alle Ereignisse bequem Platz. Bei dieser großen Auswahl an Formaten und Designs ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und die Umsetzung ist kinderleicht. Mit der Bestellsoftware, die gratis von der Internetseite herunterzuladen ist, lassen sich die Bücher ganz einfach selber machen.

So macht die Erstellung von Fotoalben nun wieder richtig Spaß, denn kleben war gestern. Heute wird geklickt. Neben den persönlichen Bildern ist es auch möglich Texte, Foto-Rahmen und Symbole auf den Seiten einzubinden. Besonders umfangreich ist die Auswahl der Designvorlagen. Die Profidesigner haben für jeden Foto-Anlass passende Designvorlagen entworfen und für jede Stilrichtung eine eigene Designlinie: Rund 140 verschiedene Varianten sind möglich. Die Farbfamilien reichen von harmonisch/erdig über bunt/poppig bis hin zu schlichten schwarz/weiß-Varianten. Außerdem macht ExtraFilm Vorschläge für besondere Anlässe, wie zum Beispiel Einladungen, Hochzeit, Baby etc. Dank den vielfältigen Bild- und Textfunktionen der Software entstehen so ganz persönliche und professionelle Kreationen.

Besonders komfortabel funktioniert die Bearbeitung der Bilder auf den einzelnen Seiten: Jedes Bild kann in der Größe variiert oder an eine andere Stelle gezogen werden. Die Optimierung der Bildqualität und die Bearbeitung des Rote-Augen-Effekts geschehen auf einen Klick.

Die Fotoalben sind gedruckt auf hochwertigem 170 g- bis 250 g-Glanzpapier. Auch von außen können sich die Fotobücher sehen lassen: Für die Cover kann man aus acht edlen Bezügen aus unterschiedlichen Materialien wählen. Alternativ ist die Produktion mit einem personalisierten Titelbild möglich. Alle Buchcover haben eine satte Polsterung, die dem Produkt eine hochwertige Haptik verleihen. Die Bücher Highlight und Impress gibt es sogar mit einem Ausschnitt-Fenster auf der Vorderseite. Wer mag, bestellt sein Exemplar mit transparenten Zwischenblättern. Diese geben zusätzlichen Schutz und wirken sehr edel. Sofern noch handschriftliche Notizen im Buch gemacht werden sollen, können sogar noch zusätzlichen Schreibseiten integriert werden.

Die mit einer extra festen Heißklebebindung gebunden Bücher sind besonders stabil und so hat man auch nach vielem Durchblättern immer noch Freude an dem Buch. Vom kompakten Taschenbuchformat bis hin zum Maxi-Fotoalbum in DIN A 3 ist alles möglich. Und für alle Fotobücher gibt es auch noch Geschenk- und Präsentierboxen.

Bis zum 31.10.2009 sind die digitalen Fotoprodukte besonders günstig, denn ExtraFilm gewährt bis zu 20 % Sommer-Rabatt.

Über Extra Film:

Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. Seit 2000 bietet ExtraFilm auf der Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.




logiprint.com – stark im Ausdruck

20 06 2009

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Logiprint ist die zweitgrößte Internetdruckerei in Europa und verfügt über ein vielseitiges Warensortiment. Neben Standardprodukten im Druckbereich, wie Visitenkarten, Adressaufklebern, Briefpapier, Flyern oder Broschüren, werden auch Folienbeschriftung, Bildtorten oder T-Shirt Druck angeboten. Es können sowohl die vorhandenen Designs aus den Bereichen Natur, Mensch, Technik oder moderne Kunst als auch eigene Bilder hochgeladen und verwendet werden.

Des Weiteren überzeugt die Druckerei durch ein faires Preis-/ Leistungsverhältnis. So können

  • 500 Visitenkarten (in Farbdruck, ohne Werbehinweise) für 19,90 EUR
  • ein Visitenkarten-Etui (Farbe Silber, flach, leicht) zu einem Preis von 5,90 EUR
  • 300 Adressaufkleber für 9,90 EUR oder
  • Stempel (Holzstempel, Printy oder Businessman) ab 4,80 EUR

erstanden werden.

Vor ein paar Tagen konnte ich also frei aus dem aktuellen Produktsortiment wählen. Bei dieser Gelegenheit wurde der zur Verfügung gestellte Gutschein natürlich gleich eingelöst! Mein Warenkorb enthielt Adressaufkleber mit verschiedenen Motiven, wie Sonnenblumen, eine Strandkulisse oder Buntstifte. Zwischen Bestellung und Lieferung vergingen lediglich nur zwei Tage: am Dienstag hatte ich online bestellt, am Donnerstag wurden die Artikel auch schon geliefert.

Mir sind auch noch die umfangreichen Zahlungsmöglichkeiten von Logiprint positiv ins Auge gefallen! Nicht nur die üblichen Wege per Vorauskasse, Bankeinzug vom eigenen Girokonto oder Nachnahme können genutzt werden. Ohne Mehrbetrag wird per Kreditkarte (Visa, Eurocard/ Mastercard), Paypal oder Click and Buy bezahlt. Ja, sogar der immer seltener werdende Fall der Rechnung ist möglich.

Fazit:
Insgesamt bin ich mit Logiprint vollkommen zufrieden. Mein Gutschein wurde sofort akzeptiert. Die Qualität meiner Adressaufkleber ist meiner Meinung nach sehr gut, die Lieferung erfolgte innerhalb von zwei Werktagen.




Piratenpartei gründet Landesverband MV

17 06 2009

In ein paar Tagen ist es also schon soweit!
Die Piratenpartei Deutschland gründet am kommenden Sonntag, den 21. Juni 2009, ihren eigenen Landesverband in Mecklenburg-Vorpommern. Die Veranstaltung wirdim “Le Casa de Cuba” (Barnsdorfer Weg 10, 18057 Rostock) um 16.00 Uhr stattfinden. Die Gründungsmitglieder werden an diesem Tag die Positionen von Vorstandschaft, Schatzmeister, Generalsekretär und Schiedsgericht wählen. Damit bildet sich die bisher 12. Landesvertretung in der Bundesrepublik.

Zur offiziellen Gründung des Landesverbandes sind Vertreter der Presse, (künftige) Piratenmitglieder, Blogger und alle anderen Gäste sehr herzlich eingeladen. Die Vertreter der Piratenpartei stehen für Fragen offen. Um an der Wahl aktiv teilnehmen zu können, ist auch eine kurzfristige Mitgliedschaft noch möglich.

Hier die offizielle Pressemitteilung:

Am Sonntag, den 21. Juni 2009, um 16.00 Uhr gründet sich in der “Le Casa de Cuba” – Barnstorfer Weg 10 – der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern der Piratenpartei Deutschland (PIRATEN). Somit entsteht in der Bundesrepublik die 12. Landesvertretung der Partei.

Nach Angaben der Gründungsmitglieder werden Mitglieder aus allen Ecken Mecklenburg-Vorpommerns zusammentreffen, um ihrem politischen Zusammenschluss endlich einen formellen und rechtlichen Rahmen zu verleihen. Neben der zu gründenden Landesvertretung werden u.a. der Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende, der Schatzmeister und der Generalsekretär und das Schiedsgericht gewählt. Vor Ort ist es auch kurzfristig noch möglich, Mitglied der Piratenpartei zu werden, um schon hier aktiv mitwirken zu können.

Alle Interessierten – unabhängig ob Zuschauer oder (künftiges) Piratenmitglied – sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen. Auch Vertreter der Presse sind sehr gerne gesehen, um der Gründung beizuwohnen und darüber zu berichten.

Die Piratenpartei versteht sich als Teil einer internationalen politischen Bewegung, deren Ursprung in der schwedischen „Piratpartiet“ liegt. Die Ziele der Partei sind unter anderem, den Aufbau eines gläsernen Bürgers zu verhindern, das Urheberrecht zu modernisieren, innovationsfeindliche Elemente des Patentsystems und Monopole auf Kommunikation abzubauen sowie die Unantastbarkeit der Privatsphäre zu fördern.

Die noch junge Piratenpartei erreichte bei ihrer ersten deutschlandweiten Wahl, der Europawahl, ein Ergebnis von 0,9%. Als drittstärkste Kraft in Schweden zog sie ins Europaparlament ein.

Weitere Informationen zu den Piraten als auch zur Gründung des Landesverbandes finden sich auf der Website der Partei.



Field Target in Deutschland

16 06 2009

Ein Kommilitone von mir hat neulich von Field Target erzählt. Da das Thema in Deutschland sehr unbekannt ist, möchte ich es einmal kurz vorstellen:

Field Target ist eine Disziplin für Luftgewehre. Diese Sportart wurde vor kurzem in Deutschland eingeführt mit dem Anspruch, die großen Erfolge aus Großbritannien und den USA zu wiederholen. Besonders interessant ist die Tatsache, dass Luftgewehre mit F-Zeichen in Deutschland frei verkäuflich sind und der Sport im Freien stattfindet.

Wer mit Schießsport also bis dato merkwürdige, uniformierte Herren und verrauchte Schießstände verbindet, hat bei Field Target die Möglichkeit, eines besseren belehrt zu werden.

Weitere Informationen über Field Target, ausübende Vereine, stattfindende Turniere und Termine sind auf der gleichnamigen Homepage nachzulesen.




myDealZ.de – Weblog rund um Schnäppchen, Gutscheine & Co.

11 06 2009

Schon vor einiger Zeit bin ich auf den Weblog myDealZ.de gestoßen, den ich euch heute vorstellen möchte.


Sparfüchse und Schnäppchenjäger werden sich freuen, denn dieser Blog befasst sich ausschließlich mit allen möglichen Schnäppchen, Gutscheinen und sonstigen Vergünstigungen. So gut wie täglich erscheinen mehrere Artikel über günstige Angebote und Tipps, bei denen sich mehrere Euro sparen lassen. Von Rabattgutscheinen bei diversen Internetversandhäusern, über billig zu erstehende Elektronikartikel bis hin zu günstigen Flugreisen ist für jeden etwas dabei.

myDealZ.de hat vor kurzem sein zweijähriges Bestehen gefeiert. Zu diesem Anlass findet momentan ein Gewinnspiel der etwas anderen Art statt. Um teilnahmeberechtigt zu sein, muss in irgendwelcher Form für myDealZ.de die Werbetrommel gerührt werden. Phantasie und Einfallsreichtum sind dabei gefragt! Es reicht nicht, “nur” einen Artikel auf dem eigenen Blog zu schreiben oder eine Rundmail an das gesamte Adressbuch zu schicken. Insgesamt können 125 Preise im Gesamtwert von rund 15.000,- EUR gewonnen werden. So wollen unter anderem ein Apple iPhone 3G, mehrere Western Digital 1TB Elements oder ein Nokia 5200 Handy an den Mann (bzw. die Frau) gebracht werden. Weitere Einzelheiten zum Gewinnspiel können auf dem Artikel von myDealZ.de nachgelesen werden.

Übrigens, dank eines heißen Tipps auf myDealZ.de konnten mein Freund und ich sehr günstige Hin- und Rückflüge für insgesamt 130,- EUR pro Person (!) in die USA ergattern. So verbrachten wir kurz entschlossen einen netten Kurzurlaub in Boston.

Viel Spaß beim Sparen und Ausprobieren!




Gutschein-Aktion über 10,- EUR von ExtraFilm

10 06 2009

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Momentan stellt ExtraFilm, ein Anbieter für digitale Fotografie, allen Interessierten einen Gutschein über 10,- EUR zur Verfügung. Vorteil: Ob Neukunde oder nicht, spielt keine Rolle! Auf die nächste Bestellung wird einmalig ein Rabatt über 10,- EUR aus dem aktuellen Sortiment gewährt.

Die Einzelheiten zum Gutschein auf einen Blick:
Wert: 10,00 Euro
Code: TRPR2978
gültig bis spätestens zum 31. August 2009
einzulösen auf der Homepage von extrafilm.de

Beachtet noch folgende Informationen zu den Versandkosten:
Die Versandkosten werden als Guthaben (max. 4,95 EUR, einlösbar bis spätestens 31.10.2009) auf das eigene ExtraFilm-Konto gutgeschrieben, bei einer weiteren Bestellung werden diese mit dem Warenwert verrechnet.

Ich habe den Dienst vor ein paar Wochen selbst ausprobiert. Der zur Verfügung gestellte Gutschein wurde dabei natürlich gleich eingelöst! Das Warenangebot ist reichlich: von schlichten Fotoabzügen, über Gruß- oder Visitenkarten, Foto-Leinwänden, Collagen bis hin zu bedruckten Mousepads, T-Shirts, Kissen, Trinkgläsern oder Tassen ist für jede Gelegenheit etwas dabei. Da ich noch ein paar Geschenke für anstehende Geburtstage benötigt habe, wurden gleich mehrere Artikel bestellt. Wie auf dem Bild unten zu sehen, habe ich ein Mousepad, ein Fotobuch, einen Tischkalender und eine Foto-Collage bestellt.

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Fazit:
Abschließend lässt sich sagen, dass ich mit ExtraFilm sehr zufrieden bin. Die Einlösung des Gutscheins erfolgte ohne Probleme. Die Homepage ist übersichtlich gestaltet, der Bestellungvorgang verlief schnell und unkompliziert. Die Qualität der Produkte ist in meinen Augen sehr gut, die Lieferung erfolgte binnen weniger Tage.


mathematische Spielerei

7 06 2009

Passend zu meiner derzeitigen Artikel-Serie bin ich auf das folgende mathematische Rätsel gestoßen.

Ein jeder Bankkassier kann mit der Zeit auf einen reichlichen Erfahrungsschatz aus dem Arbeitsalltag im Umgang mit seinen Kunden zurückgreifen. Wie würden Sie in der Rolle des Bankangestellten reagieren, wenn eine ältere Dame bei der Einreichung eines Schecks über 2000,- EUR zu Ihnen sagt: “Kindchen, geben Sie mir 10-EUR Scheine, zehnmal so viele Zwanziger und den Rest in Fünfzigern.”

Die Gelegenheit, wieder einmal die grauen Zellen etwas anzustrengen. Mögliche Lösungen können gerne in den Kommentaren abgegeben und diskutiert werden.

Viel Spaß beim Ausprobieren!




Virtuelles Schwarzes Brett in Rostock

29 05 2009

An den meisten Hochschulen sind die einzelnen Lehrstühle, Institute und Fakultäten leider nicht an einem einzigen Campus vertreten, sondern über die gesamte Stadt verteilt. Ebenso hier in Rostock. Abhängig vom Studiengang pendelt so mancher Student während dem Semester ständig zwischen den jeweiligen Hörsälen und Übungsräumen quer durch die Stadt. In jedem größeren Universitätsgebäude werden den Studenten als “zentrale” Anlaufstelle für die unterschiedlichsten Informationen Schwarze Bretter zur Verfügung gestellt.

Doch wie viele Aushänge gibt es eigentlich?
Welche sind die wichtigsten?
Wie oft im Semester sollte man dem Schwarzen Brett einen Besuch abstatten?
Wie und wo kann ich meine Kommilitonen mit meinem Angebot/ Gesuch am besten erreichen?

Fragen über Fragen…
Die Aufzählung aller Aushänge würde einige Zeit in Anspruch nehmen und wahrscheinlich auch nur wenige interessieren. Als die Wichtigsten sind meiner Meinung nach die der zuständigen Fakultät und des eigenen Studiengangs genannt. Wie oft ein Schwarzes Brett besucht werden sollte, muss jeder für sich selbst entscheiden. Als Faustregel sagt man einmal pro Woche.

Die vierte und letzte Frage ist jedoch die entscheidendste:
Kaum ein Student wird sich die Mühe machen und “alle” Schwarzen Bretter ablaufen. Ein privater Aushang erreicht zumeist nur die eigene Fakultät, obwohl die Zielgruppe tatsächlich größer ist. Während die Suche nach bestimmter Fachliteratur nur den eigenen Studiengang interessiert, spricht ein Inserat für ein freien WG-Zimmer eine viel größere und vor allem fächerübergreifende Zielgruppe an.

Was also tun?
Die Lösung ist ein virtuelles Schwarzes Brett unabhängig von Studiengang, Ort und Zeit.

Für Rostock ist auf der Homepage des hiesigen Studentenwerks eine Pinnwand eingerichtet. Der Suche nach dem neuen Mitbewohner, dem Verkauf der Waschmaschine oder dem gewünschten Nebenjob steht nun nichts mehr im Weg.

Studenten außerhalb von Rostock sollten sich am besten auf der Website der eigenen Hochschule oder dem zuständigen Studentenwerk erkundigen, ob ein virtuelles Schwarzes Brett angeboten wird.




Studieren – aber wo?

28 05 2009

Tausende Abiturienten müssen sich in diesen Tagen ihren mündlichen und schriftlichen Prüfungen stellen. Ein Teil von ihnen wird den Weg in eine Berufsausbildung einschlagen, viele andere schreiben sich im Laufe der nächsten Wochen für Studiengänge an Universitäten und Fachhochschulen ein.

Neben der Wahl des richtigen Studiengangs muss auch die Entscheidung über den künftigen Studienort wohl überlegt sein. Ein Studium dauert immerhin mehrere Jahre!

Vor genau einem Jahr musste ich mich mit der gleichen schwierigen Frage auseinandersetzten. Im Folgenden ein paar Anregungen meinerseits, die dem einen oder anderen bei der Entscheidungsfindung vielleicht helfen könnten.

Studieren zu Hause:
Eine geeignete Hochschule in der Heimat auszusuchen bringt in den meisten Fällen den positiven Nebeneffekt kostengünstig bei Eltern oder sonstigen Verwandten wohnen zu können. Familie und Freunde müssen nicht aufgegeben werden, da ein mühseliger Umzug erspart bleibt. Das Studium wird in der gewohnten Umgebung absolviert.

Studieren in einer fremden Stadt:
Ein Studium in einer unbekannten Universitätsstadt ist ein erster Schritt in Richtung Unabhängigkeit! Vielleicht ist diese Möglichkeit sogar unausweichlich, da die gewünschte Studienrichtung nicht überall angeboten wird oder durch die ZVS festgelegt wurde.
Zunächst muss eine Unterkunft organisiert werden: ob nun ein kleines Zimmer im Studentenwohnheim, die eigene kleine Wohnung oder das gemeinsame Wohnen mit anderen Studenten in einer WG. Durch die Entfernung in die Heimat lässt sich also ein Umzug nicht vermeiden. Umzugskartons müssen gepackt werden, ein KFZ mit viel Stauraum aufgetrieben werden. Schließlich die eigentliche Fahrt mit allem Hab und Gut zum neuen Wohnort. Kisten sind in die neue Bleibe zu tragen, vielleicht zusätzliche Möbel und sonstige Einrichtungsgegenstände zu kaufen und aufzubauen. Viel Stress und Aufwand in relativ kurzer Zeit. Das mag zwar sein, aber die Mühe lohnt sich: Man wohnt in seinen eigenen vier Wänden! Nicht mehr unter den Fittichen der Eltern, endlich sein eigener Herr! Der Haken an der Geschichte: Freunde und Familie können nicht mehr wie gewohnt gesehen werden, nur noch an den Wochenenden und in den Semesterferien. Allerdings bringt eine neue Stadt auch viele neue Erfahrungen: man lernt Land, Kultur und Leute kennen. Unabhängig von den Eltern wird der künftige Alltag selbstständig geplant.

Studiengebühren:
Studiengebühren sind mittlerweile so gut wie jedem ein Begriff. Sie sollten deshalb bei der Wahl des künftigen Studienorts auch definitiv berücksichtigt werden! Schließlich fallen abhängig von Region und Bundesland pro Semester Gebühren bis zu einer Höhe von 500 EUR zuzüglich möglicher weiterer Verwaltungsgebühren oder Beiträge für das zuständige Studentenwerk an. Beispielsweise muss ein Student an der Ludwigs-Maximilians-Universität in München pro Halbjahr mehr als 600 EUR (das sind monatlich mehr als 100 EUR!) an seine Hochschule abführen. Ein nicht gerade unerheblicher Betrag für einen künftigen Studenten, der von BAföG oder Unterstützung der Eltern abhängig ist. Unter bestimmten Bedingungen kann man sich von den Studiengebühren allerdings auch befreien lassen: beziehen die Eltern für mindestens drei oder mehr Kinder Kindergeld oder sorgt man bereits für sein eigenes Kind, kann man sich von der zuständigen Familienkasse eine Bescheinigung für die Befreiung der Studiengebühren ausstellen lassen.

Ich hoffe, dass dem einen oder anderen diese Stichpunkte weiterhelfen können. Auf einen guten Studienbeginn!