Arme NPD im Schweriner Landtag

25 08 2009

Beim Durchstöbern von Politikvideos auf YouTube bin ich auf diesen unglaublichen Klipp gestoßen.

Stefan Köster, Vorsitzender des NPD-Landesverbandes in Mecklenburg-Vorpommern, beschreibt die unzumutbaren Zustände, die die arme Fraktion in ihrer täglichen Arbeit im Schweriner Landtag über sich ergehen lassen muss. Von einer nicht gezeigten Damentoilette, über ausbleibende Informationen bezüglich einer Gemeinschaftsküche bis hin zu einem dringlichen Antrag, der in der Landtagssitzung einfach abgelehnt wird, nehmen die Dinge schließlich ihren Lauf.

Seht jedoch selbst… :D



iPhone KFZ Ladekabel

TicknTalk – das neue Browser Add-on Teil II

24 08 2009

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In einem früheren Artikel habe ich bereits TicknTalk und dessen unterschiedliche Funktionen vorgestellt, heute folgt eine abschließende Zusammenfassung.

logo.png

Bei TicknTalk handelt es sich um ein neues und vollkommen kostenloses Browser Add-on für Firefox bzw. den Internet Explorer.

Die Browser Sidebar lässt sich binnen weniger Minuten installieren, auch das eigene Benutzerprofil ist schnell und einfach angelegt. Nach erfolgreicher Installation ist das Add-on als kleines Fenster in der Seitenleiste des Browsers integriert, das den User beim täglichen “Spaziergang” durch das Web 2.0 begleitet.

Mit Hilfe von sog. “Talks” werden persönliche Kommentare zu jeder beliebigen Homepage abgegeben, auch wenn keine Kommentarfunktion angeboten wird. Da Betreiber von Websites keinen Zugriff auf die abgegebene Talks haben, können unzensierte Meinungen zu Produkten, Dienstleistungen oder interessanten Links ausgetauscht werden. Durch “Ticks” können Bookmarks angelegt werden, die der TicknTalk-Community als Empfehlungen zu Videos, Bildern oder Artikeln zugänglich gemacht werden. Ganz nach dem Motto “Twitter as you browse” bietet das neue Add-on des Weiteren eine Twitter-Unterstützung, um auch die eigenen Follower immer auf dem Laufenden zu halten.

Abschließend möchte ich noch auf das Gewinnspiel von TicknTalk hinweisen, das nur noch bis zum 30. August läuft. Zu gewinnen gibt es

ein MacBook Pro 13 Zoll
ein neue iPhone 3GS
oder einen Dell Inspiron Mini 10

im Gesamtwert von 2.197,- EUR. Teilnahmeberechtigt sind alle Twitterer bzw. Blogger, die bestimmte Bedingungen erfüllen müssen. Die glücklichen Gewinner werden nach Teilnahmeschluss per Losverfahren ermittelt und schriftlich benachrichtigt.



Familiy Therapist in San Francisco, MFT

Stadtlist – kostenlose Plattform für lokale Kleinanzeigen

18 08 2009

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Kleinanzeigen bieten jedem die Möglichkeit für ein Angebot auch einen entsprechenden Nachfrager zu finden. Für den Studenten, der nicht mehr benötigte Fachliteratur aus früheren Semestern verkaufen will, den Sammler, der eine neue Errungenschaft für seine Sammlung ergattern konnte, oder die Familie, die ihren überfüllten Dachboden entrümpelt hat.
Das Durchstöbern von Inseraten in Lokalanzeigern und sonstigen Printmedien ist oft unübersichtlich und zeitaufwendig. Der gewünschte Erfolg bleibt dabei meistens aus, da nur ein eingeschränkter Interessenskreis angesprochen wird. Im Internet zieht das bekannte Auktionshaus mit den vier Buchstaben eine wesentlich größere Zahl an Usern in seinen Bann. Für die Nutzung des Dienstes ist jedoch eine Registrierung erforderlich. Zudem ist das Einstellen von Angeboten und weitere gewünschte Zusatzoptionen (beispielsweise Option Sofort-Kaufen, Fettdruck oder mehrere Bilder) in den meisten Fällen mit Gebühren zzgl. einer Verkaufsprovision verbunden.
Eine Alternative bietet Stadtlist:
Stadtlist ist im Web 2.0 eine neue Plattform für lokale Kleinanzeigen aller Art. Der noch junge Anbieter im Kleinanzeigenmarkt ist für Deutschland, Österreich und die Schweiz verfügbar. Es sind Aufteilungen sowohl in Regionalportale für die einzelnen Bundeslänger als auch für Metropolregionen ohne großen Aufwand möglich. Alleine in Deutschland stehen für den Lokalmarkt bereits knapp 200 Städte zur Verfügung.
Die Nutzung von Stadtlist ist vollkommen kostenlos, sogar Zusatzoptionen (z.B. Kleinanzeigen mit bis zu acht Fotos) unterstehen keiner Gebühr! Für das Schalten von Anzeigen ist keine Registrierung erforderlich. Wer sich dennoch anmelden und ein eigenes Profil anlegen möchte, profitiert von zusätzlichen Featrures, wie u.a.
einem Bewertungssystem
sofortiger Freischaltung von Anzeigen, Events und Brancheneinträgen
Verwaltung der aufgegebenen Anzeigen
Textverarbeitung
Fotoalbum
Adressbuch mit Email-Funktion
oder einem Kalender mit Email-Terminversand.
Die eigentlichen Anzeigen strukturieren sich in zehn Hauptkategorien sowie weitere Unterkategorien. Beispielsweise kann in den Bereichen Kaufen und Verkaufen, Nachbarschaft, Fahrzeuge, Dienstleistungen, Tiere oder Jobangebote nach Angeboten gestöbert werden.
Neben den eigentlichen Kleinanzeigen können auch ein Eventkalender für die unterschiedlichsten Veranstaltungen oder ein Branchenbuch frei genutzt werden. Innerhalb der Stadtlist-Community können neue Bekanntschaften geschlossen werden, das Stadtlist-Forum bietet die Möglichkeit zur Diskussion über 50 verschiedene Themengebiete.
Fazit:
Stadtlist sollte definitiv einmal ausprobiert werden! Die gesamte Plattform steht kostenlos zur Verfügung. Die Homepage ist übersichtlich gestaltet, Inserate zu gewünschten Begriffen lassen sich innerhalb weniger Klicks schnell und einfach finden.

Kleinanzeigen bieten jedem die Möglichkeit für ein Angebot auch einen entsprechenden Nachfrager zu finden. Für den Studenten, der nicht mehr benötigte Fachliteratur aus früheren Semestern verkaufen will, die Familie, die ihren überfüllten Dachboden entrümpelt hat oder den Sammler, der eine neue Errungenschaft für sich ergattern konnte.

Das Durchstöbern von Inseraten in Lokalanzeigern und sonstigen Printmedien ist oft unübersichtlich und zeitaufwendig. Der gewünschte Erfolg bleibt dabei meistens aus, da nur ein eingeschränkter Interessenskreis angesprochen wird. Im Internet zieht das bekannte Auktionshaus mit den vier Buchstaben eine wesentlich größere Zahl an Usern in seinen Bann. Für die Nutzung dieses Dienstes ist jedoch eine Registrierung erforderlich. Zudem ist das Einstellen von Angeboten und weitere gewünschte Zusatzoptionen (beispielsweise Sofort-Kaufen, Fettdruck oder mehrere Bilder) in den meisten Fällen mit Gebühren zzgl. einer Verkaufsprovision verbunden.

Eine Alternative bietet Stadtlist:
Stadtlist ist im Web 2.0 eine neue Plattform für lokale kostenlose Kleinanzeigen aller Art. Der noch junge Anbieter im Kleinanzeigenmarkt ist für Deutschland, Österreich und die Schweiz verfügbar. Es sind Aufteilungen sowohl in Regionalportale für die einzelnen Bundeslänger als auch für Metropolregionen ohne großen Aufwand möglich. Alleine in Deutschland stehen für den Lokalmarkt bereits knapp 200 Städte zur Verfügung.

Bild 1

Die Nutzung von Stadtlist ist vollkommen kostenlos, sogar Zusatzoptionen (z.B. Kleinanzeigen mit bis zu acht Fotos) unterstehen keiner Gebühr! Für das Schalten von Anzeigen ist keine Registrierung erforderlich. Wer sich dennoch anmelden und ein eigenes Profil anlegen möchte, profitiert von zusätzlichen Featrures, wie u.a.

  • einem Bewertungssystem
  • sofortiger Freischaltung von Anzeigen, Events und Brancheneinträgen
  • Verwaltung der aufgegebenen Anzeigen
  • Textverarbeitung
  • Fotoalbum
  • Adressbuch mit Email-Funktion
  • oder einem Kalender mit Email-Terminversand.

Die eigentlichen Anzeigen strukturieren sich in zehn Hauptkategorien sowie weitere Unterkategorien. Beispielsweise kann in den Bereichen Kaufen und Verkaufen, Nachbarschaft, Fahrzeuge, Dienstleistungen, Tiere oder Jobangebote nach Angeboten gestöbert werden.

Neben den eigentlichen Kleinanzeigen können auch ein Eventkalender für die unterschiedlichsten Veranstaltungen oder ein Branchenbuch frei genutzt werden. Innerhalb der Stadtlist-Community können neue Bekanntschaften geschlossen werden, das Stadtlist-Forum bietet die Möglichkeit zur Diskussion in über 50 verschiedene Themengebieten.

Stadtlist_Bild1

Fazit:
Stadtlist sollte definitiv einmal ausprobiert werden! Die gesamte Plattform steht kostenlos zur Verfügung. Die Homepage ist übersichtlich gestaltet, Inserate zu gewünschten Begriffen lassen sich innerhalb weniger Klicks schnell und einfach finden.



kostenlose T-Shirts mit Logo der Piratenparei oder Zensurla-Motiv

2 08 2009

Ich hole meinen jetzt schon etwas älteren Artikel über 3Dsupply nochmals nach oben.

Es besteht noch immer die Möglichkeit kostenlose T-Shirts mit Logo der Piratenpartei oder dem Zensursula-Motiv zu ergattern. Weitere Infos weiter unten im Text.

[UPDATE]

Vor einigen Tagen habe ich die Gelegenheit der kostenlosten T-Shirt Aktion von 3Dsupply genutzt und mir u.a. ein Zensursula-Shirt bestellt.

Soeben ist das Shirt per DHL bei mir angekommen. Die Qualität (Stoff und Druck) ist in meinen Augen sehr gut, es lässt sich angenehm tragen. Eine Bestellung ist meiner Meinung nach auf jeden Fall lohnenswert!

[/UPDATE]

Interesse an einem kostenlosen T-Shirt mit dem Logo der Piratenpartei oder dem Zensursula-Motiv?

Aktuell können beim Internetshop 3Dsupply kostenlose T-Shirts in schwarz mit dem Logo der Piratenpartei Deutschland oder dem bekannten Zensursula-Motiv bestellt werden.

Pro Bestellung kann nur ein kostenloses Shirt erstanden werden, d.h. Piratenpartei und Zensursula sind leider nicht kombinierbar. Weitere Artikel aus dem aktuellen Sortiment können allerdings ohne Probleme mit in den Warenkorb gelegt werden. Wird nur ein Aktionsshirt bestellt, fallen einmalige Versandkosten in Höhe von 6,90 EUR an. Ab einem Warenwert von 10,00 EUR betragen die Versandkosten nur noch 2,50 EUR.

Gestern Abend habe ich bei der Gelegenheit natürlich auch gleich zugeschlagen. Ich habe mir das Zensursula-Shirt zuzüglich einem weiteren Shirt bestellt. :)

Wer Interesse an einem der kostenlosen Shirts hat, so kann unter folgendem Link

3Dsupply
Der Geek-Shop Deines Vertrauens
Merchandise, Gimmicks, Hardware, Clanshirts und Gadgets für Gamer, Geeks, Noobs und Nerds.

bestellt werden.

Viel Spaß beim Einkaufen!



TicknTalk – das neue Browser Add-on

27 07 2009

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Bereits seit einigen Tagen teste ich eine neu entwickelte und vor allem kostenlose Browser Sidebar für Firefox, die erst seit kurzem im Internet zu finden ist.
Der Name: TicknTalk

Was ist TicknTalk überhaupt?
Das Add-on, als kleines Fenster in der Seitenleiste integriert, begleitet den User beim täglichen Surfen. Zu jeder gewünschten Homepage können Kommentare (sog. Talks) abgegeben und mit anderen Benutzern ausgiebige Diskussionen geführt werden. Des Weiteren können über interessante Websites Empfehlungen ausgesprochen werden, die der TicknTalk-Community als Bookmarks (sog. Ticks) zur Verfügung stehen.

Die wichtigsten Funktionen im Überblick:
Talk, die Kommentarfunktion:

  • auf jeder beliebigen Homepage persönliche Kommentare abgeben
  • unzensierte Meinungen anderer User zu Produkten, Dienstleistungen, Websites lesen

Tick, die Bookmark-Funktion:

  • interessante Links zu Games, Musik, Bildern, Videos, etc. setzen
  • neue Freunde kennenlernen, die sich für die eigenen Bookmarks interessieren
  • die neuesten und beliebtesten Links in der TicknTalk-Community entdecken

“Twitter as you browse:”
Eine weitere interessante Möglichkeit bietet TicknTalk durch seine Twitter-Unterstützung. Wer möchte, kann den eigenen TicknTalk-Account mit Twitter verbinden. Alle gesetzten Kommentare und Empfehlungen werden dadurch automatisch im Twitter-Profil angezeigt, sodass auch die eigenen Follower immer auf dem neuesten Stand sind. “Twitter as you browse” ist eine mögliche Zusatzfunktion, die je nach Belieben aktiviert bzw. ausgeschaltet werden kann.

Gewinnspiel:
Zum Start von TicknTalk wird momentan ein interessantes Gewinnspiel veranstaltet. Zu gewinnen gibt es

  1. Preis: MacBook Pro 13 Zoll
  2. Preis: iPhone 3GS
  3. Preis: Dell Inspiron Mini 10

im Gesamtwert von 2.197,- EUR. Um an der Verlosung teilnehmen zu können, gibt es für Blogger und/ oder Twitterer bestimmte Bedingungen. Teilnahmeschluss ist der 30. August 2009.

Viel Spaß beim Testen von TicknTalk!



Postcrossing – Postkarten gehen um die Welt

26 07 2009

Ich möchte euch heute Postcrossing vorstellen, das ich vor kurzem zufällig entdeckt habe.

Send a postcard and receive a postcard back from a random person somewhere in the world.

Bei Postcrossing handelt es sich um ein Projekt, um Postkarten aus aller Welt zu empfangen und zu verschicken. Die Idee dahinter ist einfach: wer eine Karte verschickt, erhält von einer anderen zufällig ausgewählten Person irgendwo auf der Welt eine Postkarte zurück. Für die Teilnahme am Projekt ist eine Registrierung erforderlich. Postcrossing ist für jeden angemeldeten Benutzer vollkommen kostenlos. Jedoch fallen die üblichen Portokosten an, wenn eine Postkarte versandt wird.

Vorgehensweise:
Nachdem die Anmeldung erfolgreich abgeschlossen ist, wird eine Adresse für die Versand-Postkarte angefordert. Zusätzlich erhält man eine Postkarten-ID, die die eigene Karte eindeutig im System registriert. Im Laufe der nächsten Tage ist an die angeforderte Adresse eine Postkarte mit der klar und eindeutig notierten ID zu schicken. Aussehen und Inhalt der Postkarte sind dabei keine Grenzen gesetzt! Der Empfänger registriert die erhaltene Karte mit Hilfe der ID bei Postcrossing. Durch diesen Vorgang wird man selbst zur nächsten Person, der innerhalb weniger Tage eine Postkarte geschickt wird. Insgesamt können bis zu fünf Postkarten gleichzeitig verschickt werden, um Missbrauch vor Spam zu unterbinden.

Postcrossing in Zahlen:
Das Projekt startete am 14. Juli 2005, vor einigen Tagen konnte es also bereits seinen 4. Geburtstag feiern. In dieser Zeit (Stand: 26.07.2009) wurden 2.682.052 Postkarten versandt, die durchschnittlich 15,6 Tage unterwegs waren. Summa summarum wurde dabei eine Strecke von ungefähr 14.668.315.888 km zurückgelegt. Diese Zahl entspricht rund 366.021 Erdumrundungen oder 19.079 Reisen zum Mond und wieder zurück.

Insgesamt sind 114.250 Benutzer (Frauenanteil ca. 57 %) aus 196 verschiedenen Nationen bei Postcrossing registriert. Zu den aktivsten Postkarten verschickenden Ländern gehören Finnland, die Vereinigten Staaten, Deutschland oder die Niederlande (siehe Kreisdiagramm).

Bevor ich mich dazu entschlossen hatte über Postcrossing einen Artikel zu schreiben, habe ich den Dienst in den letzten Wochen selbst ausprobiert. Vor ungefähr einem Monat habe ich mich am Projekt angemeldet. In dieser Zeit habe ich Postkarten nach Mexiko, Frankreich, Kanada oder die USA verschickt. Schon nach ein paar Tagen erhielt ich meine erste Ansichtskarte aus Estland. Es folgten weitere Karten aus Finnland und Hongkong. Ich war sehr positiv überrascht, innerhalb weniger Tage Postkarten mit interessanten Inhalten aus den verschiedensten Ländern zu erhalten.

Fazit:
Im vorherrschenden Zeitalter des Internet bietet Postcrossing eine willkommene Abwechslung zu SMS und Email. Das Projekt ist in meinen Augen eine sehr nette Idee, um reale Post aus aller Welt zu empfangen und sich daran zu erfreuen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!


Sommer-Aktion: Fotobücher von ExtraFilm

17 07 2009

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Sommerfrische Fotoalben mit über 140 Designs

ExtraFilm bietet deutschlandweit eine einzigartige Kollektion an Fotobüchern

Pünktlich zum Sommer präsentiert der Online-Fotoservice Extrafilm eine neue Fotobuch-Kollektion. Für jedes der sieben Bücher steht eine Auswahl von bis zu 140 Designvarianten zur Verfügung. Ob Urlaubsbilder, die Fotos von der Sommerparty oder die Hochzeit. Die Alben haben einen Umfang von 20 bis 100 Seiten und so haben alle Ereignisse bequem Platz. Bei dieser großen Auswahl an Formaten und Designs ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und die Umsetzung ist kinderleicht. Mit der Bestellsoftware, die gratis von der Internetseite herunterzuladen ist, lassen sich die Bücher ganz einfach selber machen.

So macht die Erstellung von Fotoalben nun wieder richtig Spaß, denn kleben war gestern. Heute wird geklickt. Neben den persönlichen Bildern ist es auch möglich Texte, Foto-Rahmen und Symbole auf den Seiten einzubinden. Besonders umfangreich ist die Auswahl der Designvorlagen. Die Profidesigner haben für jeden Foto-Anlass passende Designvorlagen entworfen und für jede Stilrichtung eine eigene Designlinie: Rund 140 verschiedene Varianten sind möglich. Die Farbfamilien reichen von harmonisch/erdig über bunt/poppig bis hin zu schlichten schwarz/weiß-Varianten. Außerdem macht ExtraFilm Vorschläge für besondere Anlässe, wie zum Beispiel Einladungen, Hochzeit, Baby etc. Dank den vielfältigen Bild- und Textfunktionen der Software entstehen so ganz persönliche und professionelle Kreationen.

Besonders komfortabel funktioniert die Bearbeitung der Bilder auf den einzelnen Seiten: Jedes Bild kann in der Größe variiert oder an eine andere Stelle gezogen werden. Die Optimierung der Bildqualität und die Bearbeitung des Rote-Augen-Effekts geschehen auf einen Klick.

Die Fotoalben sind gedruckt auf hochwertigem 170 g- bis 250 g-Glanzpapier. Auch von außen können sich die Fotobücher sehen lassen: Für die Cover kann man aus acht edlen Bezügen aus unterschiedlichen Materialien wählen. Alternativ ist die Produktion mit einem personalisierten Titelbild möglich. Alle Buchcover haben eine satte Polsterung, die dem Produkt eine hochwertige Haptik verleihen. Die Bücher Highlight und Impress gibt es sogar mit einem Ausschnitt-Fenster auf der Vorderseite. Wer mag, bestellt sein Exemplar mit transparenten Zwischenblättern. Diese geben zusätzlichen Schutz und wirken sehr edel. Sofern noch handschriftliche Notizen im Buch gemacht werden sollen, können sogar noch zusätzlichen Schreibseiten integriert werden.

Die mit einer extra festen Heißklebebindung gebunden Bücher sind besonders stabil und so hat man auch nach vielem Durchblättern immer noch Freude an dem Buch. Vom kompakten Taschenbuchformat bis hin zum Maxi-Fotoalbum in DIN A 3 ist alles möglich. Und für alle Fotobücher gibt es auch noch Geschenk- und Präsentierboxen.

Bis zum 31.10.2009 sind die digitalen Fotoprodukte besonders günstig, denn ExtraFilm gewährt bis zu 20 % Sommer-Rabatt.

Über Extra Film:

Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. Seit 2000 bietet ExtraFilm auf der Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.




Ungewöhnliche Wahlwerbung der Jungen Union Wittmund

15 07 2009

Obwohl ich noch immer in meiner Klausurvorbereitung stecke, möchte ich euch dieses Video nicht vorenthalten!

Die Junge Union aus Wittmund, Ostfriesland, zeigt sich mit ungewöhnlichen Methoden der Wahlwerbung, um laut Aussage der Partei vor allem die jungen Wähler für Politik zu begeistern. Ob ihr das gelingt?!? Schaut einfach selbst…

Fazit:
Ohne Worte.



Piratenpartei: Landesverband MV erfolgreich gegründet

23 06 2009

Am Sonntag, den 21. Juni 2009, versammelten sich um 16.00 Uhr alle Gründungsmitglieder der Piratenpartei, sowie Interessierte und Gäste im “Le Casa de Cuba” in Rostock, um ihren eigenen Landesverband für Mecklenburg-Vorpommern zu gründen.


Piratenpartei gründet den Landesverband Mecklenburg-Vorpommern in Deutschland

22 wahlberechtigte Mitglieder sprachen sich an diesem Nachmittag in absoluter Mehrheit für eine eigene Landesvertretung aus. Somit war der Landesverband der Piratenpartei gegründet, seit gestern ist dieser auch bereits amtlich bestätigt.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung fand in geheimen Wahlen die Besetzungen der einzelnen Ämter in Vorstandschaft und Schiedsgericht statt. Die Wahlen führten zu folgenden Ergebnissen:

Vorstand:

  • Vorsitzender: Hendrik Krause
  • Stellvertreter: Jan Klemkow
  • Schatzmeister: Beatrix-Isabell Haug
  • Beisitzer: Tilo Haag, Regina Walter, Silke Jahr, Frank Bürger, Florian Christoph

Schiedsgericht:

  • Vorsitz: Claas Morgenstern
  • Mitglieder: Frank Schultz, Johannes Loepelmann
  • Ersatzrichter: Alexander Zerling

Des Weiteren wurden mehrere Kandidaten für die Landesliste nominiert und in einem zusätzlichen Wahlvorgang gewählt. Dies erbrachte folgende Aufstellung:

Landesliste:

  1. Sebastian Stiffel
  2. Hendrik Krause
  3. Jan Klemkow
  4. Frank Schultz
  5. Tilo Haag
  6. Johannes Loepelmann

“Herzlichen Glückwunsch!” an alle gewählten Mitglieder.

Um für die anstehende Bundestagswahl im September mit einer eigenen Landesliste in Mecklenburg-Vorpommern antreten zu können, werden im Laufe der nächsten vier Wochen Unterschriften gesammelt. Insgesamt werden 1.700 Unterschriften von Mitbürgern mit Hauptwohnsitz in Mecklenburg-Vorpommern benötigt. Weitere Informationen hierzu folgen in einem gesonderten Artikel bzw. sind auf der Homepage der Piraten einsehbar.

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Wer mit den Landesvertretern der Piraten direkt ins Gespräch kommen möchte, kann die regelmäßig stattfindenden Stammtische besuchen. Jeden Mittwoch Abend um 20.00 Uhr wird zum Online-Stammtisch eingeladen. Alle drei Wochen findet freitags in Rostocks bzw. samstags in Schwerin ein direkter Stammtisch statt. Hierzu sind Interessierte jederzeit herzlich eingeladen. Alle nötigen Informationen sowie Termine und Treffen zur Piratenpartei Mecklenburg-Vorpommern können online nachgelesen werden.



GEZ – Geldeintreiber auf niedrigstem Niveau

21 06 2009

Viele von uns hatten schon mehr oder weniger oft mit ihr zu tun. Sie ist so gut wie jedem ein Begriff: die GEZ

In den verschiedensten Fernsehspots wirbt die GEZ mit dem Slogan “Schon GEZahlt?”. Zahlungsunwilligen Bürgern soll damit auf den Zahn gefühlt werden, um sie zur Entrichtung ihrer Rundfunkgebühren zu bekehren.

Ist diese Methode sinnvoll bzw. führt sie zum gewünschten Erfolg? Anscheinend nicht. Immer wieder ist von skurrilen Geschichten zu hören, in denen die Einzugszentrale mit Sitz in Köln versucht ihre Gelder zu erhalten. Kürzlich bin ich hierzu auf das folgende Video gestoßen:

Neuerdings werden also auch schon verstorbene Mitbürger oder Hauskatzen von der GEZ zur Kasse gebeten. Wer wird der nächste sein? Der Wellensittich? Das Zwergkaninchen? Oder doch eher die Ferhsehcouch?

Armes Deutschland!